Apple versteckt die mit seinem Speicherdienst synchronisierten Dateien auf dem Mac in Unterordnern. Mit Plain Cloud kann man sie leicht hervorholen.
Was für die Anwender der Dropbox gilt, soll auch für Administratoren gelten: Einfache Bedienbarkeit. Der Dienstleister hat deshalb die Managementkonsole für Dropbox for Teams umgestaltet.
Der Speicherdienst kann nun besser mit Videostreams umgehen und reicht eine Funktion im Zusammenhang mit Office-Dokumenten nach.
Die Owncloud-Community hat Version 4.5 ihrer Software freigegeben, die nun noch schneller synchronisieren soll. Auch externe Cloudspeicher wie Dropbox und Google Drive lassen sich nun in den privaten Datenspeicher einbinden.
Eigentlich endete das Wechselangebot Ende September. Nun dehnt Apple die Aktion um ein ganzes weiteres Jahr aus.
Apple hat in einer E-Mail frühere Kunden des eingestellten Internet-Dienstes davor gewarnt, dass ihr Gratis-Zusatzspeicher am 30. September auf 5 GByte zurückgeht.
Das US-Start-up Dropbox betreibt einen Cloud-Webdienst, der von praktisch jedem Computer und Smartphone erreichbar ist und deren Dateien automatisch synchronisiert. Geschäftsführer Andrew Houston erklärt im TR-Interview den Charme dieser Geschäftsidee.
Der Speicherdienst will in seiner nächsten Softwareversion unter anderem die Nachrichtenzentrale in Mac OS X 10.8 unterstützen. Außerdem wird ein Retina-Bug behoben.
Dropbox synchronisiert automatisch Dateien zwischen PCs, Macs, Tablets und Smartphones – bequem via Cloud von überall. Sieben Kontrahenten zeigen im Vergleichstest, wie gut sie sich hinsichtlich Komfort, Speicherplatz und Sicherheit schlagen.
Mit dem Galaxy S3 erweitert Samsung seinen Musikdienst Music Hub um einen Cloud-Speicher für die eigene Musiksammlung und Streaming-Zugriff auf Millionen Songs.
Das US-Start-up Dropbox betreibt einen Cloud-Webdienst, der von praktisch jedem Computer und Smartphone – unabhängig vom Betriebssystem – erreichbar ist und deren Dateien automatisch synchronisiert. Geschäftsführer Andrew Houston erklärt im TR-Interview den Charme dieser Geschäftsidee.
Nachdem die Gerüchteküche schon seit Tagen brodelte, hat Google seinen Online-Speicher-Dienst namens Drive nun gestartet. Nutzern stehen 5 GByte Speicher kostenlos zur Verfügung.
Das Start-up Bitcasa will für 10 Dollar im Monat Online-Festplatten anbieten, die zum Hauptspeichermedium der Nutzer werden sollen.
Das Start-up Bitcasa will zahlenden Nutzern unbegrenzten Speicherplatz in seinem Rechenzentrum verkaufen – und nutzt dazu clevere Kompressionsalgorithmen.
Wer den Online-Speicherdienst auf seinem Mac nutzt und eine eigene Ordnerstruktur verwenden möchte, musste bislang umständlich mit symbolischen Links arbeiten. Das Tool MacDropAny erleichtert dies.
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