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In Europa bleiben die Verkäufe der Ultrabooks hinter den Erwartungen zurück, beklagen die Hersteller, weil die Kunden lieber 15- und 17-Zoll-Notebooks kaufen. Auch sei der Preis zu hoch.
AMD will Intels Ultrabooks etwas entgegenstellen und plant auch dünne Subnotebooks. Die Prozessoren für die Ultrathin getauften Geräte sollen allerdings erst im Juni fertig sein, später als ursprünglich versprochen.
Intel feiert mehr als 75 geplante Ultrabooks, gibt der Plattform ein paar Neuerungen wie NFC oder Spracherkennung mit und zeigt Demogeräte mit Neigesensor, durchsichtigem Touchpad und Touch-Display.
Der CF-C1 von Panasonic dient gleichzeitig als leichtes Subnotebook und robuster Tablet-PC.
Asus hat Liefertermine und Preise der im Juni vorgestellten Ultrabooks mit 12- und 13-Zoll-Displays genannt. Ab 1000 Euro geht es los mit den besonders flachen und leichten Notebooks.
Auch Acer nimmt am Millimeterrennen um das dünnste Ultrabook teil. Das Aspire S3 soll 13 Millimeter dick sein und deutlich unter 800 Euro kosten.
Superflache Subnotebooks mit starken Prozessoren zum günstigen Preis – das sollen die Ultrabooks sein, wenn es nach Intel geht. Nun stützt der Chiphersteller die Idee mit Investitionen in Höhe von 300 Millionen US-Dollar.
Leistungsstarke Prozessoren, kompakte Abmessungen, nur 1,2 Kilogramm Gewicht, hohe Displayauflösung, Dock mit optischem Laufwerk und schnellem Grafikchip – mehr Power im Mobilformat als bei Sonys 13-Zoll-Subnotebook Vaio Z gibt es derzeit nicht.
Sonys Subnotebook Vaio YA protzt nicht mit toller Ausstattung, überzeugt aber als ausdauernder Begleiter für Vielschreiber.
Subnotebooks, Netbooks, Thin-and-Light – das reicht Intel alles nicht, es muss noch eine Marketingbegriff her: Ultrabooks sollen der neue Trend werden. Die Eckdaten nennt Intel nicht, aber den Weg dahin. Und verrät den Marktstart des Asus UX.
Flach, leicht, moderne Features wie Displayport, USB 3.0, eSATA, UMTS und schnell ladendem Akku – das verspricht Lenovo für das Thinkpad X1 mit Core-i3- oder Core-i5-Prozessor. Mit Zweitakku sollen zehn Stunden Laufzeit drin sein.
Das Edel-Subnotebook 900X3A wiegt wenig, ist auffallend dünn, hält mit einer Akkuladung angenehm lange durch, liefert viel Rechenleistung und hat ein außergewöhnlich helles sowie mattes Display. Samsung verlangt für diese Häufung an wünschenswerten Eigenschaften einen saftigen Preis: 1600 Euro.
Samsung zeigt zwei Neuheiten, das Edel-Subnotebook 900X3A und den Sliding PC 7, den man wahlweise als Netbook oder als Tablet nutzen kann.
Ein Marktforschungsunternehmen stuft Apple als den weltweit drittgrößten Hersteller mobiler PCs im dritten Quartal 2010 ein. In Nordamerika soll der MacBook-Hersteller auf Platz 1 liegen – bedingt hauptsächlich durch die kräftigen iPad-Verkaufszahlen.
Acer gibt seinem 11,6-Zoll-Subnotebook TravelMate Timeline X 8172 ein mattes Display und Intels Core-i-ULV-Prozessoren mit auf den Weg.
Schon innerhalb der Subnotebook-Klasse – also unter den kleinen und leichten Mobilrechnern mit 10- bis 13-Zoll-Display – gibt es riesige Leistungs- und Preisunterschiede. Für wen reicht was, und wie gut sind aktuelle Geräte?
Die Computex bietet immer mal wieder Gelegenheiten, einen kurzen Blick auf in Europa nicht erhältliche Geräte zu werfen, so auch auf das Onkyo DX1007A5, ein Subnotebook mit zwei 10-Zoll-Displays.
Sonys neue Modelle der Reihe Vaio P kommen in grellem Grün oder Orange, haben ein neues Touchpad am Display und laufen etwas länger als der Vorgänger. Geblieben sind das niedrige Gewicht und das äußerst kompakte Gehäuse.
Packard Bell bringt mit dem Easynote Butterfly XS ein leichtes Notebook mit DVD-Brenner für 600 Euro.
Im November hatte Acer einen nur 600 Euro teuren Tablet PC der Timeline-Baureihe angekündigt, doch lieferbar war er nie wirklich. Nun kommt direkt der Nachfolger in den Handel.
Lenovo baut ins Thinkpad X100e viele Merkmale eines Business-Notebooks ein: Spitzentastatur mit Trackpoint, UMTS, mattes Display.
So flach wie eine DVD-Hülle und eine Grundfläche kleiner als DIN A4 – Sonys VPC X findet auch in den engsten Taschen Platz.
HP hat ein Subnotebook und einen Tablet PC mit Intels neuen Mobilprozessoren vorgestellt. Der Tablet PC 2740p lässt sich per Eingabestift und Multitouch-Gesten bedienen.
Die Atom-Familie für Netbooks bekommt Zuwachs: Am 1. März will Intel den N470 mit 1,83 GHz vorstellen
Lenovo frischt seine Business-Notebooks auf: Im 17-Zöller W701 und im 12-Zöller X201 rechnen Intels Core-i7-Prozessoren.
Acer zeigt ein Netbook mit 10-Zoll-Display, das Intels Pine-Trail-Plattform mit einem Nvidia-Grafikchip kombiniert. So kann der Atom-Prozessor HD-Videos decodieren.
Intel Core i5/i7, farbkräftiges Full-HD-Display und UMTS stehen auch großen Notebooks gut, doch Sony packt das in einen 1,4 kg leichten 13-Zöller.
Das Notebook-Angebot erschlägt jeden, der versucht, das passende Gerät herauszusieben. Wir schärfen Ihren Blick für das Wesentliche und impfen Sie gegen die Floskeln der Hersteller.
Intels Atom-Nachfolger N450 landet auch im Sony W21 mit PET-Verpackung und im Langläufer Toshiba NB300.
Alienware präsentiert mit dem M11x eine praxistaugliche Mischung aus Sub- und Gaming-Notebook.
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