Ein junger Chemietechniker hat ein Verfahren entwickelt, mit dem große Mengen der Alleskönner-Zellen automatisiert produziert werden können.
Ein junger Chemietechniker hat ein Verfahren entwickelt, mit dem große Mengen der Alleskönner-Zellen automatisiert produziert werden können.
Drei neue Untersuchungen geben starke Hinweise darauf, dass bösartige Stammzellen Tumore wachsen lassen können. Unter Biologen war dies lange umstritten.
Drei neue Studien erhärten die Hypothese, dass Tumore maßgeblich von bösartigen Stammzellen geprägt sind. Sollte sie stimmen, hätte das gravierende Folgen für die Behandlung von Krebs.
Bis programmierte Stammzellen (iPS) therapeutisch helfen können, wird es noch viele Jahre dauern. Ihr Einsatz indes als winzige Testlabore für die Erforschung von Krankheiten und die Entwicklung von Medikamenten verspricht mehr Erfolg.
Die Bad Godesberger Elisées-Klinik macht offenbar da weiter, wo die inzwischen geschlossene XCell-Klinik in Düsseldorf aufgehört hat: sie bietet zweifelhafte Stammzelltherapien für unheilbare Leiden an. Das muss schnellstens unterbunden werden.
Bis programmierte Stammzellen (iPS) therapeutisch helfen können, wird es noch viele Jahre dauern. Ihr Einsatz indes als winzige Testlabore für die Erforschung von Krankheiten und die Entwicklung von Medikamenten verspricht mehr Erfolg.
Die Stammzellforschung steht vor einem Scherbenhaufen. Die als ethische Alternative gepriesenen reprogrammierten Stammzellen, für deren Gewinnung keine Embryos benötigt werden, haben sich als krebserregend erwiesen.
Kanadische Forscher haben Hautzellen direkt in Blutzellen umgewandelt, ohne über die Zwischenstufe von Stammzellen zu gehen. Sie hoffen, dass ihr Verfahren später einmal dabei helfen kann, den Engpass bei Blutspenden zu beseitigen.
Einem Harvard-Forscher ist es gelungen, Hautzellen in Stammzellen zu verwandeln, ohne ihr Genom mittels Viren zu verändern. Das neue Verfahren könnte das Krebsrisiko einer Stammzellen-Therapie erheblich verringern.
Das Zellmaterial soll helfen, die Toxizität neuer Wirkstoffe zu testen und in einigen Jahren neuartige Gewebetransplantate zu erlauben.
Stammzellbanken sollen die genetische Vielfalt verschiedener Bevölkerungsgruppen nutzen, um Medikamente noch umfassender auf toxische Wirkungen zu testen oder Ersatzgewebe zu züchten, das vom Empfänger nicht abgestoßen wird.
Menschliche embryonale Stammzellen lassen sich zu dreidimensionalen Strukturen wie Netzhautzellen umformen.
Forscher an der Harvard University haben herausgefunden, dass ein bislang noch nicht genau bestimmter Faktor im Blut junger Mäuse Alterungserscheinungen bei betagteren Artgenossen rückgängig macht.
Der Firma Cellular Dynamics International ist womöglich ein medizinischer Durchbruch gelungen: Sie kann aus körpereigenen Zellen erstmals in größeren Mengen funktionstüchtige Herzzellen für Medikamententests und Grundlagenforschung produzieren.
Silizium-Drähte sollen das Einschleusen von Molekülen in Zellen vereinfachen.
Moleküle in Zellen einzuschleusen, ist für biologische Experimente oder die Stammzellforschung außerordentlich wichtig. Was bislang eine aufwändige Prozedur war, könnte durch Silizium-Nanodrähte deutlich vereinfacht werden.
Als die 2000er Jahre begannen, war der Technik-Optimismus groß. Jetzt sind sie Geschichte: Was haben sie gebracht? Eine erste Bestandsaufnahme.
Das US-Unternehmen iZumi Bio will die Technik der induzierten pluripotenten Stammzellen kommerzialisieren.
Forscher können Körperzellen immer besser zu Stammzellen umprogrammieren. Bis zu funktionierenden Heilmethoden wird es noch lange dauern, doch kurzfristig lassen sich die ethisch unproblematischen Wandlungskünstler jetzt schon nutzen.
Einem Forschungsteam ist es gelungen, aus pluripotenten Stammzellen Zellarten zu erzeugen, an denen sie potenzielle Medikamente testen konnten – ein neues Verfahren, um relativ einfach neue Therapien auch gegen komplizierte Nervenleiden zu entwickeln.
Seit Jahren gelten Gentherapie und Stammzellherapie als potenzielle Heilmethoden in der Medizin der Zukunft. US-Forscher sind nun noch einen Schritt weiter gegangen und haben beide in einem neuen Verfahren miteinander kombiniert.
Neben dem Erbgut Tausender Freiwilliger will der Genforscher George Church nun auch ausdifferenzierbares Gewebe weltweit zu Forschungszwecken anbieten.
zellux.net sei keine "Lobby-Arbeit" für Stammzellforscher, sondern sei ein "neutrales" Angebot zur Meinungsbildung, sagte Projektleiter Tobias Cantz vom Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin.
Japanische und US-Forscher haben humane Hautzellen zu embryonalen Stammzellen reprogrammiert und so eine ethisch unbedenkliche Gewinnungsmethode aufgezeigt.
Der Bioethiker William Hurlbut spricht im TR-Interview über die Alternativen, die die Stammzellenforschung hat, wenn sie die Zerstörung von Embryonen vermeiden will.
Der Biologe Alan Coleman von ES Cell International über Hype und Probleme der Forschung an embryonalen Stammzellen, den Stand bei adulten Stammzellen und die Singapurer Forschungsstadt "Biopolis".
Wenn Unternehmen medizinische Informationen verschweigen, dann kann der Grund darin liegen, dass sie etwas verkaufen wollen, dessen Wert im besten Falle fragwürdig ist.
Der Nationale Ethikrat hat für eine Neuregelung des Stammzellgesetzes plädiert. Überraschend deutlich ist plötzlich auch die Abschaffung der Stichtagsregelung eine Option.
Clevere Unternehmer haben einen lukrativen Markt entdeckt: das Einlagern von Nabelschnurblut für spätere Therapien. Ob es hilft, ist allerdings fraglich.
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