Die 3D-Pioniere James Cameron und Vince Pace haben auf der IBC ihre "Fusion 5D"-Technik vorgestellt, mit der sie die Kosten für 3D-Fernsehproduktionen halbieren wollen.
Bei Epson beherrscht jetzt auch das günstige 720p-Einstiegsmodell stereoskopisches 3D, bei Panasonic gibt es etliche Verbesserungen.
Mitte der 90er Jahre war das "Magische Auge" total angesagt: Die spezielle Abbildungstechnik versteckte in scheinbar gleichförmigen Mustern Bilder mit 3D-Effekt. Dank der Tiefenkamera der Kinect lassen sich diese Bilder nun auch in Bewegung bringen.
Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut haben eine abwärtskompatible Stereo-3D-Technik entwickelt. Auch ohne Brille wirkt das 3D-Bild damit scharf und kommt fast ohne störende Doppelbilder aus.
Die kostenlose App-Studie bringt Räumlichkeit in Comics. Entsprechend der Bewegung des iOS-Geräts ändert sich die Perspektive des Bildausschnitts.
Mit Toshibas 55ZL2 werden Träume wahr – endlich 3D schauen, ohne lästige 3D-Brillen aufsetzen zu müssen. Der 1,40 Meter große Fernseher nutzt dafür viermal so viele Pixel wie herkömmliche Full-HD-TVs.
Die Altherren-Rocker von den Scorpions rühren auf der CeBIT die Werbetrommel für ihre 3D-Blu-ray - und für das 3D Innovation Center des Fraunhofer Instituts.
Das Optimus 3D Max ist das zweite Android-Smartphone mit stereoskopischem 3D-Display von LG. Bei entsprechenden Spielen, Videos und Bildern zeigt es beeindruckende räumliche Effekte. Es erbt aber auch die Schwachstellen seines Vorgängers LG Optimus 3D.
Die Startup-Firma Stream TV will 3D-TV revolutionieren: Ihre Ultra-D-Fernseher funktionieren ohne 3D-Brille und sollen einen völlig natürlichen Bildeindruck liefern. Die Vorführung der 3D-Fernseher auf der CES enttäuschte allerdings.
Zum Jahresende haben die beiden Chiphersteller AMD und Nvidia Beta-Treiber mit erweiterten 3D-Fähigkeiten veröffentlicht.
IMAX, bekannt für riesige Kino-Leinwände, erhofft sich durch den Kodak-Deal offenbar hellere Projektoren und geringere Betriebskosten. Und Kodak braucht Berichten zufolge frisches Geld.
Größere Gläser und weniger Streulicht: Nvidias 3D-Vision-2-Shutterbrille kommt mit eher dezenten Verbesserungen.
3D-Visualisierung - von der Stereoskopie bis zur Interaktion - ist Thema des zweiten 3D-Forums in Lindlar bei Köln.
Iconbit und Xtreamer haben Medienplayer angekündigt, die erstmals mit MVC-kodierten 3D-Dateien umgehen können. Auf beiden Geräten kann man Android-Apps ausführen.
Das ZDF hat eine Dokumentation über die bergsteigenden "Huberbuam" in stereoskopischem 3D produziert. Räumlich zu bewundern ist der Film allerdings nur in der Mediathek, eine TV-Ausstrahlung war den Mainzern zu riskant.
Microsoft führt mit Windows 8 auch DirectX 11.1 ein. Die Schnittstelle standardisiert 3D-Stereoskopie und bietet Target Independent Rendering.
Den 3D-Standort Deutschland stärken: Das soll ein ein 3D-Innovationszentrum unter Federführung des Heinrich-Hertz-Instituts in Berlin. 35 Unternehmen sind bereits mit an Bord.
Toshibas Qosmio-F750-Serie zeigt räumliche Bilder ohne Brille, kann aber gleichzeitig auch 2D-Inhalte unverzerrt darstellen. Die eingebaute 500-GByte-Festplatte soll mit einem 4-GByte-NAND-Flashmodul beschleunigt werden.
LG zeigt dem IFA-Publikum einen 3D-Monitor, bei dem man für die Darstellung plastischer Bilder keine Brille benötigt.
Bislang musste man vor Toshibas brillenlosen 3D-Fernsehern eher still stehen, um die Tiefenwirkung zu behalten. Der jetzt vorgestellte brillenlose 3D-TV mit vierfacher Full-HD-Auflösung und Integral-Imaging-Technik bietet mehr Bewegungsfreiheit.
Nach Panasonic hat nun auch Epson 3D-Projektoren auf LCD-Basis angekündigt. Überraschend: Epsons günstigstes 3D-Modell soll nur 1150 Euro kosten - deutlich weniger als alle bislang erhältlichen stereoskopischen Full-HD-Projektoren.
Zum auf der IFA angekündigten Vaio-S-Notebook bietet Sony eine Autosteroskopie-Option an: Ein mit Klammern befestigtes 3D-Panel sorgt für 3D ohne Brille. Entwickelt wurde die Technik in Hamburg.
Der D2000N beobachtet mit einer Kamera die Kopfbewegungen des Zuschauers und passt seine Parallaxenbarriere automatisch an, sodass man ohne Brille ein stereoskopisches 3D-Bild sieht.
Bislang funktionierten 3D-Fernseher nur mit Shutterbrillen des jeweils gleichen Herstellers. Panasonic, Samsung und Sony haben sich jetzt auf einen Standard geeinigt. Im nächsten Jahr sollen die ersten universellen Brillen auf den Markt kommen.
Der Hersteller hat eine verkabelte Variante seiner 3D-Vision-Shutterbrille angekündigt. Sie soll günstiger angeboten werden als die Infrarot-Version und keinen externen Emitter benötigen.
Stereoskopische YouTube-Videos sollen sich jetzt auch mit 3D-Vision-Shutterbrille betrachten lassen. Im heise-online-Test offenbarten sich allerdings noch technische Probleme.
Über den neu freigeschalteten "Explore 3D"-Dienst lassen sich auf allen 3D-fähigen Samsung-Fernsehern kostenlos stereoskopische Dokumentationen, Trailer und Musikvideos ansehen. Im heise-online-Kurztest konnte die Bildqualität überzeugen.
In den USA soll die Projektion in etlichen Kinosäle viel zu dunkel sein - wegen Überforderung der Filmvorführer. Hierzulande tritt das Problem offenbar bislang nicht auf.
Toshiba lenkt das Licht von kleinen LEDs im autostereoskopischen Mobildisplay nacheinander gezielt zum rechten und linken Auge des Betrachters.
Die Heise-Leser sind sich einig: Sie wollen 3D sehen, erleben, empfinden; das hat unsere Online-Umfrage ergeben.
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