Der IBM-Supercomputer Watson gewann "Jeopardy!" und unterstützte Ärzte und Patienten. Jetzt soll er den Kundenservice verbessern.
Noch ist Intels Haswell-EP nicht da -- aber die Supercomputer-Welt plant schon emsig mit ihm. Für 34 Millionen Euro soll der Höchstleistungsrechner des Leibniz-Rechenzentrums damit erweitert werden, auf eine theoretische Spitzenleistung von 6,4 PFlops.
Am kommenden Mittwoch soll der Vertrag mit IBM unterzeichnet werden, den Supercomputer SuperMUC des Leibnizrechenzentrums bis Anfang 2015 auf mehr als das Doppelte der jetzigen Performance zu beschleunigen
Gigabyte und Tyan stellen Barebones für Supercomputer-Rechenknoten vor, die jeweils acht Rechenbeschleuniger von AMD, Intel oder Nvidia aufnehmen – bei Gigabyte auf nur zwei Rack-Höheneinheiten.
Die Firma pro-com stellt kleinere Supercomputer zusammen, die Standardkomponenten aus dem System IBM PureFlex verwenden. Eine spezielle Software soll es kleineren Unternehmen ohne großes Vorwissen erleichtern, den Cluster und einzelne Jobs zu verwalten.
Jülich darf für sich reklamieren, den derzeit schnellsten Superrechner in Europa zu betreiben. Nun ist JUQUEEN, der die oberen Ränge in den Weltbestenlisten belegt, offiziell gestartet.
Stanford-Forscher modellieren mit einem Supercomputer Flugzeugtriebwerke und setzen dabei erstmals über eine Million Prozessorkerne gleichzeitig ein.
Stanford-Forscher simulieren mit einem Supercomputer Flugzeugtriebwerke und setzen dabei erstmals über eine Million Prozessorkerne gleichzeitig ein.
Hybridrechner mit CPUs und Grafikprozessoren sollen hohe Rechenleistung bringen, dabei aber sparsam mit der Energie umgehen. Beim italienischen Supercomputer Eurora gehen die Hersteller deshalb eigene Wege.
Der Deutsche Wetterdienst kauft zwei Supercomputer und Speichersysteme im Wert von 23 Millionen US-Dollar von Cray.
In der Höhenluft der Anden hat der ALMA-Korrelator seinen Testlauf bestanden. Jetzt kann er das, was 66 Parabolantennen aus dem tiefen Raum empfangen, kombinieren und abgleichen.
China schließt zur Weltspitze bei den rasend schnellen Supercomputern auf. Bis 2015 wollen Wissenschaftler die Rechengeschwindigkeit um das 20-Fache steigern. Doch ein Blick hinter die beeindruckenden Zahlen offenbart die großen Defizite in der Volksrepublik.
Petaflops für die TU Dresden und GPU-Power für das Rechenzentrum der Helmholtzgesellschaft in Dresden-Rossendorf
Nvidia wurde mit Hilfe von Cray und 18 688 Tesla K20X-Karten Nummer eins bei den Supercomputern. Jetzt drängt Newcomer Intel mit dem Xeon Phi, unglaublicher Verve und viel Geld in diesen Markt – und AMD will mit der FirePro S10000 auch mitspielen.
Jahrelang hatten die BlueGene-Superrechner von IBM mit abertausenden Embedded-Prozessoren die Effizienz-Rangliste Green500 angeführt, nun übernehmen Intels Xeon Phi, AMD FirePro und Nvidia Tesla.
Die italienische Firma E4 Computer Engineering kündigt zwei "Microcluster" mit acht oder zwölf Knoten und acht bis 24 Nvidia-Quadro-Grafikprozessoren an; dank ARM-SoCs sollen sie besonders effizient rechnen.
Auf der Supercomputer-Konferenz SC12 stellte Intel mit der Xeon Phi 5110P die lang erwartete erste Beschleunigerkarte für High Performance Computing vor.
Dank seiner 18.866 Nvidia K20x-Karten erreichte der Supercomputer Titan am Oka Ridge National Laboratory mit 17,6 PFlops den Spitzenplatz in der Top500-Liste der Supercomputer
Die bekannte Supercomputer-Marke Cray erweitert ihr Angebot: Die 90 Mitarbeiter des vor 20 Jahren gegründeten US-Unternehmens Appro fertigen x86-Cluster.
Viele Jahre lang hat der HPC-Spezialist Cray seine Systeme vorwiegend mit Opterons von AMD bestückt, nun erscheint der XC30 mit Xeon-CPUs, Xeon-Phi-Beschleunigern und Aries-Interconnect.
Mit theoretisch über 20 Pflops Rechenleistung hat der Titan dank seiner 19.000 Nvidia-Tesla-K20-Karten die Chance, die neue Nummer 1 der Supercomputer in der nächsten Top500-Liste zu werden.
IBMs KI-Programm Watson könnte den Weg auf Smartphones und Tablets finden. An derartigen Plänen arbeitet der Konzern aktuell, muss aber noch einige Probleme lösen.
Am Freitagvormittag geht der mit drei Petaflops zurzeit schnellste Rechner Europas am Münchner Leibniz-Rechenzentrum in Betrieb. Der mit warmen Wasser gekühlte "SuperMUC" liegt weltweit auf dem vierten Platz.
Bislang lief Intels Vielkernstrategie unter der Bezeichnung Many Integrated Cores (MIC), nun hat Intel für diese Produktfamilie den offiziellen Namen enthüllt: Xeon Phi.
Von den 500 schnellsten Rechnern der Welt laufen derzeit 462 unter Linux und 25 unter Unix.
Der von IBM installierte Sequoia am Lawrence Livermore National Laboratory ist mit über 16 PFlops die neue Nummer Eins bei den Supercomputern. Das enthüllte die zur Eröffnung der ISC12 in Hamburg vorgestellte 39. Top500-Liste der Supercomputer.
Mit 287 TFlops Spitzenleistung gehört der an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz eingeweihte Supercomputer zu den Schnellsten in Deutschland.
Durch Ausbau des Clusters an der Universität Southampton soll der größte akademische Supercomputer in England entstehen.
Der Supercomputer-Hersteller Cray verkauft einen Teil seiner speziellen Kopplungstechnik für Cluster-Knoten an Intel, behält aber Nutzungsrechte.
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