Die Malware, die sich auf dem Mac eines afrikanischen Aktivisten fand, fertigt regelmäßig Screenshots an. Sie ist mit einer Apple-Entwickler-ID signiert.
Die umstrittene Spähsoftware FinFisher von Gamma International soll sich in einigen Fällen als Mozilla Firefox tarnen. Mozilla sieht dadurch seine Markenrechte verletzt.
FSF-Präsident Richard Stallman hat in einer Diskussion mit den Veranstaltern einer südamerikanischen Veranstaltungsreihe zu freier Software seine ablehnende Haltung zu Ubuntu bekräftigt.
Mobile Varianten des kommerziellen FinFisher-Trojaners zielen auf BlackBerry, Windows Mobile, Symbian, Android und iOS. Offenbar sind die Spionageprogramme bereits im Einsatz; Forscher zählen zehn Kontrollserver.
In Zusammenarbeit mit dem britischen Bureau of Investigative Journalism und dessen französischem Pendant OWNI hat die Whistleblower-Organisation Wikileaks ein Dossier über den Einsatz von Überwachungssoftware veröffentlicht.
Der Spiele-Publisher hat eine offizielle Erklärung herausgegeben, in der er die entstandene Verunsicherung bedauert und Spyware-Vorwürfe nochmals zurückweist.
Der Publisher hat auf Proteste der Käufer reagiert und zumindest Teile der Endbenutzer-Lizenzvereinbarung seiner Online-Spieleplattform Origin überarbeitet. Darin finden sich aber weiterhin einige kritische Stellen.
Dell hat seinen Kunden im Servicefall Austausch-Mainboards geschickt, die mit Spyware verseucht waren.
Der US-Hersteller CyberSpy Software darf sein Programm RemoteSpy wieder verkaufen, wenn die Installationsroutine den jeweiligen PC-Besitzer um Erlaubnis fragt und nicht mehr nur heimlich abläuft.
Nach Erkenntnissen von McAfee verwechseln nicht nur viele Internet-Anwender .cm mit .com, sondern bergen auch fast 70 Prozent der Internet-Domains mit der Kamerun-Endung gefährliche Inhalte.
Das US-CERT warnt offiziell vor einer kürzlich erschienenen, frei verfügbaren Spyware, mit der sich BlackBerrys in eine Abhör-Wanze verwandeln lassen.
Im Skandal um ein angeblich leistungsförderndes Software-Update für Blackberries, das jedoch ein Spionageprogramm enthielt, verlangt die Bürgerrechtsorganisation "Reporter ohne Grenzen" eine Stellungnahme des arabischen Mobilfunk-Providers Etisalat.
Der Hersteller CyberSpy darf sein kommerzielles Programm RemoteSpy zum Überwachen von PCs nicht mehr verkaufen. Die Begründung: Die Software habe Bestimmungen verletzt, nach denen Programme nicht heimlich Daten sammeln dürfen.
Die Anti-Phishing Working Group beobachtet in ihrem Vierteljahresbericht zwar einen Rückgang der Phishing-Vorfälle - doch dafür verbreiten immer mehr Webseiten Keylogger und ähnlichen Unrat.
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