Suse Studio dient zur Erstellung von Software-Appliances auf Grundlage von Suse Linux.
Die neue Version 12.3 von Opensuse bringt neben einem neu gestalteten, eleganten Desktop und aktualisierter Software auch diverse technische Verbesserungen.
Der Suse Linux Enterprise Server 11 SP2 inklusive KVM Virtualisierung hat vom BSI die Common-Criteria-Zertifizierung EAL4+ erhalten.
Adrian Hanslik soll als Marketing- und Vertriebsleiter eigene Handelsmarken voranbringen +++ Roth kümmert sich als Partner Executive um den Channel in der Schweiz und Österreich +++ Lienhard übernimmt die Leitung des Client Business bei AMD.
Der Beta liegt eine Vorabversion von KDE 4.10 bei; bei LibreOffice setzt OpenSuse auf die aktuelle Version 3.6 und will nicht mehr auf 4.0 wechseln.
Die OpenSuse-Entwickler haben den ersten Release Candidate der aktuellen OpenSuse-Version 12.2 für die ARMv7-Plattform veröffentlicht.
Beim Start per UEFI Secure Boot will Canonical nun doch nicht Efilinux, sondern Grub 2 nutzen. Damit gleichen sich die Pläne zur Unterstützung von UEFI Secure Boot bei Fedora, Suse und Ubuntu weiter an.
Die neue OpenSuse-Version setzt auf eine frische Software-Ausstattung und verwendet jetzt standardmäßig den Boot-Loader Grub2. Systemprogramme wandern in das Verzeichnis /usr und das moderne Init-System Systemd hat das angestaubte Sysvinit abgelöst.
Mit Suse OpenStack-Distribution Cloud 1.0 können Firmen in der eigenen Infrastruktur ein Infrastructure-as-a-Service (IaaS) einrichten.
Suse will wie Fedora auf einen von Microsoft signierten Boot-Loader Shim setzen, diesen aber erweitern, um die Handhabung von Schlüsseln zur Verifikation zu erleichtern.
Der RC2 bringt vor allem Bugfixes und kleinere Programm-Updates. OpenSuse 12.2 soll Mitte September erscheinen.
In einem Projekt unter dem Dach der Open Source Business Alliance geht es um die Verbesserung der MS-Office-Kompatibilität der freien Büro-Suiten LibreOffice und OpenOffice. Sechs Behörden haben dafür 140.000 Euro zusammengelegt.
Release Manager Stephan "Coolo" Kulow hat den Erscheinungstermin der kommenden OpenSuse-Version 12.2 auf Mitte September verschoben.
OpenSuse-Release-Manager Stephan "Coolo" Kulow hat die OpenSuse-Community aufgefordert, über ein neues Entwicklungsmodell für die Distribution zu diskutieren. Die ständigem Verzögerungen seien ein Symptom für tiefere Probleme.
Still und leise hat das OpenSuse-Projekt die erste und einzige Beta für die kommende Version 12.2 seiner Linux-Distribution veröffentlicht.
Für die OpenSuse Conference 2012 in Prag suchen die Organisatoren Vortragsthemen; die Veranstaltung findet vom 20. bis 23. Oktober an der technischen Universität statt.
Rechner mit IBMs POWER7 gibt es für die Betriebssysteme AIX, i (einst OS/400) und Linux, nun hat der Hersteller aber erstmals Server mit derselben Hardware angekündigt, die nur mit Red-Hat- oder Suse-Linux laufen.
Eine Woche später als ursprünglich geplant haben die OpenSuse-Entwickler den Milestone 3 der kommenden Version 12.2 veröffentlicht.
Vom 21. bis 23. September findet in Orlando (Florida) der diesjährige OpenSuse Summit statt. Vorschläge für Vorträge können bis zum 15. Juni eingereicht werden.
Der Milestone 2 der kommenden Version 12.2 von OpenSuse bringt eine Reihe von Neuerungen wie den Umstieg auf Grub 2.
Oracle und Suse unterstützen Btrfs bereits heute, obwohl sich das Dateisystem im Feldtest noch nicht bewährt hat und offiziell noch als experimentell eingestuft ist. Auch beim Prüf- und Reparaturwerkzeug Btrfscheck preschen beide Distributoren voran und verzichten auf einen vorherigen Test durch die Linux-Community.
Mit Suse Linux Enterprise 11 SP2 bietet Suse die erste Unternehmens-Distribution mit offiziellem Support für das neue Dateisystem Btrfs.
Mit dem zweiten großen Update tauscht Suse nicht nur den Kernel komplett gegen einen deutlich neueren aus, sondern bringt mit offizieller Unterstützung für Btrfs und Container-Virtualisierung Funktionen, die bei anderen Distributionen nicht zu finden sind.
Das OpenSuse-Projekt hat mit dem ersten Milestone der kommenden Version die Entwicklung von OpenSuse 12.2 offiziell gestartet.
Das in Ruby geschriebenen Yast++ soll das Fundament der auf Qt, GTK+ oder ncurses aufsetzenden Yast-Varianten ersetzen.
Canonical, Cisco, IBM, Intel, NetApp, Red Hat und Suse wollen gemeinsam an einem komplett freien Virtualisierungsstack auf Basis von Kernel-based Virtual Machines (KVM) arbeiten.
In der neuen Version der Linux-Distribution löst Systemd das klassische SysVInit-System ab, und das Next-Generation-Dateisystem Btrfs wird nun offiziell unterstützt.
Mit Version 12.1 vollzieht auch OpenSuse den Umstieg auf Systemd, was den Systemstart beschleunigt. Eine weitere Neuerung ist die Unterstützung des Dateisystems Btrfs, dessen Snapshot-Funktion die Entwickler in Yast integriert haben.
Die Open Source Business Foundation startet eine Initiative für eine offene Cloud-Infrastruktur. Im Zentrum der Open Cloud Business Inititiative stehen Transparenz und Interoperabilität durch offene Standards.
Fedora 16 ist fertig und soll Dienstag freigegeben werden; mit dem zweiten und letzten Release Candidate nähert sich auch die Fertigstellung von OpenSuse 12.1
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