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CEO Steve Ballmer kündigte auf der jährlichen Aktionärsversammlung von Microsoft eine neue Ära für das Unternehmen an. In Redmond stehen von nun an Dienste und Geräte im Fokus.
Windows-Manager Steven Sinofsky wurde eigentlich zugetraut, in einiger Zeit den Posten von Microsoft-Chef Steve Ballmer zu übernehmen. Doch nun verlässt "Mr. Windows" den Software-Riesen und legt die Zukunft von Windows wieder zurück in Ballmers Hände.
Da Microsofts Tablet-Computer bislang nur in wenigen Microsoft Stores in den USA und online erhältlich sei, seien die Verkaufszahlen noch nicht optimal, sagte der Microsoft-Chef laut einem Zeitungsbericht.
"Die Technologie hat alle traditionellen Grenzen des Lernens beseitigt", meinte der Microsoft-Chef beim Neustart von Microsofts Bildungsinitiative für Kinder. Mittlerweile sind in Deutschland 7000 Kindergärten daran beteiligt.
Der Microsoft-Verwaltungsrat ist mit der Leistung des Konzernchefs nicht komplett zufrieden – und lässt ihn das auch mit einer kleineren Bonuszahlung spüren.
In einem Interview sagte Steve Ballmer, seine Firma werde im Innovationswettstreit mit Cupertino "nichts unversucht lassen".
Steve Ballmer verspricht, Skype auch künftig für Apple-Geräte anzubieten +++ iPod-nano-Spionagebild aus China +++ Web-Editor Sandvox in Version 2.0 +++ Google vs. Apple, die nächste
Auf der traditionellen CES-Auftakt-Keynote konzentrierte sich Microsoft-Chef Steve Ballmer vorrangig auf die Kinect-Kamera für die Xbox 360 sowie auf das Windows Phone 7. Die spektakulärste Ankündigung war jedoch: Das neue Windows wird auf SoC-Architekturen von AMD, Intel und ARM laufen.
In einem Zeitungsinterview anlässlich der bevorstehenden Markteinführung von Windows Phone 7 zeigte sich Steve Ballmer zuversichtlich, mit dem neuen Mobilbetriebssystem verlorene Marktanteile zurückerobern zu können.
"Wir haben in den vergangenen Jahren mehr als eine Milliarde Dollar pro Jahr für Cloud Computing investiert und werden uns künftig ganz darauf konzentrieren", sagt der Microsoft-Chef.
Microsoft-Chef Steve Ballmer besucht wie im Vorjahr die eintägige Microsoft-Veranstaltung am 6. Oktober in Köln, die der Konzern als wichtigsten Strategie-Event im deutschsprachigen Raum für Softwarehersteller und Systemintegratoren anpreist.
Im Trend zu schlankeren, stärker vernetzten Geräten liegt für Microsoft keine Gefahr, ist sich Steve Ballmer sicher.
Microsofts angebliche Tablet-PC-Attacke gegen Apples noch gar nicht vorgestellten Tablet-PC blieb harmlos. Firmenchef Steve Ballmer präsentierte auf der CES-Keynote drei Touchscreen-Computer von Archos, HP und Pegatron – allerdings ohne Details zu nennen.
Im Westen nichts Neues: Auf der CES-Keynote in Las Vegas enttäuschte Microsoft-Chef Steve Ballmer mit Allgemeinplätzen. Zum erwarteten neuen Tablet-PC gab es keine konkreten Details. Im Mittelpunkt stand die Spielkonsole Xbox 360.
Der Microsoft-CEO zeigt sich im Gespräch zuversichtlich, mit dem neuen Betriebssystem wieder Boden gutmachen zu können und sieht in Windows 7 auch einen Impulsgeber für die Konjunktur in Europa.
Die Wirtschaftskrise sei nicht zu leugnen, sie gehe aber bald wieder vorbei, meinte der Microsoft-Chef bei einem Auftritt vor Kölner Studenten, denen er mit auf den Weg gab: Man könne in der IT-Branche nur tätig werden, wenn man den Wandel liebe.
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