Kleinere und größere Mobilfunkanbieter wollen sich anscheinend nicht mehr so leicht auf Apples Subventions- und Einkaufsvorgaben für das iPhone einlassen. Laut einem Medienbericht entgehen dem Konzern so potenziell Milliarden von Kunden.
Ökologie und Ökonomie verstehen sich bestens, behaupten Politiker gerne, wenn sie sich vor klaren Entscheidungen drücken wollen. Die EU-Kommission muss jetzt Farbe bekennen.
… an Subventionen bekamen die fossilen Energieträger im Jahr 2011 weltweit. Das ist nicht nur 30 Prozent mehr als im Jahr zuvor, sondern auch das sechsfache der Summe für erneuerbare Energien. Reden wir doch mal darüber.
Das Bundeswirtschaftsministerium will mit Zuschüssen die Gründungen von jungen IT-Unternehmen anschieben. Die Zuschüsse sind insbesondere für private Investoren gedacht.
Erneut hat die Bundesregierung Kaufprämien für E-Autos eine Absage erteilt, doch die gilt nur bis zu den Wahlen 2013. Bei einem möglichen Schwenk Merkels zu Grünen oder SPD wäre diese Subvention ungeachtet ihrer Sinnhaftigkeit plötzlich en vogue.
Der US-Mobilfunkanbieter zeigte sich erfreut über die iPhone-Verkäufe und damit angelockten Neukunden im Weihnachtsgeschäft 2011 – zugleich erhöhte aber der bezuschusste Verkauf des Smartphones den Verlust des Unternehmens.
Für 4,5 Milliarden Dollar pro Jahr will die US-Regulierungsbehörde FCC Lücken in der Breitbandversorgung des Landes bis 2017 schließen. Dabei waren sich Demokraten und Republikaner ausnahmsweise einig.
Staatliche Eingriffe geißelt die Industrie oft als wettbewerbsverzerrend. Wenn's drauf ankommt, verlassen sich die Entwickler neuer Technologien jedoch sehr gern auf die Politik.
Die chinesischen Ausrüster Huawei und ZTE können sich im internationalen Wettbewerb auf großzügige Unterstützung des Staates verlassen. Einem geheimen Bericht der EU-Kommission zufolge sind chinesische Subventionen ein Problem für viele Branchen.
Die Ausschüttung von Fördergeldern in Höhe von einer halben Milliarde Euro für die Elektromobilität hatte die Bundesregierung im Jahr 2009 angekündigt. Doch angekommen ist von dem Geld bislang nur ein Bruchteil.
Zehn Jahre nach der Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes in Deutschland wollen auch andere Länder Wind- und Solarenergie finanziell fördern. Sollen sie noch dem deutschen Modell der Einspeisevergütungen folgen? Evan Schwartz plädiert dagegen.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wollte Fördergelder in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro erstattet bekommen, nachdem Nokia seinen Bochumer Standort im Jahr 2008 geschlossen hatte. Gibt's nicht, urteilte jetzt das Verwaltungsgericht Köln.
Die EU-Kommission will mit Leitlinien für die Förderung des Netzausbaus mit öffentlichen Mitteln den Breitbandausbau in ländlichen Gebieten erleichtern.
Angesichts der schwierigen Lage auf den Finanzmärkten soll eine Bürgschaft helfen, einen Teil der Unternehmensfinanzierung von kurz- auf langfristigen Darlehen umzustellen.
In einer ländlichen Gegend des US-Bundesstaats Washington sind gewaltige Rechenzentren entstanden, doch einige Investoren überdenken ihre Pläne.
Die EU-Kommission hat einem Antrag Deutschlands auf finanzielle Unterstützung in Höhe von rund 5,5 Millionen Euro für Maßnahmen stattgegeben, die im Zusammenhang mit der Schließung des Bochumer Nokia-Werks stehen.
Namen und Daten von Unternehmen, die vom Land Schleswig-Holstein gefördert werden, sollen nach dem Willen des SPD-Politikers Günter Neugebauer künftig im Internet veröffentlicht werden.
Die EU-Kommission gibt weitere 45 Millionen Euro Subventionen für den Netzausbau frei, mit denen unversorgte Regionen in den Bundesländern Bayern, Sachsen und Niedersachsen mit Breitbandzugängen ausgestattet werden sollen.
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