Die angeblich auf eine Serviette gezeichnete Idee fürs Ethernet feiert in diesen Tagen ihren Geburtstag. Anno 1973 ahnte Bob Metcalfe nicht, dass sie zur technischen Grundlage fürs Internet werden würde.
Schluss mit dem Murks, fordern derzeit viele. Sie ärgern sich über geplante Obsoleszenz, also den vorzeitigen Verschleiß technischer Geräte. Der Gesetzgeber sei gefordert, für robustere Gestaltung und billigere Reparaturen zu sorgen.
MQTT, ein Messaging-Protokoll für das Internet der Dinge, soll so wichtig wie HTML oder HTTP werden. Es wurde jetzt zur Standardisierung bei OASIS eingereicht.
Das für lokale Netze zuständige IEEE-Komitee 802 hat einen Arbeitskreis für die Entwicklung des nächsten Ethernet-Standards ins Leben gerufen.
Auf den US-Sicherheitsexperten Russ Housley folgt als neuer Vorsitzender der Internet Engineering Task Force Jari Arkko, der unter anderem RFCs für "Mobile IPv6" verfasst hat.
Das Fraunhofer HHI präsentiert einen Software-Decoder für den jüngst verabschiedeten Videostandard H.265/HEVC, der mit einer aktuellen Quad-Core-CPU 4K-Videos (3840 x 2160 Pixel) in Echtzeit abspielt.
Gegründet auf dem Höhepunkt des Browser-Kriegs gibt das WaSP auf - es sieht seine Mission als erfüllt an.
Sofern man sich für Technik interessiert, hat man als Hardware-Tester einen tollen Job. Doch je länger ich dabei bin, desto mehr nerven mich die ewig gleichen Pannen der PC-Hersteller. Noch immer lassen sie neue Technik grün und unreif auf die Kunden los.
Das W3C hat die Schnittstelle zur "Recommendation" und damit zum De-Facto-Standard erhoben. Mit ihr lassen sich DOM-Elemente komfortabel durch Angabe von CSS-Selektoren auswählen.
Die mit dem W3C verbundene Gruppe will eine der letzten Lücken in den Web-Standards füllen und plant ein offenes Protokoll für Online-Zahlungen, das direkt in Browser integriert wird und Dienste wie PayPal überflüssig macht.
Die Web Payments Community will eine der letzten Lücken für Webstandards füllen: Ein offenes Protokoll für Online-Zahlung, das direkt in Browser integriert wird – und Dienste wie PayPal überflüssig machen soll.
Die vielen Standardisierungsorganisationen ermöglichen es durch ihre Konkurrenz untereinander, dass Unternehmen sie gegeneinander auspielen. Von mehr Kooperation könnten alle profitieren.
Auf dem Jahreskongress der Initiative "Trusted Cloud" haben sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft für stärkere Bemühungen zu Interoperabilität und offenen Schnittstellen in den Rechnerwolken ausgesprochen.
Das Kabinettsbüro in London hat Prinzipien für offene Standards für die öffentliche Verwaltung aufgestellt, wonach auch potenziell enthaltene Patente unwiderruflich vergütungsfrei mit zur Verfügung zu stellen sind.
Der ISO-Standard, der die Programmiersprache C++ definiert, ist gerade mal ein Jahr alt und noch lange nicht von allen Compiler-Herstellern komplett implementiert. Trotzdem arbeitet das zuständige Gremium bereits an der nächsten Version.
Die unabhängige Standardisierungsorganisation hat das offene Protokoll für den Nachrichtenaustausch zwischen Systemen als Standard abgesegnet.
Browserhersteller, weitere Firmen und das World Wide Web Consortium haben ein öffentlich zugängliches Wiki für Webentwicklung gegründet.
Der Ministerrat hat eine Richtlinie gebilligt, die eine nichtkommerzielle Nutzung geschützter Werke erlaubt, für die kein Urheber mehr aufzufinden ist. Auch die Reform der Normungsverordnung winkten die Mitgliedstaaten durch.
Das W3C tut so, als könne es die Privatsphäre der Web-Nutzer schützen, ohne den Datensammlern zu schaden. Microsoft torpediert den geplanten Standard, und das ist gut so.
Die W3C-Arbeitsgruppe "Web-Kryptografie" hat einen ersten Entwurf zur Implementierung einer API in Webbrowsern veröffentlicht, mit der Ver- und Entschlüsselungen sowie sichere Kommunikation mittels JavaScript realisiert werden sollen.
Das neue RFC 6724 beschreibt zwei Algorithmen, über die sich entweder die Quell- oder die Ziel-Adresse für Verbindungen in Dualstack tauglichen IP-Netzen auswählen lassen. Es ersetzt das aus dem Jahr 2003 stammende RFC 3484 .
Internationale Standardisierungsorganisationen machen sich für offene und faire Verfahren bei neuen Standards stark und positionieren sich damit gegen Pläne der ITU, mehr Einfluss ausuzuüben.
Mit IEEE 802.3-2012 gehören etwa die Power-over-Ethernet-Erweiterung 802.3at, die Ethernet-Stromspar-Spezifikation 803.2az sowie 802.3ba-2010 (bis zu 100 GBit/s) zum Ethernet-Gesamtstandard.
Beim IETF-Treffen in Vancouver diskutierten die Teilnehmer einen möglichen neuen Standard für zensurresistente Microblogging-Dienste. Ein Forschungsarm der IETF soll nun die Möglichkeiten dafür ausloten.
Mit einer auf Transparenz und offene Prozesse setzenden Grundsatzerklärung setzen sich die drei Organisationen gezielt gegen die ITU ab.
Eine neue Stiftung für ein offenes Internet soll Spenden für die Standardisierungsarbeit der stets klammen Internet Engineering Task Force (IETF) einwerben.
Die EU-Kommission hat sich beim W3C dafür eingesetzt, dass Browser den Do-Not-Tracker defaultmäßig setzen dürfen. Diese Voreinstellung des Internet Explorer 10 war auf Kritik gestoßen, da sie nicht dem jetzigen Stand des Standards entspricht.
Mit "Adobe & HTML" bietet das Unternehmen eine aktuelle Übersicht zu Open-Source-Projekten, Entwickler-Tools und von Adobe mitentwickelten Web Standards.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit der 3D-Engine Flare3D, einem Tutorial zum Haswell-Befehlssatz, dem Issue Tracker YouTrack, neuen W3C-Standards und Mozillas WebAPI-Technik.
Wie der Betreiber des sozialen Netzes mit Sicherheit umgeht, ist geradezu unverschämt: Anwender sollen überzogenen Regeln folgen und er selbst missachtet einfachste Standards. Das muss sich ändern.
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