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Sollte die Menschheit keine anderen Planeten besiedeln, wartet sie nur auf eine kosmische Katastrophe und ihre Auslöschung. Davon hat sich Elon Musk in einem Interview überzeugt gezeigt und wirbt deshalb für die Besiedlung des Mars.
Der Raumtransporter des Privatunternehmen SpaceX wasserte am Dienstag vor der niederkalifornischen Küsten.
Einen Tag später als ursprünglich geplant soll der Transporter Dragon von der Internationalen Raumstation abkoppeln.
Mit der Landung der Raumkapsel Dragon im Pazifik ist der erste reguläre, privatwirtschaftliche Versorgungsflug zur ISS erfolgreich zu Ende gegangen. Erstmals seit Ende des Shuttle-Programms konnten die USA auch wieder Fracht zur Erde befördern.
Sonntagabend (Ortszeit) startete von Cape Canaveral in Florida die Falcon-9-Rakete des Unternehmens SpaceX.
Mit der zweiten Hälfte der Expedition 32 ist wieder eine vollständige Besatzung auf der Internationalen Raumstation ISS vorhanden. Geplant sind unter anderem zwei Außenbordeinsätze und die Ankunft des SpaceX Raumschiffs.
Ein historischer Erfolg für die private Raumfahrt: Die Raumkapsel Dragon des Unternehmens SpaceX kehrte unbeschadet vom Versorgungsflug zur ISS zurück.
Erfolg für das Raumfahrt-Unternehmen SpaceX: Drei Tage nach dem geglückten Start ist die Raumkapsel Dragon bei der internationalen Raumstation ISS angekommen. Per Roboterarm wurde der Andockprozess eingeleitet.
Unmittelbar vor dem ersten Start der Versorgungskapsel eines Privatunternehmens wurde der Countdown abgebrochen.
Der erste kommerzielle Flug zur Internationalen Raumstation ISS soll am Samstag starten. Es soll Fracht zur Station geflogen und nicht mehr benötigte Geräte zur Erde zurückgebracht werden.
Was beim Space Shuttle nie so richtig klappte, soll nun bei neuartigen Raketen funktionieren.
Wiederverwendbare Technik könnte die Raumfahrt deutlich kostengünstiger machen. Was beim Space Shuttle nie so richtig klappte, soll nun bei neuartigen Raketen funktionieren.
Bereits 2013 soll die "Falcon Heavy" abheben – mit mehr Leistung als die Mondrakete Saturn V.
Nach mittlerweile erfolgreichen Versuchen mit kleineren Raketen will das private Weltraumunternehmen nun sein großes "Launch Vehicle" ins All schicken. Design und Fahrplan stehen.
Der "Dream Chaser" von der Sierra Nevada Corporation könnte 2014 in eine Erdumlaufbahn aufbrechen.
Der "Dream Chaser" von Sierra Nevada soll an der Spitze einer Rakete in den Orbit abheben und später sanft auf einem Rollfeld landen.
Das private Raumfahrtunternehmen SpaceX hatte am Mittwoch seine Dragon-Raumkapsel erfolgreich ins All befördert, die dann zweimal die Erde umrundete. Das von Tesla-Chef Elon Musk gegründete Unternehmen soll später einmal Versorgungsflüge zur ISS für die NASA durchführen.
Experten fürchten, dass die Nachfrage der NASA nach privaten Raumfahrt-Dienstleistern zu Überkapazitäten bei Raketen und Startrampen führt – ähnlich wie im Satelliten-Boom der frühen Neunziger.
Die US-Raumfahrt steht vor einem Richtungswechsel: Vor allem private Unternehmen sollen künftig den Transport in die Erdumlaufbahn übernehmen, während die Nasa sich höheren Zielen widmet. Doch sind die Privaten dafür schon bereit?
Der US-Kongress hat das Budget für die Entwicklung eines kommerziell betriebenen Raumtransport-Systems drastisch zusammengestrichen. Die Unternehmen, die ein Nachfolgemodell für das Space Shuttle entwickeln sollen, haben zudem mit technischen Problemen zu kämpfen, berichtet Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe.
Der US-Kongress fährt Obama-Regierung und Industrie in die Parade: Das Budget für die Entwicklung eines kommerziell betriebenen Raumtransport-Systems soll drastisch gekürzt – und Teile des Constellation-Programms wiederbelebt werden.
Nach dem Ende des Space Shuttles sollen kommerzielle Unternehmen Astronauten ins All bringen.
Nach dem Ende des Space Shuttles ist die US-Weltraumbehörde stark an den Produkten privater Weltraumfirmen interessiert - von automatisierten Landesystemen bis hin zu aufblasbaren Modulen für die ISS.
Das von der US-Regierung vorgeschlagene Budget 2011 erzwingt einen radikalen Kurswechsel der NASA.
Im neuen Haushalt für die US-Raumfahrtagentur NASA ist erstmals ein Posten für die Entwicklung eines kommerziellen Raumschiffes vorgesehen.
Als die 2000er Jahre begannen, war der Technik-Optimismus groß. Jetzt sind sie Geschichte: Was haben sie gebracht? Eine erste Bestandsaufnahme.
Der frühere NASA-Astronaut und Unternehmensgründer Franklin Chang Diaz über die Probleme der NASA, die Rolle privater Unternehmen für die Raumfahrt und den neuen Ionenantrieb VASIMR.
Kritik von allen Seiten, steigende Kosten, Konkurrenz aus Asien: Der NASA bläst beim zweiten Anlauf zum Mond der Wind heftig ins Gesicht. Apollo-11-Veteran Buzz Aldrin fordert deshalb eine Kurskorrektur – mit der "Unified Space Vision" zum Mars.
Elon Musk, CEO des jungen Weltraumunternehmens SpaceX, spricht im Interview mit Technology Review über nervenaufreibende Raketentests, eine effiziente Raumfahrt und seine 100-Millionen-Dollar-Wette, einen Wettbewerber für Giganten wie Lockheed zu formen.
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