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Europas größter Softwareanbieter SAP vergrößert seine Führungsriege, um global besser agieren zu können.
Die beiden Software-Unternehmen haben am ersten Tag des Mobile World Congress in Barcelona Neuheiten bei ihren Enterprise-Device-Management-Produkten angekündigt.
Die Sybase Unwired Platform unterstützt erstmals die Entwicklung nativer Android-Apps. Damit lassen sich Android-Smartphones nun ohne den Umweg über HTML5-Web-Apps in Geschäftsprozesse einbinden.
Die SAP-Tochter Sybase peppt ihren Analyse-Server IQ in Version 15.4 um NoSQL-Funktionen auf. Dazu gehören eine Anbindung an Hadoop sowie Java- und C++-APIs.
Die jetzt vorgestellte Version 15.7 der SQL-Datenbank Adaptive Server Enterprise erlaubt erstmals das Komprimieren sowohl relationaler als auch unstrukturierter Daten. Die Neuerungen konzentrieren sich auf unstrukturierte, große Datenbankobjekte.
Ihre IQ-Datenbank Version 15.3 hat Sybase mit einer Shared-Everything-Architektur versehen, was Tempo und Skalierbarkeit verbessern soll.
Einigen Sybase-Aktionären erschien der Preis für die Übernahme durch SAP zu niedrig und sie beklagten lückenhafte Informationen. Am Ende reichten sie Klage gegen SAP ein.
Nicht nur das eigene Produkt soll eine Datenbank-Firewall von Oracle vor Angriffen schützen, indem sie nur erwünschte SQL-Kommandos weiterreicht.
Ein Update beseitigt zwei aus der Ferne ausnutzbare Schwachstellen. Da der Server in anderen Produkten enthalten ist, sind unter anderem auch Appeon und WorkSpace betroffen.
Die Walldorfer wollen innerhalb der nächsten neun Monate eine Plattform entwickeln, die die mobilen Techniken von SAP und Sybase vereint und mit der Anwender mobile Geschäftsapplikationen entwickeln können, die komplementär zu bestehender SAP-Software ist.
Der Softwarekonzern SAP darf das US-Unternehmen Sybase übernehmen. Nach Ansicht der EU-Kommission beeinträchtigt der Kauf den Wettbewerb nicht. Bis zu 4,6 Milliarden Euro zahlt SAP für das auf mobile Datendienste spezialisierte Unternehmen.
Version 12 seiner relationalen Datenbank SQL Anywhere will Sybase erstmals in einer abgespeckten Form für das iPhone anbieten.
Sybase IQ, eine der ältesten kommerziellen nicht-relationalen Datenbanken, bekommt in seiner neuen Version 15.2 Funktionen für die Volltextsuche.
Fachhandelspartner fuhren nicht umsonst nach Rom: Auf der IBM-Jahreskonferenz "Information on Demand 2010" präsentierte der Hersteller viele gute Geschäftschancen von der Datenbank bis zum Cloud Computing. Brisant: Mit Hilfe der Datenbank-Partner sollen Sybase-Kunden zu DB2 verlockt werden.
Mit einer Emulationschicht will IBM Kunden von Sybase abwerben. Sie soll den Umstieg vom Adaptive Server Enterprise auf DB2 ohne Anpassungen an den Anwendungen erlauben.
Neue Runde im Kampf SAP gegen Oracle: Die Walldorfer wollen den Konkurrenten des US-Softwareriesen, Sybase, für 4,6 Milliarden Euro kaufen.
Sybase bringt seiner Datenbank SQL Anywhere den Umgang mit geographischen Daten bei. Die Software ist auf den Standardbetriebssystemen sowie auf einigen mobilen Plattformen verfügbar.
Mehr Tempo will Sybase seinen Kunden mit einer In-Memory-Datenbank bieten, die die aktuelle Version des Adaptive Server Enterprise mitbringt.
Sybase hat für seine vor allem in den 90er-Jahren populäre Entwicklungsumgebung für die clientseitige Anwendungsentwicklung eine Beta vorgestellt, die vollständigen .NET-Support verspricht.
Neue Funktionen sollen die Einsatzmöglichkeiten von Sybase IQ für statistische Auswertungen verbessern.
Das neue Sybase iAnywhere Blue SDK for Android erweitert die Bluetooth-Funktionalität von Googles mobilem Android-Betriebssystem.
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