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Das Landgericht Hamburg hat mittels einstweiliger Verfügung den Vertrieb einer Version der Software JDownloader2, mit der sich Clips von myvideo.de mitschneiden ließen.
Entwicklerberichten zufolge hat Apple Beschränkungen in seinen neuen Streaming-Dienst eingebaut, die sowohl die werbefinanzierte als auch die werbefreie Variante betreffen.
Der Musikdienst Ampya hat 20 Millionen Songs on Demand im Angebot, außerdem knapp 57.000 Musikvideos und 100.000 Radiosender. Dahinter steckt die Sendergruppe ProSiebenSat.1.
Apples geplanter Musik-Streaming-Dienst für iTunes soll zunächst nicht international starten, heißt es in einem Zeitungsbericht.
Apple hat die Verhandlungen mit Sony Music über einen Internet-Radio-Dienst angeblich erfolgreich abgeschlossen – und könnte das Streaming-Angebot somit zur WWDC-Keynote vorstellen.
Mit einer neuen integrierten Set-Top-Box will Unitymedia KabelBW bei seinen deutschen Kunden ein Multimedia-Angebot aus einer Hand bescheren.
Der Musik-Streaming-Dienst, der angeblich im Juni gestartet werden soll, arbeitet reklamefinanziert. Die Vermarktung soll einem Medienbericht zufolge Apples iAd-Team übernehmen, das derzeit App-Werbung verkauft.
Der bisher nur in Deutschland und Großbritanien verfügbare Dienst weitet sein Angebot auf 14 weitere Länder aus.
Die Einführung des Internet-Radiodienstes von Apple rückt näher: Der iPhone-Konzern einigte sich laut Medienberichten nun auch mit Warner Music. Nur Sony stellt sich noch quer.
Das bei deutschen Nutzern beliebte Videostreaming-Portal movie2k.to ist seit Mittwoch nicht mehr erreichbar. Unklar ist, ob Ermittler den Betreibern auf die Spur gekommen sind oder ob die Site nur umgebaut wird.
Laut Media Control nutzen derzeit 43 Prozent der deutschen Nutzer Musik- und Video-Angebote, die eine Internet-Dauerverbindung voraussetzen.
Der Musik-Streamingdienst veröffentlicht die am häufigsten gehörten und geteilten Songs. Zur Beschallung der eigenen Webseite gibt es außerdem ein Widget.
Der Start des gerüchteweise im Sommer geplanten iTunes-Streaming-Dienstes könnte sich weiter verzögern. Einige Labels sind unzufrieden mit Apples Vorstellungen.
Streaming-Dienste, die den Zugriff auf den kompletten Musik-Katalog bieten, werden zunehmend populär. Kein Wunder, dass nun auch Google mit Musik aus der Cloud punkten will. Mit einem Abo-Dienst fordert Google junge Streaming-Anbieter und Apple heraus.
Laut einem Zeitungsbericht wollen die Plattenriesen Sony und Warner noch immer mehr Geld für den Musikdienst, als Apple zahlen möchte.
Spotifys Web-Player ist noch nicht einmal der Beta-Phase entwachsen, da kursieren schon Tools um die Streaming-Dateien aus dem Browser direkt ins lokale MP3-Archiv zu laden.
Der Internetkonzern bemüht sich um eine Übernahme der Videoplattform. Nun hat sich Yahoo-Chefin Marissa Mayer mit Hulu-Managern getroffen.
Der Musik-Streamingdienst hat die Version 0.9.0.133 seines Clients für Linux veröffentlicht.
Nach dem Fall der Grundverschlüsselung rücken nun die Receiver für digitalen Kabel-TV-Empfang ins Blickfeld, die wegen der fehlenden Zertifizierung seitens der Netzbetreiber bisher von den Käufern verschmäht wurden.
Laut einer Forsa-Umfrage haben 26 Prozent der Deutschen bereits Musik im Internet gekauft. Rund 3 Millionen tun dies inzwischen regelmäßig.
Die Idee hinter Ultraviolet: Man muss einen Film nur einmal kaufen - und kann ihn dann auf allen Arten von Geräten ansehen. Das Herzstück von UltraViolet ist ein zentralisiertes Konten-System, in dem verwaltet wird, wer Zugang zu welchen Inhalten hat.
Laut einem Pressebericht könnte ein erstes Abkommen zwischen Apple und Universal Music nächste Woche unterzeichnet werden. Auch die Verhandlungen mit dem zweiten Großlabel, Warner Music, seien fortgeschritten.
Lange hat der Internet-TV-Anbieter darum gekämpft, die großen deutschen Privatsender mit an Bord zu bekommen. Nun hat Zattoo eine Vereinbarung mit der RTL-Gruppe getroffen.
Auch die Musik im Auto kommt zunehmend per Stream aus dem Internet. Im heftigen Wettbewerb von Anbietern wie Simfy und Spotify begibt sich Aupeo nun unter das Konzerndach von Panasonic.
Apples kommender Streaming-Dienst soll informierten Kreisen zufolge über Funktionen verfügen, die Pandora und Co. fehlen.
Apple soll sich für das möglicherweise "iRadio" genannten Streaming-Angebot mittlerweile in einer besseren Verhandlungsposition mit den Musikfirmen befinden.
Tablets und Smartphones empfangen die Spiele aus der Cloud. Das kalifornische Startup setzt dabei auf Technik von Nvidia und die Infrastruktur von Amazon.
Mediatheken lassen Sendungen nach sieben Tagen verschwinden, US-Serien sind in Deutschland nicht verfügbar … damit das Videovergnügen im Internet wirklich grenzenlos ist, muss man ein bisschen nachhelfen.
BitTorrent veröffentlicht sein neues Streaming-Protokoll 'Live' jetzt als Beta. Mit 'Live' kann jeder, auch ohne aufwendige Infrastruktur, zum Sender von Streaming-Daten werden.
Laut einer Meldung der "New York Post" hat der iPhone-Hersteller versucht, für einen Musik-Streamingdienst mit den Musikfirmen die Hälfte des Satzes zu vereinbaren, den bislang das Internet-Radio Pandora zahlt.
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