Foxconn soll angeblich bereits Ende Februar 2011 eine erste Fuhre der zweiten iPad-Generation an Apple liefern – somit könnte der Verkaufsstart wieder Anfang April liegen.
Die Gerüchte gibt es schon länger, jetzt bestätigt Motorola: Es wird zwei Android-Tablets geben, eines mit 7 und eines mit 10 Zoll großem Display. Zudem sollen Anfang 2011 Smartphones mit LTE erscheinen.
Samsung erhöht die Verkaufsprognosen für das 7-Zoll-Tablet Galaxy Tab und kündigt eine 10-Zoll-Variante für das erste Halbjahr 2011 an.
Gartner korrigiert die Prognose für das PC-Geschäft 2010 erneut: Gegenüber 2009 soll lediglich ein Absatzplus von rund 14 Prozent erzielt werden, da sich Verbraucher zurückhalten und vermehrt auf Tablets ausweichen.
Die Analysten von DRAMeXchange.com prognostizieren, dass schon im kommenden Jahr 20 Millionen mehr Tablets als Netbooks verkauft werden.
Das Playbook von Research in Motion soll in drei Versionen auf den Markt kommen, die sich in der Größe des Flash-Speichers unterscheiden. Die günstigste Variante kostet demnach 400 US-Dollar.
Acer will mit seinen kürzlich angekündigten Tablets bereits im nächsten Jahr ein großes Stück des noch neuen Markts erobern und sich innerhalb von drei Jahren an die Spitze setzen.
Acer bringt in den nächsten Monaten mehrere Windows- und Android-Geräte mit Touchbedienung auf den Markt und arbeitet an eigenen Verteil- sowie Kaufsystemen für Medieninhalte.
Samsung meldet einen erfolgreichen Start seines Android-Tablets Galaxy Tab: Im ersten Monat hat der Hersteller einem südkoreanischen Zeitungsbericht zufolge bereits 600.000 Stück abgesetzt.
Apple bringt Pages, Numbers und Keynote das Drucken bei - und einige zusätzliche Funktionen.
Beim deutschen iPad-Herausforderer klaffen Anspruch und Wirklichkeit auseinander. Nun sollen Updates das Vertrauen der Kunden zurückgewinnen – einige grundsätzliche Probleme werden aber bleiben.
Dells 10-Zoll-Netbook "Inspiron Duo" hat einen drehbaren kapazitiven Touchscreen mit ungewöhnlicher Mechanik und soll spätestens Anfang Dezember erhältlich sein.
Neofonie zieht sich aus dem Joint Venture zur Entwicklung des WeTab zurück; der maßgeblich für die Entwicklung des Tablets verantwortliche Ex-Partner 4tiitoo AG führt die WeTab GmbH nun alleine weiter.
Samsung zeigt auf einer Messe in Japan ein Galaxy Tab mit Aktiv-Matrix-OLED-Display – ein Ausblick auf die nächste Generation des 7-Zoll-Tablets. Einen Hinweis auf ein Tablet mit 10-Zoll-Display gibt es ebenfalls.
Erster Dämpfer für das Android-2.2-Tablet der Kölner Firma e-noa: Das Interpad verpasst das Weihnachtsgeschäft, Konkurrenten wie Toshiba könnten vorbeiziehen.
Mit dem Galaxy Tab will Samsung das iPad vom Thron stoßen. Das Tablet protzt mit potenter Hardware, Kamera und Telefon. Die spannendste Frage ist, wie sich das für Handys optimierte Betriebssystem Android 2.2 Froyo auf dem größeren Display schlägt.
Das ARM-Tablet des OLPC-Projekts wird nicht wie ursprünglich angekündigt im Januar 2011 auf der CES gezeigt werden.
Mit dem Galaxy Tab will Samsung das iPad vom Thron stoßen: Ein bisschen kleiner, gerade mal halb so schwer, mit Kamera und Telefon und mit Android 2.2 statt iOS. Die Hardware hängt das iPad locker ab, doch wie siehts mit der Software aus?
Momentan läuft auf dem Joojoo-Tablet ein eigenes Betriebssystem, das praktisch nur aus einem Browser besteht. Das Konzept gefällt den Herstellern offensichtlich nicht mehr, denn sie wollen auf Android umsteigen.
Auf seiner Entwicklerkonferenz hatte RIM das Tablet Playbook vorgestellt, konnte aber noch keine Geräte zeigen. Nun gab es ein erstes Exemplar zu sehen.
Einbrechende Netbook-Verkaufszahlen und hohe Lagerbestände im Handel haben das PC-Geschäft im dritten Quartal 2010 speziell in Westeuropa stark belastet. Das Käuferinteresse verlagert sich zugunsten von Tablets.
HP verkauft seinen Tablet-PC namens Slate 500 seit heute in den USA; mit iPad, WeTab & Co hat er aber wenig zu tun.
Analysten von Gartner prognostizieren ein explosives Absatzwachstum für Tablet-Computer wie Apples iPad.
Ein Nachteil der Android-Tablets von Archos ist, dass sie nicht auf den Marketplace zugreifen können, sodass man Apps nur schwer oder gar nicht installiert bekommt. Nun ist Abhilfe in Sicht.
Amazon schweigt noch, aber dem Wall Street Journal zufolge rekrutiert der Online-Händler bereits App-Entwickler für sein nächstes Projekt: einen Angriff auf Google mit einem eigenen Android-App-Markt.
Die meisten E-Books sind eine 1-zu-1-Kopie der gedruckten Ausgabe. Einige Autoren und Verlage machen auf iPad und Smartphones mehr aus ihren Texten.
Der Chiphersteller Marvell zahlt OLPC (One Laptop Per Child) 5,6 Millionen US-Dollar, um Marvells Referenz-Tablet weiterzuentwickeln. Das Gerät soll 2011 fertig werden, aber nicht unter OLPC-Marke laufen.
Der für die Geschäftsordnung zuständige Bundestagsausschuss hat die flachen Touch-Rechner heute für die Nutzung im Plenarsaal freigegeben.
Der Verlag Gruner + Jahr ändert seine Digitalstrategie und setzt auf das iPad: Die geplante WeTab-Version des Magazins Stern erscheint zunächst nicht, auch das von Neofonie entwickelte Publishing-System muss zurückstehen.
Das Android-Tablet von 1&1 bekommt das versprochene Update von Android 1.6 auf die aktuelle Version 2.2, ruckelt allerdings immer noch.
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