Verluste aus einem Darlehen, das ein Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber aus Angst vor Jobverlust gewährt hat, können als Werbungskosten abgesetzt werden.
Die Einkommensteuer 2012 genannte OS-X-Software ermöglicht eine Java-freie Übermittlung der Steuererklärung an das Finanzamt per Elster.
Den 31. Mai sollten sich Arbeitnehmer lieber groß in den Kalender schreiben. Wer seine Steuererklärung bis dahin nicht abgegeben hat, wird nämlich zur Kasse gebeten.
Wird die Bürgschaft eines Geschäftsführers einer GmbH im Krisenfall herangezogen, muss das Finanzamt den Betrag bei der Ermittlung des Auflösungsverlustes berücksichtigen.
Wenn das Finanzamt Fehler macht und der Steuerzahler diese ausnutzt, handelt es sich dennoch nicht um einen Fall von Steuerhinterziehung.
Obwohl lediglich die Windows-Variante der Software ElsterFormular zur Abgabe einer elektronischen Steuererklärung zum Download angeboten wird, sollen auch Linux- und Mac-OS-X-Versionen des Programms existieren.
Wer zeitlich befristet, aber für mehrere Jahre ins Ausland entsendet wird, kann Mietaufwendungen und Fahrtkosten nur eingeschränkt als Werbungskosten geltend machen.
Die Software kann die Einkommenssteuererklärung nun elektronisch an das Finanzamt übermitteln, die Signatur erfolgt per ELSTER-Software-Zertifikat.
Das Jahressteuergesetz 2013 wurde im Bundesrat gestoppt. Damit sind einige angekündigte Erleichterungen für Unternehmen hinfällig.
Die Frist für die Abgabe der Steuererklärung darf vom Finanzamt nicht ohne wichtigen Grund geändert werden.
Zu Weihnachten haben viele Unternehmer auf Kundengeschenke verzichtet und stattdessen Geld gespendet. Damit sich das auch steuerrechtlich auszahlt, müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt werden.
Kleinunternehmer können aufatmen: Sie dürfen dem Finanzamt eine formlose Gewinnermittlung zukommen lassen, die Pflicht für die elektronische Übermittlung entfällt.
Wer über einen längeren Zeitraum Auswärts tätig ist, darf Telefonkosten als Werbungskosten absetzen. Das gilt auch für private Gespräche.
Es dauert nicht mehr lange, dann wird die E-Bilanz Pflicht. Höchste Zeit, um sich um die Umstellung zu kümmern. Wir verraten, wie sie gelingt.
Renovierungskosten sind keine Werbungskosten, das hat der Bundesfinanzhof nochmal klargestellt. Sie können damit auch bei einem beruflich bedingten Umzug nicht geltend gemacht werden.
Künftig wollen die deutschen Finanzämter Steuererklärungen nur noch elektronisch annehmen. Die nötigen Belege sollen per Smartphone in der Elster-Cloud abgelegt werden.
Der Bundesfinanzhof hat die gewerbesteuerrechtliche Gleichbehandlung von Kapitalgesellschaften und Mitunternehmerschaften abgelehnt.
Für Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Lohnsteuer-Anmeldungen wird künftig ein elektronisches Zertifikat gebraucht. Da die Registrierung längere Zeit dauern kann, sollte man sich schon jetzt darum kümmern.
Auch wenn der Gesetzeswortlaut Raum für andere Interpretationen lässt: Wer die volle Entfernungspauschale will, muss Hin- und Rückweg zurücklegen.
Das Bundesfinanzministerium hat in einem aktuellen Schreiben den 1.11.2012 als Starttermin für das ELStAM-Verfahren benannt.
Die Anrechnung ausländischer Körperschaftssteuer ist zwar möglich, doch bisher herrschte Unklarheit, in welcher Form sie nachgewiesen werden muss. Der EuGH hat das nun klar gestellt.
Um den Investitionsabzugbetrag geltend zu machen, müssen Unternehmen künftig keine verbindliche Bestellung im gleichen Wirtschaftsjahr nachweisen.
Steuerzahler haben meist die Möglichkeit, einen Einspruch per E-Mail einzureichen. Ein fehlender Hinweis bedeutet aber nicht, dass die Rechtsbehelfsbelehrung unwirksam ist.
Das Finanzgericht Münster hat in zwei Urteilen bestätigt, dass das Finanzamt keine Steuern auf Erstattungszinsen erheben darf. Und widerspricht damit einer gesetzlichen Regelung.
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat erklärt, unter welchen Voraussetzungen Zinsen für ein Investitionsdarlehen als Betriebsausgaben abgezogen werden können.
Selbst Computermuffel unter den Gewerbetreibenden und (Klein-)Unternehmern müssen zu Tastatur und Maus greifen, wenn sie keinen Ärger mit dem Finanzamt riskieren wollen. Das betrifft Umsatzsteuer-Voranmeldungen ebenso wie Steuererklärungen. Dem Bundesfinanzhof zufolge muss für diesen Zweck notfalls extra ein Computer angeschafft werden.
Das Bundesfinanzministerium hat bestätigt: Die E-Bilanz wird spätestens 2013 umgesetzt. Pflicht wird sie aber erst ab 2014.
Die Pflicht zur elektronischen Umsatzsteuer-Voranmeldung bleibt. Der Bundesfinanzhof hat ihre Verfassungsmäßigkeit bestätigt.
Die 700 Millionen Datensätze, die für das System des Elektronischen Entgeltnachweises gesammelt wurden, sind nun auch physisch nicht mehr vorhanden.
Das Finanzamt stellt strenge Anforderungen an das Führen von Fahrtenbüchern. Die Anerkennung scheitert oft an Kleinigkeiten.
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