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Fedora 16 ist fertig und soll Dienstag freigegeben werden; mit dem zweiten und letzten Release Candidate nähert sich auch die Fertigstellung von OpenSuse 12.1
Suse entwickelt eine eigene Cloud-Infrastruktur auf Basis von OpenStack.
Auf der OpenSuse Conference haben wir mit den OpenSuse-Machern über die neuen Entwicklungen bei Suse und der Community-Distributon gesprochen.
Das OpenSuse-Team hat den Milestone 5 der kommenden Version 12.1 zum Download freigegeben. Der Testschwerpunkt liegt weiterhin auf dem Systemd, der das klassische Init-System ablösen soll.
Im Jahr 1991 begann ein finnischer Student mit der Entwicklung von Linux – über das genaue Datum lässt sich trefflich streiten. Inzwischen hat das unter Minix gestartete Hobby-Projekt auf seinem Weg zum professionellen Betriebssystem eine 20-jährige Geschichte hinter sich.
Microsoft will bis 2016 weitere 100 Millionen US-Dollar in Support-Zertifikate für den Suse Linux Enterprise Server investieren. Zudem stellt das Abkommen die Unternehmen und ihre Kunden von wechselseitigen Patentansprüchen frei.
Suse Studio ist in Version 1.2 erschienen. Mit der neuen Version lassen sich nicht nur angepasste Suse-Linux-Systeme für x86-Appliances und virtuelle Maschinen generieren, sondern auch Images für den Betrieb auf IBM System z Mainframes und Amazon EC2.
Suse erlaubt Xamarin die Nutzung seines geistigen Eigentums an Mono und darauf basierenden Produkten, Xamarin übernimmt den technischen Mono-Support für Suse-Kunden.
Das Projekt OpenSuse Medical hat die Version 11.4 seiner OpenSuse-Variante veröffentlicht, die Open-Source-Software speziell für den Einsatz in Arztpraxen und Kliniken enthält.
Die Sponsorengelder sollen unter anderem beim Decken von Reisekosten zur im September in Nürnberg stattfindenden OpenSuse Conference helfen.
Der neue Name soll deutlich machen, dass der frühere OpenSuse Build Service zum Bauen von Programmpaketen und Distributionen zahlreiche weitere Plattformen neben OpenSuse unterstützt.
Die Aufteilung von Novell in drei unabhängige Geschäftsbereiche ist jetzt erfolgt. heise open hat mit dem neuen Suse-Chef gesprochen.
In der Open Virtualization Alliance wollen BMC, Eucalytpus Systems, IBM, HP, Intel, Red Hat und Suse den Einsatz der Linux-Virtualisierungstechnik KVM (Kernel-based Virtual Machines) voranbringen.
Mit den jetzt erfolgten Entlassungen im Linux- und Open-Source-Bereich will Attachmate Kosten senken. Aber ob sie das Linux-Geschäft beleben?
Mehrere hundert Novell-Angestellte in den USA verlieren im Rahmen der Umstrukturierung von Novell nach der Übernahme durch Attachmate ihren Job. Betroffen sind auch mehrere Dutzend Suse-Mitarbeiter.
Attachmate konnte die Übernahme von Novell abschließen, nachdem deutsche und US-Behörden kürzlich Änderungen beim Verkauf der 882 Novell-Patenten erzwungen hatten.
Novell hat das vierte Service-Pack für den Suse Linux Enterprise Server veröffentlicht. Außerdem verlängert Novell für alle Major Releases und alle Service Packs den Support-Zeitraum um drei Jahre.
Zum Jahresanfang boomen die Rückblicke auf das vergangene und die Prognosen für das gerade angebrochene Jahr. Wir werfen einen Blick zurück auf wichtige Ereignisse 2010 – und ihre Bedeutung für die Zukunft.
Nach Abschluss der Übernahme von Novell soll Suse als unabhängiger Geschäftsbereich arbeiten. Die OpenSuse-Community will Attachmate weiter unterstützen.
Der bei Novell angestellte Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat angekündigt, ein neues Repository aufzusetzen, das immer die aktuellen stabilen Versionen der Programme in OpenSuse vorhalten soll.
Nach sieben Jahren unter dem Dach von Novell soll Suse – nach Abschluss der Novell-Übernahme durch Attachmate – wieder auf eigenen Beinen stehen. Damit kehrt der Linux-Distributor ein Stück weit zu seinen Wurzeln zurück.
5,75 Dollar pro Aktie seien nicht angemessen, teilte das Unternehmen zum Übernahmeangebot von Elliot am Samstag mit.
Die Sperre lässt sich mit einfachsten Mitteln zum Absturz bringen, sodass man ohne Passwort Zugriff auf den Desktop erhält.
Novell hat Version 1.7 des OpenSuse Build Service freigegeben, mit dem Entwickler Programmpakete für OpenSuse und andere Linux-Distributionen automatisiert generieren können.
Novell hat das Service Pack 3 für seinen Suse Linux Enterprise Server und Desktop (SLES/SLED) 10 freigegeben.
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