Handys, Laptops und Tablets sind auch gebraucht noch sehr begehrt. Doch wer sie auf Auktionsplattformen anbietet, geht damit ein gewisses Risiko ein.
Eine repräsentative Studie des Branchenverbans BITKOM ergab, dass vor allem bei der Suche nach Führungskräften und Hochschulabsolventen das Mobile Recruiting stark an Bedeutunng gewinnt.
Die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit hat 30 kostenlose Honeypots getestet und spricht Empfehlungen für die Anwendung in Unternehmen aus. Die Studie soll die Nutzung von Honeypots ausweiten.
Handys werden längst nicht mehr nur zum Telefonieren verwendet. Eine neue Studie des Pew Research Centers zeigt nun, welche zusätzlichen Funktionen für amerikanische Erwachsene wichtig sind.
Der Service in der Computerbranche schnitt auch 2012 eher schlecht ab. Grund war insbesondere die schlechte Beratung per E-Mail und Telefon. Den besten Service gab es wie im Vorjahr bei Samsung. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie im Auftrag von n-tv.
Laut einer Studie sind 60 Prozent der Eltern davon überzeugt, dass ihre Kinder im Netz keine Seiten ansteuern, die Mami oder Papi nicht guteheißen würden. Die Angaben der befragten Jugendlichen lassen allerdings was anderes vermuten.
Eine neue Studie des Telekom-Ausrüsters Ericsson schätzt. dass die Mobilfunkanbieter in den kommenden Jahren mindestens zwei Milliarden weitere Internet-Handy-Abos abschließen werden.
Jeder dritte Besitzer eines Internet-Handys in Deutschland geht damit auch regelmäßig mobil ins Netz, ergibt eine aktuelle Studie. Auch Tablets erfreuen sich demnach immer größerer Verbreitung.
Eine Analyst von Barclays geht davon aus, dass die PC-Verkaufszahlen auch in den kommenden Jahren weiter einbrechen werden. Grund sei die Zunahme der Tablet-Verkäufe, aber auch die Einführung von Windows 8.
Stünde das Internet vor dem Aus, wären die deutschen Nutzer bereit, im Durchschnitt 811 Euro zusätzlich im Jahr für seine Weiterexistenz zu zahlen. Das ermittelte TNS Infratest in einer repräsentativen Studie.
Mit OLED-TVs wird’s erstmal nix: Gerade mal 500 Stück sollen in diesem Jahr weltweit verkauft werden. Etwas besser sieht es bei den 4K-Fernsehern aus, allerdings nur kurzzeitig.
Unter 15- bis 17-Jährigen und Jugendlichen mit niedriger Bildung ist die Hemmschwelle am geringsten, Privates über sich selbst und andere online zu stellen. Zugleich fand eine Studie der LfM-NRW unter jungen Menschen zahlreiche "Privatsphäre-Manager".
Schüler im Alter von 9 bis 14 Jahre pflegen am Computer lieber Kontakte, entspannen sich beim Surfen oder suchen online Bestätigung. Die Nutzung des Computers als Quelle zum Lernen steht für sie erst an vierter Stelle.
Von 202 untersuchten Unternehmen und Behörden nutzen 93 Prozent bewusst Open-Source-Software.
Fast jeder zweite Jugendliche in Deutschland besitzt ein Smartphone. Viele von ihnen gehen regelmäßig mit dem mobilen Gerät online.
47 Prozent der 14- bis 64-jährigen Bevölkerung in Deutschland sind mittlerweile Mitglied in einem sozialen Online-Netzwerk – sechs Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr. Dies haben die Allensbacher Meinungsforscher ermittelt.
Online-Radio wird offenbar immer beliebter in Deutschland: Laut einer Studie wuchs der Anteil digitaler Radiohörer unter deutschen Netznutzern von 28 Prozent im Jahr 2010 auf nunmehr 60 Prozent.
Facebook unterstützt Werbemaßnahmen von KMUs mit 5 Millionen Euro. Das Unternehmen verteilt nach Registrierung Gutscheine mit einem Wert von bis 100 Euro, die für Werbekampagnen eingelöst werden können.
Eine Umfrage unter Eclipse-Nutzern hat ergeben, dass Mobilentwickler in den meisten Fällen für mindestens zwei Plattformen gleichzeitig entwickeln und ein natives Erscheinungsbild individuellen Darstellungen vorziehen.
US-Bürger, die an Tauschbörsen teilnehmen, besitzen – absolut gerechnet – mehr bezahlte Musiktitel als jene, die keine Tauschbörsen nutzen.
Eine Studie des Marktforschungsanbieters ChangeWave unter potenziellen US-Kunden sieht kaum negative Gefühle gegenüber dem neuen Smartphone.
Sie haben dieses Geschäftsessen vor sich und keinen blassen Schimmer, worüber Sie sich mit den Leuten unterhalten sollen? Wir haben ein paar hübsche Themenvorschläge für Sie.
Jeder zweite Online-Nutzer geht mittlerweile per Smartphone ins Netz, hat die Beratungsfirma Accenture herausgefunden.
4,8 Millionen Euro ist der durchschnittliche Schaden, den Datendiebstahl, Web-Attacken und ähnliches in einem deutschen Großunternehmen jährlich anrichten. Das will eine Studie von HP ermittelt haben.
Die Nutzer mobiler Geräte bleiben den Standard-Browsern überwiegend treu. Das ist ein Ergebnis der Zugriffsstatistik der Berliner Firma Webtrekk für das dritte Quartal 2012.
Das Netz müsse überraschen können, und neuralgische Zugangspunkte dürften die Nutzer daher nicht in einer sich selbst bestätigenden Schleife gefangen halten, fordert die Medienforscherin Miriam Meckel.
Mit Windows 8 breche Microsoft radikal mit der Tradition aller Windows-Vorgängerversionen. Das sei ein riskanter Weg, den Microsoft aber nicht vermeiden könne, schätzen Marktforscher von Gartner.
Ein Beratungsunternehmen hat in einer Studie untersucht, ob der "Datenturbo" der hiesigen Bevölkerung bereits ein Begriff ist. Das Ergebnis ist ernüchternd.
Laut dem "The Software Security Risk Report" des Softwareherstellers Coverity testen nur wenige Webunternehmen während der Entwicklung, viele verzichten auf Fehlerprüfungen vor den Integrationstests.
Laut einer neuen Studie haben Privatpersonen weltweit rund 110 Milliarden US-Dollar finanzielle Schäden durch Cyberkriminalität erlitten. Immer mehr scheinen die Netzverbrecher dabei Mobilgeräte und Accounts in soziale Netzwerken zu attackieren.
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