Im Jahr 2011 haben die Umsätze der deutschen Unternehmen den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung erreicht. Das gab jetzt das Statistische Bundesamt bekannt.
Die Arbeitskosten in Deutschland sind überdurchschnittlich hoch. Das hat jetzt auch eine Auswertung des Statistischen Bundesamts bestätigt.
Inzwischen kaufen 42,3 Millionen Menschen in Deutschland über das Internet ein. Das sind mehr als die Hälfte der Bürger und 74 Prozent aller Internetnutzer, berichtete das Statistische Bundesamt,
Der Preiskampf bei Komplettangeboten kommt den Verbrauchern zugute: Telefonieren und Surfen war 2011 im Durchschnitt etwas günstiger als im Vorjahr.
Der deutsche Durchschnittshaushalt war 2011 mit einem DSL-Anschluss am Netz – analoge Modems und ISDN-Karten sind nahezu ausgestorben. Fast ein Viertel des Landes ist nach wie vor offline.
Im vergangenen Jahr gingen 16 Prozent der Internetnutzer mit ihren Handy online, 7 Prozentpunkte mehr als 2009.
Telefondienstleistungen im Festnetz/Internet waren im Jahr 2010 um 1,8 Prozent günstiger als 2009, die Preise im Mobilfunk sanken um 2,8 Prozent.
In den Jahren 2005 bis 2009 ging insbesondere der Mineralölverbrauch der Haushalte in Deutschland zurück. Der Energieverbrauch für den Betrieb von Haushalts- und Kommunikationsgeräten nahm hingegen zu.
Inklusive der Datentarife wurde 2009 das Telefonieren mit Handys im Vergleich zu 2008 laut Statistischem Bundesamt um 2,5 Prozent günstiger.
Eine Schätzung des Statistischen Bundesamtes offenbart überdurchschnittliche Umsatzrückgänge im Versand- und Internetgeschäft.
81 Prozent der deutschen Unternehmen verfügen über einen Internetanschluss, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit.
Der Index für die Erzeugerpreise in der Nachrichtenübermittlung ist sowohl im Mobilfunk als auch im Festnetz/Internet im Vorjahresvergleich weiter geschrumpft.
Zwischen dem Statistischen Bundesamt und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin hat sich ein handfester Streit über Daten zu Einkommenssteuerzahlern und ihre Verknüpfbarkeit entwickelt.
Im Bereich Information und Kommunikation sind die Umsätze nach Erhebungen des Statistischen Bundesamtes im Vergleich zum Vorjahresquartal um mehr als sechs Prozent eingebrochen.
Im laufenden Monat registrierten die Nürnberger Marktforscher eine leichte Verbesserung der "Verbraucherlaune". Die Stagnation der vergangenen Monate wird laut GfK von einem Aufwärtstrend abgelöst. Der Konsumklimaindex steigt auf 2,6 Punkte.
Der Anteil der Haushalte mit Mobil-, aber ohne Festnetztelefon ist von 2003 bis Anfang 2008 von 4 auf 9 Prozent gestiegen, teilt das Statistische Bundesamt mit.
Im Verlauf der letzten zwölf Monate sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vor allem Notebooks und Fernseher deutlich billiger geworden.
Die Energieproduktivität, ein Maß für den sparsamen und effizienteren Umgang mit Energie, ist zwischen 2000 und 2008 weniger gewachsen als zwischen 1990 und 2000.
Das Statistische Bundesamt stellt sein Datenangebot samt Auswertungen über Web-Dienste zur Verfügung und präsentiert sich damit auf der Hannover Messe.
Der Kostendruck im Zuge der Wirtschaftskrise wird auch zu Personalabbau in der IT-Branche führen. Der Fachkräftemangel beschert aber gut ausgebildeten Mitarbeitern weiterhin Chancen. Konsequente Weiterbildung ist gefragt - auch berufsbegleitend.
Eine Stichprobe des Statistischen Bundesamtes hat Daten zur Ausstattung der Deutschen mit elektronischen Konsumgütern im Jahr 2008 geliefert.
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat am heutigen Montag Roderich Egeler offiziell als neuen Präsidenten des Statistischen Bundesamtes eingeführt - und machte sich dabei für die erste gesamtdeutsche Volkszählung im Jahr 2011 stark.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes liegt der Erzeugerpreisindex für Telekommunikation 7,7 Prozent unter dem Vorjahreswert.
Zum Wintersemester 2007/08 haben sich 61.600 Erstsemester für Studiengänge im Bereich der Ingenieurwissenschaften eingeschrieben, eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent. Den größten Zuwachs verzeichnete das Bauingenieurwesen.
Im Studienjahr 2007 haben sich 30.300 Studierende für das Fach Informatik eingeschrieben. Toll. Endlich wieder genügend Versuchskaninchen für Bildungspolitiker.
Die Web-Präsenzen japanischer Ministerien bieten im Gegensatz zu ihren deutschen Pendants vorbildlich breite und transparente Veröffentlichungen von Statistiken, Berichten und Protokollen - bei überladendem Layout. Besser so, als anders herum.
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