2012 kletterte die Zahl der Erstsemesterinnen im Fach Informatik auf über 20 Prozent. Damit führt der Studiengang die technischen Fächer in Sachen Frauenanteil an.
Die Zahl der Studienanfänger im Fach Informatik wächst weiter. Trotzdem fehlten laut Branchenverband Bitkom 43.000 IT-Fachkräfte.
In einem jetzt bekannt gewordenem Urteil hat sich das Finanzgericht Düsseldorf mit der Frage beschäftigt, ob ein EDV-Berater als Freiberufler oder Gewerbetreibender zu betrachten ist.
2011 haben 48.423 Menschen ein Informatik-Studium begonnen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Anstieg um 17,8 Prozent.
Die private Manfred-Lautenschläger-Stiftung in Heidelberg hat einen Wettbewerb ins Leben gerufen, in dem sich Studierende der Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT) für ein attraktives Förderprogramm qualifizieren können.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit Googles App Engine, einem eigenen Studiengang für Mobile-Entwickler, Sonys Xperia-Entwicklerkit, der zweiten Auflage der PyCon DE und einem RFC zu CDI-Beans.
Wollen Informatik-Studenten nach dem Bachelor ihren Master machen, erweist sich oft die Ausbildungsstätte als Knackpunkt. Es fehlt eine bundesweite Anerkennung der Studienleistungen von Fachhochschülern.
Viele Software-Hersteller gewähren Lernenden großzügige Preisnachlässe oder verschenken ihre Produkte sogar. Das Themen-Special "Lizenz zum Sparen" im Software-Verzeichnis gibt Tipps für die Schnäppchenjagd und stellt einige Angebote vor.
Während insgesamt die Zahl der Studienanfänger in diesem Jahr gegenüber dem Vorjahr um 16 Prozent gestiegen ist, gab es im Sommer- und Wintersemester 2011 18 Prozent mehr Erstsemester im Fach Informatik.
Red Hat hat den Startschuss für die Bewerbungen um das Fedora-Stipendium 2012 gegeben.
Laut der jüngsten OECD-Bildungsstudie läuft Deutschland Gefahr, bei der Hochschulbildung abgehängt zu werden. Im Interview mit Technology Review relativiert Bildungsforscher Ernst Hartmann das negative Image Deutschlands.
Regina Barzilay hat gemeinsam mit Kollegen ein Programm entwickelt, das gelernt hat Civilization zu spielen, indem es einfach das Handbuch studiert. Wo soll das enden?
In begehrten Fächern gehen jedes Jahr viele Studienbewerber leer aus. Aufgrund der doppelten Abiturjahrgänge in Bayern und Niedersachsen sowie der Aussetzung der Wehrpflicht erwarten die Hochschulen zudem deutlich mehr Bewerber.
39.400 Studienanfänger zählten die Informatik-Studiengänge an deutschen Hochschulen dieses Jahr. Das sind 3 Prozent mehr als 2009.
10 Jahre Hochschulreform in der Informatik und den Ingenieurwissenschaften: Die europäischen Hochschulen befinden sich im Umbruch. Im sogenannten Bologna-Prozess entstanden neue Studiengänge mit Bachelor- und Master-Abschluss. Was in den Augen der Befürworter eine sinnvolle Neuordnung und Chance für neue didaktische Ansätze darstellt, sehen Kritiker als eine reine Sparmaßnahme oder gar als Ausverkauf der Humboldt’schen Bildungsideale.
Auf einem neuen Internetportal können Studenten die verschiedenen Angebote für Stipendien in ganz Europa recherchieren. Insgesamt gibt es Studienhilfen im Wert von 16 Milliarden Euro.
Seit Jahren kämpfen einige unverdrossene Professoren für den Erhalt des Diplomingenieur-Titels. An sich eine gute Sache, aber man muss sie viel offensiver angehen.
Studienplätze sind begehrt, nicht jeder Bewerber bekommt gleich einen ab. Aber kein Grund zur Panik: Im zweiten Anlauf geht noch was. Wenn feststeht, welche Plätze tatsächlich vergeben sind, schlägt die Stunde der Nachrücker.
Schafft drei, vier, viele Comic-Lehrbücher...
Bis zum 15. Juni 2010 können sich Studierende im Rahmen des Projekts "Extreme Blue" für ein Praktikum an einem der IBM-Entwicklungszentren bewerben.
Einer Untersuchung der Universität Hohenheim zufolge wünschen sich 63 Prozent der Studierenden ein gebührenfreies Studium. Nur jeder Dritte räumt ein, dass es auf Grund von Studiengebühren zu einer Verbesserung der Lehre gekommen ist.
Mochten Meister oder Techniker noch so große fachliche Fähigkeiten haben - der Zugang zum Studium war ihnen lange verwehrt. Nun öffnet sich ein Ausweg aus dieser Sackgasse.
Das neue Online-Verfahren zur Vergabe von Studienplätzen soll von T-Systems implementiert werden.
Die saarländischen Regierungsparteien CDU, FDP und Grüne haben in erster Lesung mehrheitlich für die Abschaffung der Studiengebühren gestimmt.
Die Kultusministerkonferenz hat zwar Korrekturen am umstrittenen Bachelor-Master-Studiensystem beschlossen, deren Umsetzung wird aber noch dauern. Manche Hochschulen haben bereits Projekte angeschoben, um die dramatisch hohen Abbrecherquote zu dämpfen, berichtet Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe.
2008 haben vor allem Studienanfängerinnen für den Anstieg der Studentenzahlen in den Ingenieurswissenschaften gesorgt.
Der Anstieg der Studierendenzahlen in der Informatik lag 2009 weiterhin unterhalb des Durchschnitts der anderen Fächer.
Seit Wochen protestieren in Deutschland zahlreiche Studentinnen und Studenten gegen Studiengebühren und schlechte Arbeitsbedingungen. TR sprach mit Anja Gadow, Vorstandsmitglied im "freien zusammenschluss von studentInnenschaften", über die studentischen Forderungen, die Qualität der Ausbildung und die Perspektiven des Protestes.
Mit beunruhigend wachsenden Abbrecherquoten verkehrt sich die Studienreform, die Studienverläufe eigentlich attraktiver machen sollte, an deutschen Hochschulen in ihr krasses Gegenteil. Als die Redaktion im Oktoberheft eine Serie zur Technikbildung startete, ahnte sie nicht, wie sehr das Thema den Puls der Zeit treffen würde.
Der Online-Masterstudiengang zu offenen Standards und Open Source der Free Technology Academy nimmt Gestalt an. Für die ersten beiden Module ist die Anmeldung eröffnet.
heise online Themen