Der japanische Elektronikhersteller macht neun seiner Receiver, Verstärker und Musikspieler fit für Apples Streaming-Technik. Kostenlos geht das leider nicht.
Für vermutlich 100 Millionen US-Dollar holt sich der VoIP-Anbieter einen Spezialisten für Video-Streaming aufs Handy ins Haus.
Der iOS-Zubehörspezialist gehört zu den ersten Anbietern, deren Hardware Apples Streaming-Technik nutzt. Andere Firmen sitzen in den Startlöchern.
Als eine Funktion der neuen Core-Generation preist Intel den nur mit diesen Prozessoren nutzbaren Service "Intel Insider" an, über den man Hollywood-Blockbuster in Full-HD parallel zum Blu-ray-Start bekommen soll.
Die Entwicklerin Erica Sadun hat mit Airflick eine Software bereitgestellt, mit der sich auch außerhalb von iTunes Filme an eine Apple-TV-Box senden lassen – selbst in bislang nicht unterstützten Formaten.
Das Internetradio-Portal Phonostar bietet seit heute auch eine Mac-Anwendung an. Bis zu 6000 Sender sind anhörbar.
Die vierte Generation der flexiblen Audio-Streaming-Anwendung für den Mac unterstützt nun auch Web-Videos und enthält weitere erfreuliche Verbesserungen.
Die neue iOS-App mSpot bietet mobilen Zugriff auf die eigene Musikbibliothek, nachdem diese auf den Servern des Musikdienstes hinterlegt worden ist. Ob mSpot damit auf juristische Probleme stoßen wird, ist noch offen.
Mit dem Tool "AirPlayer" gibt sich ein Mac als Apple TV aus und kann damit Videostreams von iPhone, iPad und iPod touch empfangen. Die Software liegt allerdings erst in einer frühen Alpha-Version vor und taugt derzeit eher als reiner Machbarkeitsnachweis.
Mit der neuen "RTL Now"-App werden Inhalte wie "Unter uns" oder "Die Supernanny" per Streaming sichtbar. Zum Rechteschutz greift der Sender dabei auf den GPS-Chip zurück, will die Daten aber gleich wieder verwerfen.
Der Berliner Lautsprecherhersteller reagiert auf Veränderungen des Marktes und will mit der Übernahme von Raumfeld künftig eine eigene Produktlinie für Streaming-Systeme pflegen.
Die mobile Version der ZDF-Mediathek kann nun auf iPhone und iPod touch genutzt werden, bleibt derzeit aber auf Sendungen beschränkt, die als Podcast vorliegen. Das iPad kommt auch mit der normalen Mediathek zurecht.
Bislang ließ sich der Cloud-Gaming-Service nur an Mac und PC nutzen, nun kommt noch eine Anwendung für Apples Tablet-Rechner hinzu, mit der man Spielepartien verfolgen kann. Wirklich reibungslos funktioniert der Dienst aber aus Europa noch nicht.
Neue Tools für geknackte iOS-Geräte überwinden die Video-Limitierungen von Apples Streamingtechnik AirPlay und nehmen die durch iOS 4.2.1 geänderte Schalterbelegung des iPads zurück.
Nach einem Jailbreak beherrscht das Streaming-Kästchen mehr Videoformate und lässt sich zum Surfen nutzen.
Der japanische Hersteller Photofast überträgt Klänge von iPhone und Co. per WLAN aufs Fahrzeug-Soundsystem.
Das klassische browserbasierte Web wurde bereits totgesagt, doch der neue Standard HTML5 bringt frischen Wind ins Netz – und macht für Nutzer einiges einfacher.
Apple hat seinen 119 Euro teuren Fernsehadapter um eine Streaming-Funktion ergänzt, die von PC, Mac und iOS-Geräten aus funktioniert. Außerdem wurden u. a. zwei Sicherheitslücken geschlossen.
Das Start-up Gaikai will im wachsenden Markt des sogenannten Cloud Gaming ganz vorne mitspielen. Firmenchef Dave Perry spricht im TR-Interview über die Strategie hinter dem Spiele-Streaming aus dem Internet.
Elgatos neuer Tuner EyeTV Netstream Sat verteilt das Fernsehsignal in HD im Netzwerk
Ein Plug-in ermöglicht der zweiten Apple-TV-Generation, von Haus aus nicht unterstützte Videoformate darzustellen; ein Jailbreak ist dafür die Voraussetzung.
Das Sonderheft c't Home Entertainment informiert mit Testberichten, Praxisartikeln und Kaufberatungen auf 154 Seiten umfassend über die digitale Unterhaltungswelt zu Hause. Schwerpunktthemen sind unter anderem HDTV und 3D. Das Heft ist ab sofort im Handel und online erhältlich.
Die Software ermöglicht auch auf dem iPhone das Abspielen etlicher von Apple nicht unterstützter Videocodecs und vermag Inhalte per RTSP oder MMS-Protokoll zu streamen.
D-Links Internet-TV-Box kann ab sofort bestellt werden und soll noch dieses Jahr ausgeliefert werden.
Die ebenso wie Napster vor Jahren niedergerungene P2P-Musiktauschbörse kehrt in Form eines kostenfreien Musik-Dienstes zurück, mit dem man seine eigene Musiksammlung über das Internet auf diverse Endgeräte streamen kann.
Die Verlagsgruppe Holtzbrinck hat das Experiment eines eigenen Musik-Streaming-Dienstes beendet: Nutzer des Portals Steereo.de erhalten den Hinweis, dass der Streaming-Dienst "als Plattform leider nicht mehr weitergeführt" werde. Empfohlen wird der Umstieg auf den Konkurrenten Simfy, für den ein Test-Gutschein angeboten wird.
Zwei Tage lang testet die Video-Plattform, Programme live auszustrahlen. Die Sendungen werden von vier Anbietern geliefert.
Mit voller 64-Bit-Unterstützung, dynamischem HTTP-Streaming und dem Versprechen effizienter Bandbreitenausnutzung geht die neue Version von Adobes Flash Media Server an den Start.
Die ARD-Mediathek nervt mit Overlays, die Suche des ZDF-Pendants treibt sie in den Wahnsinn und bei NDR gibt es in der eingebetteten Ansicht gar nichts zu sehen? Wer das Online-Angebot der öffentlich-rechtlichen Sender nutzen will, stößt auf eine Menge Merkwürdigkeiten. Denen entgehen Sie mit dem Java-Programm Mediathek, das unter Linux, Windows und Mac OS X das Programmangebot unter einer einheitlichen Oberfläche bündelt.
Vom günstigen HD-Zuspieler bis hin zum Kombi-Spieler mit DVD-Laufwerken: Die Hersteller bieten eine breite Palette an frischen Medienspielern.
heise online Themen