Gegen den bereits im Februar wegen Untreue zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilten Stefano Colombo wird nun wegen des Verdachts auf Geldwäsche ermittelt. Fünf auffallend hohe Bareinzahlungen von August 2005 bis Februar 2007 sind dabei auffällig.
Kauforder an bestimmten Stichtagen sollen vielen Managern der Telekom Austria hohe Bonuszahlungen beschert haben. Wegen Manipulation des TA-Kurses im Jahr 2004 wurde jetzt in Wien auch ein Banker verurteilt.
Nach Millionenverlusten im Jahr 2011 konnte die teilstaatliche Telekom Austria Group 2012 wieder Gewinne einfahren. Dennoch ging der Umsatz weiter zurück.
Laut (noch nicht rechtskräftigen) Urteil haben TA-Manager im Jahr 2004 den Aktienkurs der TA manipulieren lassen, um sich selbst und anderen leitenden Mitarbeitern Prämienzahlungen zu sichern.
Die Wiener Staatsanwaltschaft hat gegen mehrere Personen wegen des Verdachts der Untreue Anklage erhoben. Dabei geht es um fast eine Million Euro, die über Scheinrechnungen an die Haider-Partei BZÖ geflossen sind.
Die Manager, darunter der ehemalige Generaldirektor von Telekom Austria, müssen sich vor Gericht verantworten. Sie sollen im Jahr 2004 den TA-Aktienkurs manipuliert haben und stehen unter dem Verdacht der Untreue.
Bereits im Dezember 2011 und jetzt wieder führte die Telekom Austria als Grund für Dividendenkürzungen die Kontrolle des Schuldenstandes sowie die bevorstehende Versteigerung von Frequenznutzungsrechten in Österreich als Gründe an.
Im ersten Halbjahr 2012 hat die Telekom Austria Group wieder einen Nettogewinn eingefahren. Insgesamt ist die Zahl der Mobilfunk-, aber auch die der Festnetzanschlüsse im Jahresvergleich gestiegen.
Carlos Slim Helú, Mehrheitseigentümer des Telecom-Konzerns America Movil und reichster Mann der Welt, könnte laut Bericht mithilfe von Partnern bald die Sperrminorität bei Österreichs Ex-Monopolisten besitzen.
Im vergangenen Jahr, das für den österreichischen Telecom-Konzern turbulent verlief, ergab sich ein Nettoverlust von 253 Millionen Euro.
Im Untersuchungsausschuss über Korruptionsvorwürfe gegen den teilstaatlichen Netzbetreiber A1 hat ein Zeuge das Unternehmen belastet.
Nach der Übernahme von Orange Austria durch Mitbewerber 3 soll die Marke Orange eingestellt werden. Ironie der Geschichte: Die Marke Orange stammt ursprünglich vom 3-Mutterkonzern Hutchison Whampoa.
Die zähen Übernahmeverhandlungen im österreichischen Mobilfunkmarkt haben zu einem Ergebnis geführt: Orange Austria wird wie zuletzt erwartet vom kleineren Anbieter 3 übernommen, wobei Marktführer A1 Telekom Austria bei dem Deal mitmischt.
Zeugen bestätigten, dass die Initiative für eine umstrittene staatliche Verordnung von der A1 Telekom Austria ausging, Kritik und Verbesserungsvorschläge wurden nicht gehört, Mitbewerber litten unter den Folgen.
Der teilstaatliche Telekommunikationskonzern A1 soll einen Pseudo-Konkurrenten finanziert haben, um echten alternativen Anbietern das Wasser abzugraben.
In Österreich erhöht A1 die Preise für Festnetzanschlüsse und ändert die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. In Zukunft dürfen die Preise demnach entsprechend der Inflation automatisch erhöht werden.
Der vor rund fünf Jahren erfolgte Wechsel der Stadt Wien vom Mobilfunkanbieter A1 zu T-Mobile Austria muss ein weiteres Mal überprüft werden, wie der österreichische Verwaltungsgerichtshof entschieden hat.
Umsatz und Ergebnis der Telekom Austria Group (TA) sind in den ersten neun Monaten des Jahres deutlich zurückgegangen. Daran beteiligt war auch die weißrussische Tochter Velcom, die immer Euro generiert.
Den Negativpreis für Feinde der Kommunikationsfreiheit und für Kulturpessimisten teilen sich in diesem Jahr höchst unterschiedliche Parteien. Eine Reaktion ließ nicht lange auf sich warten.
Es wurde bereits bekannt, dass Geld aus den Kassen von Telekom Austria auch an österreichische Politiker und parteinahe Organisationen von SPÖ, ÖVP und FPÖ geflossen ist. Nun erreicht der Skandal um den teilstaatlichen Konzern höchste Regierungskreise.
Gernot Schieszler, ehemaliger Manager der Telekom Austria, hat zugegeben, zusammen mit dem Bankier Johann Wanovits im Jahr 2004 den Kurs des Unternehmens manipuliert zu haben.
Zu einer ganze Reihe von Korruptionsskandalen kommt bei der Telekom Austria Group nun auch noch ein abträglicher Geschäftsverlauf.
Eine Manipulation des Aktienkurses im Jahr 2004 soll Managern der teilstaatlichen A1 (damals Telekom Austria) 9,2 Millionen Euro eingebracht haben. Ein Börsenhändler sowie ein ehemaliger A1-Manager packen laut österreichischen Medienberichten aus.
Der im Zuge der Hochegger-Affäre suspendierte ehemalige Zentralbetriebsratsobmann von A1 ist nun als interner Ombudsmann tätig.
Festnetz- und Mobilfunkangebote der Telekom Austria firmieren künftig unter dem gleichen Namen "A1".
Die von langer Hand geplante Privatisierung der Telekom Srbija ist gescheitert, kaum jemand wollte angesichts der hohen Preisforderung überhaupt mitbieten. Nun soll der Betrieb teilweise verschenkt werden.
Unter anderem droht die Telekom Austria dem chinesischen Netzwerkausrüster Huawei und allen Beteiligten bei dem Carrier wegen eines möglichen Bestechungsskandals mit Konsequenzen.
Der ehemalige Lobbyist und PR-Berater Peter Hochegger soll nicht nur von der A1TA Millionen kassiert haben, sondern auch von einem wichtigen Lieferanten des Netzbetreibers, dem chinesischen Konzern Huawei.
25.000 Euro sollte ein Vorarlberger Skilehrer an die Telekom Austria ursprünglich zahlen. Nach großem Medienecho verzichtete das Unternehmen auf die Forderung, doch die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Mit Hilfe eines neuen Angebots der Telekom Austria kann in vorerst 53 Ländern für 59 Cent pro MByte gesurft werden.
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