Ab dem 25. Juni können Nutzer bei iTunes U und innerhalb der sozialen Lernumgebung Piazza das Entwickeln von iOS-Anwendungen lernen.
Die Inhalte von Stanford University und Open University wurden jeweils 50 Millionen Mal innerhalb von Apples kostenlosem Bildungsangebot heruntergeladen.
Stanford-Wissenschaftler haben eine nahezu monochromatisch sendende Leuchtdiode entwickelt, die sich in einen Chip integrieren lässt und nur ein Tausendstel der Energie einer herkömmlichen Laserdiode braucht.
Von 2005 bis 2010 wuchs der Energieverbrauch der weltweiten Rechenzentren "nur" um 56 Prozent und somit schwächer als prognostiziert.
Stanford-Ingenieure haben Solarenergie mit einer alten, in Satelliten genutzten Energiequelle kombiniert. Damit sollen Wirkungsgrade von 50 Prozent möglich werden.
Ein echtes Abfallprodukt der Materialwissenschaft: Mit einem neuen organischen Katalysator wollen US-Forscher den Kunststoff aus den verbreiteten Getränkeflaschen bei nur 75 Grad in seine beiden Ausgangsstoffe zurückführen.
Forscher am California Institute of Technology kombinieren Silizium-Mikrodrähte und Nanopartikel zu Sonnenkollektoren mit erstaunlich hohem Wirkungsgrad.
Ein Gemisch aus Mikrodrähten und Nanopartikeln in einer Polymerschicht könnte billige Solarzellen ermöglichen, die so effizient sind wie die derzeit besten Solarmodule.
Forscher der Stanford University haben erstmals dreidimensionale Schaltkreise aus Kohlenstoff-Nanoröhren hergestellt – und das, obwohl sie wie bislang alle Gruppen mit einem unkontrollierbaren Gemisch aus halbleitenden und metallischen Röhren arbeiten müssen.
Akkus aus Papier sollen sich leicht an komplexe Gehäuseformen von Mobilgeräten anpassen lassen, doch auch für den Einsatz in Elektrofahrzeugen sollen sie nach Überzeugung der Stanforder Forscher taugen.
Eine neue Software ermöglicht es Robotern, Gegenstände aufzuheben, die sie noch nie zuvor gesehen haben – ein wichtiger Schritt in der Entwicklung zum elektronischen Haushaltshelfer.
Eine neue Methode zur Herstellung ultradünner Materialien könnte den komplexen Wasserstoffantrieb überflüssig machen.
Der mit viel Rechenpower bepackte Chevy Tahoe der Carnegie Mellon University hat die "Urban Challenge" gewonnen. Das Team darf zwei Millionen Dollar Preisgeld mitnehmen.
Der Bioethiker William Hurlbut spricht im TR-Interview über die Alternativen, die die Stammzellenforschung hat, wenn sie die Zerstörung von Embryonen vermeiden will.
Sebastian Thrun, Professor für künstliche Intelligenz an der Stanford University und Gewinner der "DARPA Grand Challenge", über computergesteuerte Fahrzeuge.
Ein hell fluoreszierendes Protein könnte künftig dabei helfen, Krankheitsverläufe besser zu verstehen – nicht nur bei Versuchstieren, sondern auch beim Menschen.
Ein Spinoff des MIT hat den ersten kommerziellen Mehrkern-Chip vorgestellt, der auf einer so genannten Mesh-Architektur aufbaut.
Mehrere US-Biotech-Startups wollen aus genetisch veränderten Mikroorganismen direkt Rohöl produzieren – eines gar fertiges Benzin.
Ein neuartiger Microfluid-Chip ermöglicht es Wissenschaftlern, bislang nicht identifizierbare menschliche Mitbewohner näher zu betrachten.
Winzige Silizium-Ringe sollen die Erkennung von DNA und individuellen Proteinen deutlich einfacher und billiger machen: Die aufwändige Präparation mit fluoreszierenden Markern entfällt.
Eine neue Methode, Photonen zu kontrollieren, könnte die Tür zu gänzlich neuen optischen Schaltkreisen öffnen.
Auch in diesem Jahr fährt das Roboterauto-Team der Stanford University Volkswagen: "Junior", ein VW Passat, soll bei der "DARPA Urban Challenge 2007" führerlos ein Städteszenario meistern.
Der Netzwerkausrüster Cisco will mit einer "Green IT"-Strategie einen großen Schwachpunkt der IT-Infrastruktur angehen: Netzwerke und Datenzentren. Zugleich sollen sie endlich dazu beitragen, die CO2-Emissionen von Verkehr und Städten zu reduzieren.
An der Stanford University träumt man nicht nur von einem Internet der nächsten Generation, sondern baut bereits daran.
Forscher an der Stanford University haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich ein Computer mit den Augen steuern lässt. Zielgruppe sind ganz normale Benutzer.
Elektronische Modelle unseres Denkapparats, die mit Hilfe spezieller Prozessoren entstehen, könnten unser Verständnis für die Abläufe im Gehirn deutlich verbessern.
US-Präsident Bush will möglichst schnell auf den pflanzlichen Energieträger Ethanol setzen, um Öl-Importe zu verringern. Das könnte sich schnell als Fehlschlag herausstellen, glaubt ein Experte.
Forscher Jeff Han hat ein großes Touch-Screen-Display entwickelt, das sich mit zwei Händen bedienen lässt. Ist das die Zukunft der Mensch-Computer-Schnittstelle?
Nicht größer als ein Schuhkarton soll ein neuer Detektor sein, der neben Erbgut auch Giftstoffe in Lösungen bestimmen kann. Anders als bisherige Biochips setzt er auf magnetisches Material, das auch in Festplatten verwendet wird.
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