Java-Nutzer versuchen per Petition gegen "Crapware" vorzugehen, die mit Java-Updates automatisch ausgeliefert wird und aktiv abgelehnt werden muss, um nicht mitinstalliert zu werden.
Oracles Java und Adobes Produkte wie Flash Player und Reader werden zu wenig auf den neusten Stand gebracht. Microsofts Update-Agenten haben sich hingegen verbessert.
Oracle hat die Bug-Datenbank im Java Development Kit auf eine JIRA-Instanz migriert. Das Code Tools OpenJDK-Projekt erhält ebenfalls ein eigenes JIRA-Projekt.
Im Web klagen Entwickler, Oracle veröffentliche immer weniger Details zu neuen MySQL-Releases. So würden vormals öffentlich zugängliche Fehlerbeschreibungen als "privat" deklariert, Tests fehlten, und die BZR-Archive bei Launchpad seien veraltet.
Zum ersten Mal seit zwei Jahren verfehlt der SAP-Rivale Oracle die hochgesteckten Erwartungen der Börsianer. Das Geschäft mit neuen Lizenzen verläuft schleppend, Server- und Storage-Verkäufe gehen zurück.
Rund viereinhalb Jahre nach Java 6 steht jetzt die neue Version bereit: Das JDK 7 enthält über 9000 Bugfixes, Updates und Erweiterungen – doch Entwickler warten bereits auf die Version 8.
Solaris 11 wird nur noch auf Oracles Servern der M- und T-Serien laufen. Für ältere Maschinen mit CPUs bis hin zum UltraSPARC IV+ ist bei Solaris 10 Schluss.
Aus einem jetzt veröffentlichten Dokument geht hervor, dass Oracle im Rechtsstreit mit Google um Java-Patente 2,6 Milliarden US-Dollar Schadenersatz verlangt.
Rund ein Jahr nach Abschluss der Übernahme von Sun durch Oracle ist es Zeit für eine Zwischenbilanz. Das Ergebnis fällt ernüchternd aus, war jedoch zu erwarten. Denn das Geschäftsgebaren Oracles war hinreichend bekannt.
Das StorageTek T10000C speichert gut dreimal so viele Daten wie ein LTO-5-Laufwerk.
In einer außergerichtlichen Einigung hat Oracle sich bereiterklärt, der US-Regierung 46 Millionen US-Dollar zu überweisen. Dafür stellt das Justizministerium ein Verfahren wegen falscher Angaben in Ausschreibungen und geheimer Provisionszahlungen ein.
Der Software-Konzern, nach der Übernahme des Unix- und Server-Spezialisten Sun auch im Hardware-Geschäft aktiv, kann glänzende Geschäftszahlen vorlegen. Oracle-Chef Larry Ellison sieht sich, trotz Auseinandersetzungen mit der Entwickler-Community, in seiner Strategie bestätigt.
Mit einer neuen Version seiner SPARC-Prozessoren rüstet Fujitsu seine Server auf, die unter dem von Oracle lizenzierten Solaris-Betriebssystem laufen.
Laut der vierteljährlichen Studie der International Data Corporation hat es einen Wechsel in der Spitzenposition am Server-Markt gegeben.
Entwicklerflucht bei OpenOffice, Preiserhöhungen bei MySQL, Ärger mit der Java-Community und Android auf der Anklagebank: Mutiert Oracle zur Bad Company?
Unter dem Dach der Document Foundation soll OpenOffice künftig frei von Firmeninteressen weiterentwickelt werden. Um ohne Oracle Erfolg zu haben, wird das Projekt jedoch einige Hürden überwinden müssen.
OpenOffice ist tot, es lebe LibreOffice? Wohl noch nicht endgültig. Aber das Open-Source-Projekt will sich von jeglichen Firmeninteressen befreien und die Bürosuite ab sofort über eine neu gegründete Foundation weiter entwickeln.
Wider Erwarten betreibt Oracle nun doch Produktpflege bei den Systemen der mit Sun Microsystems eingekauften Storage Division (ex StorageTek).
Die beiden Unternehmen beenden einen Rechtsstreit, den Oracle durch die Übernahme von Sun Microsystems geerbt hatte.
Wer die Konferenz rund um das in den Besitz von Oracle übergegangene Unix-Derivat zu ermäßigten Teilnehmergebühren wahrnehmen will, muss sich noch diese Woche anmelden.
Mark Hurd werde einer der beiden Präsidenten des Konzerns, teilte Oracle mit. Die Oracle-Präsidenten führen maßgeblich das Tagesgeschäft, aus dem sich der 66-jährige Gründer und Konzernchef Larry Ellison weitgehend zurückgezogen hat.
Für seine neuen POWER7-Systeme hat IBM bereits eine Reihe von Testergebnissen veröffentlicht. Jetzt liegen auch die Resultate vor, die beim TPC-C erreicht wurden. Dabei zeigt sich, dass der eigentliche Wettkampf unter den Server-Spezialisten weniger auf Prozessor- denn auf Massenspeicherebene stattfindet.
Der Interessenverbund deutscher Java User Groups beklagt sich über die schlechte Informationspolitik von Oracle. Es gebe keine Roadmap, das Zusammenspiel zwischen Open-Source- und kommerzieller Software sei ebenso unklar wie die Zukunft von JDK 7
Für die heute vorgestellten neuen IBM-Power7-Systeme hat IBM nicht TPC- oder SAP- sondern die Integer-Benchmarks der SPEC-CPU2006 als Maßstab für die Performance auserwählt – und da setzt der Power7 im Power-795-Server neue Maßstäbe für Business-Rechner.
Google zeigte sich enttäuscht darüber, dass "Oracle sowohl Google als auch die Open-Source-Community mit dieser gegenstandslosen Klage attackiert". Java-Erfinder James Gosling indes überrascht der Patentstreit nicht.
Das von Sun entwickelte JavaFX sei drei Jahre nach seinem Erscheinen ein Wrack, kritisiert der GUI-Entwickler Kirill Grouchnikov. Ein Fan der Software verlangt derweil in einer Petition, Oracle möge den Quellcode freigeben.
Gleich mehrere Lücken der höchsten Gefahrenstufe hat Oracle gepatcht.
Das Open Solaris Governing Board fordert Oracle ultimativ auf, Kontaktpersonen für die Entwicklergemeinde zu benennen. Andernfalls will es sich auflösen.
Michael Widenius gibt seinen Widerstand gegen die Übernahme Suns durch Oracle nicht auf. Jetzt klagt er vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die Zustimmung der EU-Kommission zu dem Geschäft.
Fast schon heimlich hat Oracle vier neue Server mit je zwei oder vier Xeons sowie neue 10-GbE-Netzwerkprodukte eingeführt.
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