Nachdem bekannt geworden war, dass die iPhone-App von Path die Adressbücher der Nutzer auf einen Server der Firma hochlädt, hat das Unternehmen die Daten jetzt gelöscht. Nach einem Update müssen die Kunden der Sammlung jetzt zustimmen.
Die iOS-App des sozialen Netzwerks Path überträgt ohne Wissen des Anwenders dessen gesamtes Adressbuch an einen Server des Betreibers.
Als Lockvogel diente eine gut gemachte Einladung zu einer renommierten Konferenz. Sie schmuggelte dann Spionage-Software auf die Rechner der Firmenangehörigen.
Die Anhörung ist vorbei, jetzt entscheidet ein Richter, ob dem mutmaßlichen Wikileaks-Maulwurf Manning der Militärprozess gemacht werden soll. Rechtsexperten gehen davon aus – und offenbar auch die Verteidiger.
Seagate wirft Western Digital in dem vertraulich geführten Verfahren vor, mit der Einstellung eines früheren Seagate-Mitarbeiters von Geschäftsgeheimnissen profitiert zu haben.
Chinesische Unternehmen in Besitz von "kritischer Infrastruktur" könnten systematisch Industriespionage für die chinesische Regierung betreiben, fürchtet der US-Geheimdienstausschuss. Besonders bedrohlich sei der TK-Ausrüster Huawei.
John Theriault, Vice President of Global Security bei dem Computerkonzern, nahm einem Medienbericht zufolge nach einer kontroversen Suche nach einem iPhone-Prototypmodell seinen Hut.
Ausländische Industriespionage im Cyberspace entwickele sich zu einer ernsthaften Bedrohung für das Wohl der US-Amerikaner, warnt eine Behörde den Kongress. Eine Gefahr gehe auch von sozialen Gruppierungen aus.
Auf der Suche nach geheimen Formeln infiltrierten Angreifer gezielt PCs von Firmenmitarbeitern. Die Spuren führen nach China.
Antivirenexperten haben bei europäischen Unternehmen eine Spionagesoftware entdeckt, die wahrscheinlich von den Entwicklern des berüchtigten Stuxnet-Wurms stammt.
Der Walldorfer Softwarekonzern hat sich mit der US-Justiz auf die Zahlung von 20 Millionen US-Dollar geeinigt, um das strafrechtliche Verfahren beizulegen. Das bedeutsamere zivilrechtliche Verfahren ist aber noch nicht abgeschlossen.
Johann Fichtner, Leiter des "Cyber Emergency Readiness Team" des Technologiekonzerns, sieht die IT-Sicherheit weniger durch Stuxnet als vielmehr mit dem RSA-Hack und Angriffen auf SSL-Zertifikate "etwas erschüttert".
Der deutsche Softwarehersteller will den Strafrechtsprozess um Datenklau bei Oracle zu Ende bringen.
Betriebsbedingte Gründe für eine Kündigung können auch mal im privaten Bereich liegen, jedenfalls nach Ansicht des Arbeitgebers, der sich jetzt vor dem LAG Kiel rechtfertigen musste.
Der deutsche Software-Konzern SAP hat im jahrelangen Rechtsstreit mit seinem US-Erzrivalen Oracle einen wichtigen Zwischensieg verbucht: Der milliardenschwere Schadenersatz für den eingestandenen Software-Klau ist erst einmal vom Tisch.
Der angebliche Spionage-Angriff durch Profi-Hacker sei vielmehr das Werk von Stümpern gewesen und im Vergleich zu Schädlingen wie Stuxnet oder TDL4 keine echte Gefahr, erklärt der Chef des russischen AV-Herstellers
Im Rahmen einer professionellen Angriffsserie wurden seit 2006 insgesamt 72 Behörden und Organisationen in 14 Ländern ausspioniert, berichtet McAfee. Unter den Opfern befinden sich Regierungsbehörden, Rüstungsunternehmen und das Olympische Komitee.
Die Angreifer schnüffelten nach Informationen des "Wall Street Journal" auch in den privaten Postfächern von Mitarbeitern des US-Präsidenten herum.
Das kostenlose Tool Foca extrahiert aus öffentlich zugängliche Dokumenten und Bildern verborgene Informationen. Es ist oft erstaunlich, was dabei alles zusammenkommt.
Deutsche Unternehmen seien nicht ausreichend vor Hackerangriffen geschützt, sagte Verfassungsschutz-Präsident Fromm. Die Bundesbehörden seien im Jahr 2010 über 2000 Mal angegriffen worden – oft aus China und Russland.
Russland und China sind nach Erkenntnissen deutscher Nachrichtendienste am aktivsten bei Aufklärungstätigkeiten in Deutschland.
Renault: Spionage-Affäre war offenbar Fehlalarm
150 PCs wurden von Unbekannten mit Spionagesoftware infiziert. Ziel des Angriffs waren offenbar Dokumente, die im Zusammenhang mit Frankreichs G20-Vorsitz stehen.
Wer nach China fährt, sollte möglichst keine vertraulichen Daten mit sich führen, rät der Verfassungsschutz in einem Gespräch mit der Wirtschaftswoche.
In einer streng geheimen Direktive soll US-Außenministerin Hillary Clinton ihre Diplomaten mit der Beschaffung von Zugangsdaten zu Kommunikationssystemen und von biometrischen Informationen hochrangiger UN-Offizieller beauftragt haben.
Der deutsche Softwarehersteller wurde zum höchsten bislang verhängten Schadensersatz in einem Urheberrechtsfall verurteilt. Der Konzern prüft nun eine Berufung, hofft jedoch weiter auf eine außergerichtliche Einigung ohne jahrelanges juristisches Tauziehen. Die Vorwürfe selbst bestreitet SAP nicht.
Im Prozess um Industriespionage wurden am Montag die Schlussplädoyers gehalten. Oracle fordert mindestens 1,7 Milliarden US-Dollar Schadenersatz, SAP würde maximal 40 Millionen US-Dollar zahlen.
Im Datenklau-Prozess gegen SAP hatte Oracle-Chef Larry Ellison seinen großen Auftritt. Im Zeugenstand wetterte er gegen den deutschen Rivalen und präsentierte eine saftige Rechnung.
Der Industriespionage-Prozess gegen SAP könnte auf einen Vergleich hinauslaufen. Beide Seiten haben ihre starre Haltung aufgegeben und reden miteinander.
Die alte Fehde zwischen den beiden Softwaregrößen SAP und Oracle steuert auf ihren bisherigen Höhepunkt zu. Ein US-Gericht muss klären, ob die Deutschen die Amerikaner ausspioniert haben und wie hoch der Schaden ist.
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