Spamhaus bietet eine ganze Familie von Blacklists an, meist zum Schutz von Mail-Anwendern eingesetzt. Kaum eine Organisation weiß so viel über die Hintermänner des Werbemülls. iX befragte den Spamhaus-CIO dazu – und zur steten Kritik an Blacklists.
Amazon ergänzt seine Web Services um eine Schnittstelle für den Massenversand von E-Mails. AWS-Kunden zahlen für den Simple Email Service (Amazon SES) allein nutzungsabhängig.
Eine Allianz aus IT-Branche und Zahlungsdienstleistern – darunter Google, Microsoft und PayPal – hat sich dem gemeinsamen Kampf gegen den florierenden Handel mit rezeptpflichtigen oder gefälschten Medikamenten verschrieben.
Spamfeed.me verkauft unerwünschte E-Mails weiter, die das Anti-Spam-Projekt Abusix massenhaft einsammelt. Das "erste Cloud-basierte Online-Restaurant" bietet neben Spam-Feeds in allen Geschmacksrichtungen auch Log-Auszüge zum Knabbern an.
Die seit Jahren umstrittene Anti-Spam-Blacklist SORBS macht wieder einmal wegen praktisch nicht zu beseitigender Falscheinträge von sich reden. GFI Software, seit gut einem Jahr SORBS-Eigentümerin, gelobt Besserung.
Die Anti-Abuse-Arbeitsgruppe bei der IP-Adressverwaltung Réseaux IP Européens hat Richard Cox, einem ihrer Leiter, den Stuhl vor die Tür gesetzt. Er hatte dem RIPE in seiner Funktion als Spamhaus-Vorstand eine zu laxe Politik gegen Netzmissbrauch vorgeworfen.
Ein Link in einer nachgemachten Mail von Microsoft versprach, zu einem Sicherheits-Update zu führen. Stattdessen enthielt die Datei einen Trojaner.
Die Groupware Open-Xchange will Anwender mithilfe des zentral verwalteten Anti-Spam-Systems von SpamExperts besser gegen unerwünschte E-Mails wappnen.
Nutzer des Facebook-Netzwerks können sich künftig per SMS ein Einmal-Passwort für den Login zusenden lassen. Dies soll Anmeldungen auch auf unsicheren Rechnern ermöglichen.
Google hat eine Checkliste veröffentlicht, die Anwendern dabei helfen soll, unbefugte Zugriffe auf ihr Google-Mail-Konto zu verhindern.
Nach Angaben zahlreicher Anwender beeinträchtigen derzeit Störungen der australischen Blacklist SORBS den E-Mail-Verkehr.
Spamhaus, deren Blacklist auf vielen Mailservern zu den Standard-Mitteln der Spam-Abwehr gehört, hat eine Liste "guter" Absender in Betrieb genommen. In der Startphase können nur Eingeladene ihre Mailserver aufnehmen lassen.
Eine Cross-Site-Request-Forgery-Lücke ließ sich Anfang der Woche zum automatischen Versand von Spam-Mails über das Facebook-System missbrauchen.
In dem sozialen Netzwerk macht derzeit eine Spam-Anwendung die Runde, die den von vielen Nutzern gewünschten "Dislike"-Button verspricht.
Hin und wieder erhalten 1&1-Kunden eine Werbebotschaft für den 1&1 MultiMessenger, allerdings nicht von 1&1, sondern von eigenen Bekannten. Woher hat 1&1 diese Adressen und was löst diesen Spam aus?
Mit Honeypots sollen bei dem Kurznachrichtendienst Strategien von Spammern beobachtet werden, um Filter zu füttern.
Eine neue Software-Lösung lernt, Werbemüll- und Malware-Verbreiter in sozialen Netzwerken aufzuspüren.
Laut einer Studie nutzen Spammer die Domains in ihren Massenmails maximal einen Tag und werben bevorzugt für "Canadian Pharmacy".
Symantec warnt auf einer eigens zur Fußball-WM eingerichteten Website vor Cyber-Gefahren rund um die Fußball-WM. Mangels Sicherheitsmaßnahmen wird ausgerechnet diese Site zur Zielscheibe für Kommentar-Spammer.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat seinen aktuellen Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland veröffentlicht.
Unter dem Betreff "Wikipedia e-mail address confirmation" versenden Spammer derzeit zahlreiche Phishing-Mails, die dazu animieren sollen, offenbar verseuchte Webseiten zu besuchen.
Animierte Captchas sollen die gute Lesbarkeit für den Menschen erhalten, Spambots und automatische Skripte dennoch draußenhalten. Zudem sehen sie schicker aus als herkömmliche Captchas.
Immer dann, wenn man sich im Web irgendwo registriert, muss man einen Code eingeben, um zu beweisen, dass man kein Spam-Roboter ist. Mit der Technik haben Forscher zahlreiche alte Werke transkribiert - inzwischen spart Google damit gutes Geld.
Die Anti-Spam-Blacklist von Mailpolice ist nicht mehr erreichbar. Auf Mailservern, die sie nutzen, kann das zu unvorhergesehenen Zustellschwierigkeiten führen.
Der an der Verbreitung von Spam, Malware und Kinderpornografie beteiligte Internet Service Provider Pricewert LLC wurde nun endgültig zerschlagen. Seine Server und Systeme sollen verkauft werden.
Laut einer Studie von Kaspersky hat es im ersten Quartal dieses Jahres mit Facebook erstmals ein soziales Netz auf die Liste der Top-Ziele von Phishing-Attacken geschafft.
In der Liste der Länder, aus denen weltweit der meiste Spam stammt, liegt China nur noch auf Platz 15.
Der Antivirensoftware-Hersteller BitDefender konnte in einem Experiment nachweisen, wie einfach sich Nutzer des sozialen Netzwerks als Werbemüll-Schleudern einspannen lassen.
IT-Sicherheitsexperten zeigen in einem Experiment, wie leicht sich Nutzer von sozialen Netzwerken hinters Licht führen lassen. Für Betrüger ist der Aufwand von Netzwerk-Spam zwar höher, der Nutzen aber deutlich größer als bei klassischer Mail-Spam.
Der Sicherheitschef von Facebook gab auf der Hacker-Konferenz Black Hat Europe einen Einblick in das Sicherheitskonzept des sozialen Netzwerks. Fazit: Lücken wird es immer geben und alle zu schließen ist zu teuer und kompliziert.
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