Der MetroPCS-Großaktionär Paulson & Co. drängt die Telekom zu besserem Fusions-Deal für T-Mobile USA.
Noch ist die Übernahme des Telecomanbieters MetroPCS durch T-Mobile USA nicht in trockenen Tüchern: MetroPCS ruft eine außerordentliche Hauptversammlung ein, um die Aktionäre abstimmen zu lassen.
Auf der Website von Telekom stehts: Die vom Bonner Unternehmen angebotenen iPhone 5 haben ab dem 21.02.2013 keinen Sim-Lock mehr.
In den nächsten Wochen soll eine Kampagne gegen den Konzern in den USA und in Europa starten, weil er Arbeitnehmerrechte eklatant verletzt haben soll. Der Streit zwischen Gewerkschaften und dem Unternehmen schwelt seit längerem.
Die Telekom führt in Polen das Handy-Bezahlsystem MyWallet ein, das kontaktlos arbeitet. Die Markteinführung in Deutschland ist für 2013 geplant.
Der drittgrößte US-Mobilfunkanbieter Sprint erwägt, der Deutschen Telekom ihren Wunschpartner für T-Mobile USA mit einem höheren Gebot wegzuschnappen.
Telekom-Chef René Obermann wünschte sich einen Aufstieg von T-Mobile zum österreichischen Marktführer. T-Mobile festigte aber nur den zweiten Platz und verlor sogar Marktanteile.
Das Geschäft mit Datentraffic ist inzwischen das größte Geschäftsfeld des US-Konzerns, der eigentlich T-Mobile USA übernehmen wollte. Das Datengeschäft konnte noch einmal um 8 Prozent zulegen.
Eine Hackergruppe hat Zugangsdaten veröffentlicht, die von Mitarbeitern des amerikanischen Telekom-Ablegers stammen sollen.
Mit neuen Daten-Tarifen zielt der Netzbetreiber vor allem auf Smartphone-Kunden. Tethering und VoIP sind bei allen Verträgen erlaubt. Eine Vertragslaufzeit ist optional.
Der vor rund fünf Jahren erfolgte Wechsel der Stadt Wien vom Mobilfunkanbieter A1 zu T-Mobile Austria muss ein weiteres Mal überprüft werden, wie der österreichische Verwaltungsgerichtshof entschieden hat.
Die österreichischen Mobilfunk-Netzbetreiber T-Mobile und 3 gewähren sich ab Mitte des Jahres gegenseitigen Netzzugriff.
Die geplante T-Mobile-USA-Übernahme von AT&T steht auf der Kippe. Um doch noch die Zustimmung der Aufsichtsbehörden zu erreichen, erwägt AT&T nun umfangreiche Zugeständnisse - bis hin zum Verkauf von Unternehmensteilen.
Nachdem der Kauf von T-Mobile USA durch eine Klage des Justizministeriums in weite Ferne gerückt war, versucht AT&T nun einen neuen Anlauf zu nehmen.
Das US-Justizministerium hat Klage gegen die geplante Übernahme von T-Mobile USA durch den US-Netzbetreiber AT&T eingereicht. Damit liegen die Pläne der Telekom für ihre US-Tochter erstmal vor Gericht.
Laut der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen halten viele Werbeversprechungen in Bezug auf mobile Internetflatrates nicht das, was sie versprechen: unbegrenzt viel Datenverkehr im schnellen HSPA-Netz. Deswegen wird jetzt geklagt.
Große US-amerikanische IT-Unternehmen meinen, dass der Kauf von T-Mobile durch AT&T eine kurzfristige Möglichkeit darstellt, der steigenden Nachfrage Herr zu werden.
Die Android-App Wireless Tether, die einen mobilen WLAN-Hotspot auf dem Smartphone errichtet, ist für Kunden einiger US-Netzbetreiber nicht mehr erhältlich.
AT&T zahlt für T-Mobile USA etwa 28 Milliarden Euro – in bar und Aktien. Das teilten die Unternehmen am Sonntag mit. Was das für AT&T-Partner Apple bedeutet, ist bislang noch unklar.
Vor 10 Jahren kaufte der Telekom-Chef Sommer sich auf dem US-Mobilfunkmarkt zu einem Wahnsinnspreis von 40 Milliarden Euro ein. Das Geschäft verlief gut, doch dann verlor die Telekom den Anschluss an die Konkurrenz.
Die Smartphones boomen ungebremst, inzwischen werden mehr von den mächtigen Telefonen verkauft als Notebooks und PCs zusammen – über 100 Millionen alleine im letzten Quartal 2010.
In den Niederlanden verkauft T-Mobile das iPhone inzwischen ohne Netlock, auf dem deutschen Markt will die Telekom allerdings nicht auf die Netzsperre verzichten.
Eigentlich war der Donnerstag dieser Woche als Verkaufsstart für Smartphones mit Windows Phone 7 vorgesehen. Doch T-Mobile verschiebt den Termin um zwei Wochen.
Telekom Austria und T-Mobile haben erste Sendestationen in Betrieb genommen, noch fehlt es den Providern aber an genug Modems für den Markt. Mitbewerber 3 will im kommenden Jahr nachziehen.
Weil der vom OLG Frankfurt beschlossene Barzuschlag zur Abfindung von T-Online-Kleinaktionären im Zuge der Wiedereingliederung des Mobilfunkunternehmens in den Telekom-Konzern "unangemessen niedrig" sei, hat eine Düsseldorfer Anwaltskanzlei jetzt Verfassungsbeschwerde eingereicht.
Der Softwarekonzern hat am Montag weitere Details zum Marktstart des Smartphone-Betriebssystems Windows Phone 7 bekannt gegeben. Dazu stellten Netzbetreiber erste Windows-Smartphones verschiedener Hersteller vor.
Das Oberlandesgericht Hamburg hat es der zur Deutschen Telekom gehörenden Mobilfunkgesellschaft untersagt, aktuelle Tarife etwa fürs iPhone mit den Prädikaten "Freier Internetzugang mit unbegrenzter Datenflatrate" anzupreisen.
25 Euro Ablöse pro Monat Restlaufzeit zahlen Telekom-Kunden, die vor Ablauf ihres iPhone-Vertrags bereits das aktuelle Modell begehren. Mit allen SIM-Karten funktioniert das iPhone danach aber nicht.
Die Android-Smartphones waren teilweise nicht mehr brauchbar. Die Installation der originalen Firmware löst das Problem, dabei gehen jedoch sämtliche Einstellungen verloren.
Die aktualisierte Firmware für das HTC Desire von T-Mobile kommt mit einigen Zusatzprogrammen des Netzbetreibers.
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