Die Low-Budget-Produktion des Spaßportals Funny or Die platziert sich als "erster Steve-Jobs-Film" noch vor zwei kommenden ernsthaften Produktionen.
Die Witwe von Apple-Mitbegründer Steve Jobs ließ sich erstmals seit dem Tod ihres Mannes im Oktober 2011 im amerikanischen Fernsehen interviewen.
Der iPhone- und Mac-Hersteller gilt als eines der verschlossensten Unternehmen der Welt. Öffentliche Kritik prallte früher regelmäßig an Konzern ab. Nach dem Tod von Steve Jobs öffnet sich Apple jedoch langsam – zumindest etwas.
Die mit einer Apple QuickTake aufgenommenen Bilder geben einen kleinen Einblick in den Dezemberabend 1996, an dem Steve Jobs zu Apple zurückkehrte.
Der Produzent des Streifens, der am 19. April in den US-Kinos starten sollte, wünscht sich mehr Zeit für die Vermarktung.
Ein Nutzer hat über 150 Filme mit dem verstorbenen Apple-Chef online gestellt. Der Computerkonzern selbst hat unterdessen während der Verleihung der "Oscars" im US-Fernsehen einen neuen Werbespot platziert.
Auf dem Sundance-Festival wurde der Independent-Streifen des Regisseurs Joshua Michael Stern erstmals gezeigt. Die ersten Reaktionen sind gemischt.
Das Biopic über den Apple-Gründer kommt in Amerika im April in die Kinos. Steve Wozniak äußerste sich unterdessen kritisch zur ersten bereits veröffentlichten Szene.
In dem US-Gerichtsverfahren um Absprachen zahlreicher IT-Unternehmen, sich gegenseitig keine Mitarbeiter abspenstig zu machen, plaudert ein ehemaliger Palm-CEO aus dem Nähkästchen.
Ein Mann, der im Juli während Renovierungsarbeiten in das Haus des verstorbenen Apple-Chefs eingedrungen war, muss für längere Zeit hinter Gitter. Er hatte unter anderem iPads mitgehen lassen.
Der "jOBS" genannte Streifen ist nur eine von mehreren geplanten Biopics über den verstorbenen Apple-Mitbegründer.
Steve Jobs' Yacht, die in Amsterdam wegen Honorarstreitigkeiten mit dem Designer beschlagnahmt worden war, hängt nun nicht mehr an der Kette.
Ein Gerichtsvollzieher hat die Yacht des verstorbenen Apple-Chefs im Amsterdamer Hafen festgesetzt – der Designer Philippe Starck fordert ein höheres Honorar.
Apples Browser erhielt seinen Namen angeblich erst kurz vor der Veröffentlichung im Januar 2003. Nach einer Schilderung des damaligen Projektchefs schlug Steve Jobs auch "Freedom" vor.
Einer der letzten sechs noch funktionierenden Computer, die die Apple-Gründer Steve Jobs und Steve Wozniak selbst zusammengelötet haben, wurde für eine halbe Million Euro verkauft.
Der "Social Network"-Autor Aaron Sorkin hat sich erstmals dazu geäußert, wie er seine Big-Budget-Biografie des verstorbenen Apple-Gründers aufbauen will.
In den Niederlanden ist angeblich die Luxusyacht vom Stapel gelaufen, die Steve Jobs vor seinem Tod entworfen hatte.
Zum ersten Todestag des Firmengründers hat Apple ein kurzes Video online gestellt. Außerdem erinnerte CEO Tim Cook in einem Brief an Steve Jobs.
Am 5. Oktober 2011 verstarb der legendäre Apple-Gründer. Sein Nachfolger Tim Cook steuert die Firma bislang mit ruhiger Hand – und durchaus erfolgreich.
Aktuelle und frühere Apple-Angestellte haben sich gegenüber "Bloomberg Businessweek" zur aktuellen Firmensituation geäußert. Der Konzern zehrt demnach weiter von Steve Jobs' Plänen.
Ein 17 Jahre altes Interview mit Steve Jobs kommt bald auch in in Deutschland ins Kino. Es ist eine seltene Gelegenheit, den 2011 gestorbenen Apple-Gründer in einem ausführlichen Gespräch zu erleben.
Es war ein Rücktritt, der die ganze IT-Branche beschäftigte: Am 24. August 2011 legte der Apple-Chef Steve Jobs sein Amt offiziell nieder. Jobs verstarb keine zwei Monate danach. Das Unternehmen ist seither anders geworden, aber weiter auf Erfolgskurs.
Wayne Goodrich, der laut eigenen Angaben für die Vorbereitung von Präsentationen des Unternehmens zuständig war und direkt mit Steve Jobs arbeitete, erhielt die Kündigung. Dagegen klagt er nun.
Die Geschichte des Einbruchs in das Haus des verstorbenen Apple-Chefs wird immer bizarrer: Eines der gestohlenen Tablets wurde nun bei einem Kinderunterhalter sichergestellt.
Der Dieb im Haus des verstorbenen Apple-Gründers hat laut Medienberichten auch dessen Brieftasche mitgehen lassen. Inhalt unter anderem: Jobs' letztes 1-Dollar-Jahresgehalt.
Bei einem Einbruch im Haus des verstorbenen Apple-Gründers in Palo Alto erbeuteten Diebe Computer und persönliche Gegenstände im Wert von rund 60.000 Dollar.
Der Werbemann von TBWA\Chiat\Day hat ein anekdotenreiches Buch über Apple geschrieben und gab dazu nun ein unterhaltsames Video-Interview.
Der IT-Journalist Robert X. Cringely bringt das einstündige Gespräch, das bislang nur im Kino zu sehen war, online.
Larry Ellison und Ed Catmull haben auf der "D"-Konferenz des "Wall Street Journal" in einem emotionalen Interview über ihre Zeit mit dem im Oktober verstorbenen Apple-Chef gesprochen.
Das Auktionshaus will einmal mehr mit Apple-Erinnerungsstücken gute Geschäfte machen.
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