iOS-Entwickler sollten Push-Benachrichtigungen nicht für Spam-Mitteilungen zweckentfremden, sonst droht der Rauswurf aus dem App Store.
Facebook und der Washingtoner Generalstaatsanwalt haben getrennt voneinander Anklage gegen eine Firma erhoben, die angeblich über ihr Werbenetzwerk illegales Clickjacking betreibt.
Forscher des Web Ecology Project haben soziale Twitter-Bots entwickelt, die nicht nur Nutzer binden, sondern auch miteinander bekannt machen können.
Ein Twitter-Experiment zeigt: Geschickt programmierte Social-Bots können nicht nur Nutzer binden, sondern auch miteinander bekannt machen.
Über eine Lücke in McAfees Software-Service Total Protection verschickten Spammer Mails über die Rechner der Kunden. Die von der ZDI veröffentlichte Lücke wurde hingegen bereits im August entschärft.
Bei Google ist die offizielle Webseite des Browsers Chrome vorerst nicht mehr unter den ersten Suchergebnissen zu finden. Die Seite fiel den hauseigenen Regeln zum Opfer.
Ein Security-Blogger hat sich in geleakten Chat-Logs auf die Spur des Betreibers des "Cutwail"-Botnetzes gemacht – und ist fündig geworden.
Die Anti-Abuse-Arbeitsgruppe des RIPE schlägt vor, dass Provider und andere Netzbetreiber stets einen eindeutigen Abuse-Kontakt ähnlich dem obligatorischen Ansprechpartner Admin-C angeben. Das soll die Bekämpfung von Netzmissbrauch erleichtern.
Mit Maßnahmen gegen die Versender des "Swiss Money Report" hat die Bundesnetzagentur technisches Neuland betreten. Der Fax-Spammer hatte deutsche Empfänger monatelang genervt.
Nach wie vor können T-Online-Kunden keine E-Mails an zahllose Empfänger senden, die mithilfe von SpamCop vor Werbemüll geschützt sind. Laut SpamCop-Eigentümer Cisco hat der Spuk jedoch schnell ein Ende, wenn die T-Online-Mailserver weniger Spam ausstoßen.
Auf den Internet Security Days hat der eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft eine Statistik präsentiert, laut der die Zahl der verseuchten und zu kriminellen Zwecken missbrauchten PCs deutlich zurückgegangen ist – zumindest hierzulande.
Seit einigen Tagen hat mancher T-Online-Kunde Schwierigkeiten, E-Mails zu versenden, denn die Mailserver des Providers tauchen immer wieder auf beliebten Blacklists wie Spamcop oder Spamhaus auf.
Nachdem ein Gericht in Kalifornien erneut Anklage gegen den "Spam King" Sanford Wallace erhob, hat er sich nun den Strafverfolgern gestellt.
Erstaunlich viele US-Amerikaner besorgen sich mittlerweile alltägliche Medikamente in windigen Online-Apotheken, die per Massenmail beworben werden. Das legt eine Untersuchung der University of California offen.
Von wegen Viagra: Viele US-Amerikaner besorgen sich inzwischen auch alltägliche Medikamente über Spam-Emails, weil die Mittel in herkömmlichen Apotheken unerschwinglich werden, zeigt eine neue Studie.
Weil die Suchergebnisse für diese Adresse meist zu dubiosen oder riskanten Seiten führen, hat Google rund 11 Millionen Links aus seinem Suchmaschinenindex gelöscht.
Die Länderkammer hat sich dafür ausgesprochen, dass Werbeanrufe nur noch bei ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung zulässig sein sollen. Für abgeschlossene Verträge fordert sie ebenfalls eine schriftliche Bestätigung.
Eine Untersuchung von fast einer Milliarde Spam-Mails kommt zu dem Ergebnis, dass die schwächste Stelle des Geschäftsmodells die Banken sind. Denn die Zahlungen laufen über wenige Institute.
Der Anteil unerwünschter Werbung am E-Mail-Aufkommen ist derzeit so niedrig wie seit 2008 nicht mehr. Die Täter versuchen nun verstärkt, ihren Werbemüll über "richtige" Mailkonten und -server zu verbreiten.
Microsoft und diverse Mitstreiter haben das berüchtigte Rustock-Botnet infiltriert und die entscheidenden Server mit rechtlichen Mitteln abschalten lassen. Rustock soll zeitweise 30 Milliarden Spam-Mails täglich verbreitet haben.
Spamhaus bietet eine ganze Familie von Blacklists an, meist zum Schutz von Mail-Anwendern eingesetzt. Kaum eine Organisation weiß so viel über die Hintermänner des Werbemülls. iX befragte den Spamhaus-CIO dazu – und zur steten Kritik an Blacklists.
Amazon ergänzt seine Web Services um eine Schnittstelle für den Massenversand von E-Mails. AWS-Kunden zahlen für den Simple Email Service (Amazon SES) allein nutzungsabhängig.
Rechtsanwalt Dr. Jan-Felix Isele über die Regeln des Wettbewerbsrechts im Direktvertrieb und unzulässige Werbeaussagen.
Rechtsanwalt Dr. Jan-Felix Isele über die unterschiedlichen Formen des Direktvertriebs und ihre Zulässigkeitsvoraussetzungen.
Eine Allianz aus IT-Branche und Zahlungsdienstleistern – darunter Google, Microsoft und PayPal – hat sich dem gemeinsamen Kampf gegen den florierenden Handel mit rezeptpflichtigen oder gefälschten Medikamenten verschrieben.
Spamfeed.me verkauft unerwünschte E-Mails weiter, die das Anti-Spam-Projekt Abusix massenhaft einsammelt. Das "erste Cloud-basierte Online-Restaurant" bietet neben Spam-Feeds in allen Geschmacksrichtungen auch Log-Auszüge zum Knabbern an.
Die seit Jahren umstrittene Anti-Spam-Blacklist SORBS macht wieder einmal wegen praktisch nicht zu beseitigender Falscheinträge von sich reden. GFI Software, seit gut einem Jahr SORBS-Eigentümerin, gelobt Besserung.
Die Anti-Abuse-Arbeitsgruppe bei der IP-Adressverwaltung Réseaux IP Européens hat Richard Cox, einem ihrer Leiter, den Stuhl vor die Tür gesetzt. Er hatte dem RIPE in seiner Funktion als Spamhaus-Vorstand eine zu laxe Politik gegen Netzmissbrauch vorgeworfen.
Ein Link in einer nachgemachten Mail von Microsoft versprach, zu einem Sicherheits-Update zu führen. Stattdessen enthielt die Datei einen Trojaner.
Die Groupware Open-Xchange will Anwender mithilfe des zentral verwalteten Anti-Spam-Systems von SpamExperts besser gegen unerwünschte E-Mails wappnen.