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Als Reaktion auf den Streit zwischen Microsoft und Google um die Synchronisation von Kalenderdaten per ActiveSync hat cFos ein Outlook-Add-in entwickelt, das Termine per CalDAV synchronisiert.
BitTorrent Sync will anders als andere Dateisynchronisierer das P2P-Protokoll nutzen, ganz ohne zentrale Instanzen.
Am Montag brachte das fehlerhafte Zusammenspiel zwischen Synchronisationsservern und Google Chrome den Browser auf dem Desktop zum Absturz.
Die Software, verfügbar für Linux, Mac OS X und Windows, bietet ähnliche Funktionen wie Dropbox, verwendet jedoch Git als Backend zum Speichern der synchronisierten Daten auf dem Server
In Deutschland werden Kinofilme immer synchronisiert. Das ist bedauerlich und hat eigentlich nur Nachteile.
Die Owncloud-Community hat Version 4.5 ihrer Software freigegeben, die nun noch schneller synchronisieren soll. Auch externe Cloudspeicher wie Dropbox und Google Drive lassen sich nun in den privaten Datenspeicher einbinden.
Es ist kaum möglich, den Datenbestand von Smartphones und Tablets lokal mit einem Linux-PC abzugleichen. Zwingt so die zunehmende Verbreitung von Mobilgeräten Linux-Anwender in die Cloud?
In der neuen Version der Synchronisierungs-Software soll die Performance beim Hochladen und Synchronisieren vor allem von großen Dateien deutlich verbessert sein.
Der Safari-Aufsatz ist ab sofort nicht mehr in Apples App Store verfügbar, den Code gibt Mozilla frei.
Die neueste Version des Desktop-Clients für die Synchronisations-Software Owncloud lässt sich jetzt auch über einen Proxy-Server nutzen. Die Software steht für Linux, Windows und Mac OS X zur Verfügung.
Das ursprünglich als MobileMe-Ersatz gestartete Angebot kann nun auch Kalender mit anderen Nutzern teilen.
OwnCloud hat die kommerziellen Varianten seiner Synchronisations-Software aktualisiert, die nun von den neuen Funktionen der aktuellen Community-Edition 4 profitieren. Neu ist auch ein Android-Client für den mobilen Zugriff.
Die Entwickler der Synchronisationssoftware OwnCloud haben die aktualisierte Version 4.0.3 veröffentlicht, die viele Fehlerkorrekturen und wichtige Sicherheitsupdates enthält.
Das ownCloud-Projekt hat die Version 4 der Synchronisierungs-Software freigegeben. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören die Versionierung von Dateien und die verschlüsselte Speicherung auf dem Server.
Hersteller ownCloud Inc. hat das Community-Projekt ownCloud um Synchronisierungsfunktionem und Sync-Clients für Windows, Linux, Android und iOS erweitert.
Die minimalistische Schreib-App mit iCloud-Abgleich läuft nun außer auf dem Mac und dem iPad auch auf dem iPhone.
Für Windows, Linux und Mac OS X stehen Beta-Versionen der neuen Version zum Download bereit. Die mobilen Clients sollen noch im März folgen.
Der Bremer Linux-Distributor Univention und ownCloud wollen die Synchronisierungssoftware ownCloud in den Directory Service des Univention Corporate Server (UCS) 3.0 integrieren
OwnCloud ermöglicht die Verwaltung sowie Synchronisierung von PIM-Daten und Dateien über mehrere Endgeräte.
ownCloud erlaubt die zentrale Speicherung und Synchronisierung von Terminen, Kontakten und Dateien über verschiedene Geräte hinweg, wobei die Daten auf dem eigenen Server verbleiben.
Die iCloud-Integration in Dritt-Apps schreitet voran: Auch iA Writer für Mac und iPad unterstützt Apples Dienst "Dokumente in der Cloud".
Der deutsche Trägerverein möchte die Speicherung von Daten in den verschiedenen Wikipedia-Sprachversionen zentralisieren. Das Projekt stößt bei der Community nicht nur auf Gegenliebe.
Apple hat seine Onlinedienste unter neuem Namen zusammengefasst und erweitert. Der MobileMe-Nachfolger ist in der Grundversion kostenlos. Zur Aktivierung eines iCloud-Accounts ist iOS 5 oder Mac OS X 10.7.2 erforderlich.
Das Funksystem MicroSync II löst Blitzgeräte und Spiegelreflexkameras aus einer Entfernung von bis zu 60 Metern drahtlos aus. Damit hat Tamrac die Reichweite im Vergleich zum Vorgänger verdoppelt.
Mit dem jüngsten Update von Microsofts Synchronisationssoftware können Mac-Nutzer Bilder zwischen Aperture und einem Windows-Phone-7-Gerät abgleichen.
Die Mac- sowie iOS-App des Notiz-Synchronisationsdienstes liegt in neuer Version vor und umfasst unter anderem Rich-Text-Unterstützung sowie eine neue Bedienoberfläche.
XtreemFS vereinfacht das Verteilen von Daten über die Knoten eines Clusters und den Zugriff auf lokale Dateien übers Internet. Mit Version 1.3 lassen sich veränderbare Dateien über unzuverlässige Verbindungen replizieren.
Das Webportal für den neuen Cloud-Dienst steht für Entwickler zum Testen bereit und verrät einige neue Details.
Die britische BBC will die iPhone- und iPad-Verwendung ihrer Journalisten professionalisieren +++ Gerüchte über ersten skandinavischen Apple Retail Store +++ iOutBank für Mac +++ Besserer iOS-Google-Sync +++ Neuer Imagination-Grafikchip
Die angekündigte iCloud hat was. Aber kann sie Apples Technik wirklich oben halten?
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