Der Bundesgerichtshof hat seine lang erwartete Urteilsbegründung zur Haftung von Eltern für die Tauschbörsennutzung ihrer Kinder vorgelegt.
Das Landgericht Köln weist eine Zahlungsklage wegen behaupteten Filesharings zurück. Dabei folgte es zwei Zeugen des Beklagten, obwohl es auch die Beweise der Rechteinhaber nicht in Zweifel zog.
Angreifern haben die Bitcoin-Börse Bitfloor um 24.000 Einheiten der virtuellen Währung erleichtert – im Wert von über 200.000 Euro. Andere Hacker versuchen, eine Million US-Dollar in Bitcoin von Mitt Romney mittels gestohlener Steuerdaten zu erpressen.
Die Unterhaltungsindustriellen wollen nicht mehr mit ansehen, wie ihre Filme und Serien unkontrolliert und unbezahlt im Netz kursieren. Die Netizens fordern ungehinderten Zugang zu genau diesen Filmen und Serien.
Nach einer Auswertung der Webseite Torrentfreak wurde der in Deutschland produzierte Shooter deutlich öfter illegal kopiert als legal verkauft.
Pornos, Spielfilme und Fernsehserien führen die Hitlisten illegaler Angebote an. Musik interessiert die Datenpiraten hingegen kaum mehr.
Die Arbeitnehmervertretung will gegen die "Alles-umsonst-Mentalität" im Internet vorgehen und spricht sich deshalb für eine Art Stoppschild-Mechanismus vor illegalen Angeboten und "maßvolle Ordnungsgelder" aus.
Am gestrigen Dienstag haben Polizisten in 14 Ländern diverse Hausdurchsuchungen durchgeführt und mehrere Personen aus der Warez-Szene festgenommen.
Der Streit ist so alt wie Napster: Ist Filesharing gut oder schlecht für die Musikbranche? Oder hat es gar keinen Effekt? Die zahlreichen Studien zum Thema helfen dabei nicht weiter, meint der Wiener Kulturwirtschaftsforscher Peter Tschmuck.
US-Musikindustrie RIAA will die Musik- und Video-Plattform Limewire gerichtlich verbieten lassen.
Im Internet sind Kopien von Microsofts Tool-Sammlung COFEE zur Beweismittelsicherung aufgetaucht, die eigentlich nur Strafverfolgungsbehörden zugänglich sein sollte. Ein näherer Blick enthüllt ...
Nach Ansicht des OLG Oldenburg kann nicht ohne weiteren Nachweis davon ausgegangen werden, dass es Nutzern von Tauschbörsen bewusst ist, wenn sie heruntergeladene Dateien automatisch auch anderen Usern anbieten.
Das Social Network Facebook möchte nicht als Verteiler von BitTorrent-Links in Erscheinung treten.
Bei der Pauschalvergütung für Up- und Downloads in Tauschbörsen handle sich um "die logische Konsequenz der technologischen Revolution, die durch das Internet erfolgt ist", heißt es in einem von den Grünen in Auftrag gegebenen Gutachten.
Die Betreiber von isoHunt wollen klären lassen, ob sie als Anbieter einer Suchmaschine für die bei Ihnen gelisteten Inhalte verantwortlich sind.
Ein US-Richter erklärt in einem 16-seitigen Papier, warum die Tauschbörsen nicht für die Verluste der Musik- und Videoindustrie verantwortlich sein können.
So schön es auch ist, dass man heute all seine Multimedia-Inhalte auf dem Rechner haben kann: Was tun, wenn man etwas nicht (mehr) findet?
Forscher an zwei US-Universitäten arbeiten an einem neuen Verfahren, mit dem Filesharing-Netze optimiert werden sollen. Ziel sind höhere Download-Geschwindigkeiten für Filme und Musik.
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