Nach Millionenverlusten im Jahr 2011 konnte die teilstaatliche Telekom Austria Group 2012 wieder Gewinne einfahren. Dennoch ging der Umsatz weiter zurück.
John Legere, neuer Chef von T-Mobile USA, gibt sich zuversichtlich und schaut sich Kooperationsmöglichkeiten genau an.
Europas große Telekomkonzerne denken darüber nach, ihre Netzinfrastrukturen zusammenzuschließen. Die Idee für einen gesamteuropäischen Netz-Markt soll bei einem Gespräch zwischen Konzernspitzen und dem EU-Kommissar Almunia aufgekommen sein.
Wie wird sich die Lage der IT- und Kommunikationsbranche, wie wird sich die Netzpolitik in den USA in Obamas zweiter Amtszeit entwickeln? Harold Feld von der digitalen Bürgerrechtsorganisation Public Knowledge sieht einige positive Veränderungen, aber auch Grund zur Wachsamkeit.
14 Milliarden US-Dollar will der US-Telecomriese in den Ausbau von schnellen Datendiensten über Mobilfunk und Festnetz investieren. Bis Ende 2014 sollen die LTE-Angebote 300 Millionen Menschen erreichen.
Ein Umsatzplus von 13 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro prognostiziert der Branchenverband Bitkom für das Geschäft mit mobilem Internet in Deutschland. Und ein Ende des Booms sei nicht abzusehen.
Der zweitgrößte US-Telecomkonzern Verizon profitiert weiterhin vom Boom des mobilen Internets. Das gut laufende Mobilfunkgeschäft glich dabei Schwächen der beiden Sparten Festnetz und Geschäftskunden aus.
In der Dabatte um die künftigen International Telecommunication Regulations (ITR) trifft traditionelle Fernmelde-Denke auf die Internet-Wirklichkeit. Auch in Bundesregierung und -netzagentur ist die Meinungsbildung zu den ITR noch im Gange.
Der französische Medien- und Telecomkonzern spürt den Preisdruck im heimischen Mobilfunkmarkt, Tochter Activision Blizzard musste bei "World of Warcraft" Federn lassen. Im Halbjahresvergleich halbierte sich der Gewinnanteil der Aktionäre.
Tech Data startet Tippspiel für Fachhändler +++ Umsatzstärkste Händler bei Telekom Festnetz-Produkten können Fernseher und Fan-Artikel gewinnen +++ Beim Kauf des 3-Jahres-Security Bundle bei Arrow ECS gibt es WatchGuard-Hardware umsonst dazu.
Noch mehr Handykunden und mobiles Geplauder sowie SMS und zugleich eine Erosion der Festnetz-Telefonie, vermerkt die Bundesnetzagentur in ihrem Jahresbericht für 2011. Nach dem Telecom-Boom früherer Jahre rücken nun die Stromnetze in den Fokus.
Die kanadische Regierung will ausländischen Investoren in Zukunft mehr Möglichkeiten im Mobilfunkmarkt einräumen. Ob sich das sehr niedrige Wettbewerbsniveau dadurch steigern lässt bleibt jedoch fraglich.
Um 110 Milliarden Euro könnte das Bruttoinlandsprodukt der EU wachsen, wenn es einen funktionierenden Binnenmarkt für elektronische Kommunikation gäbe, lautet das Ergebnis einer von der EU-Kommission bestellten Studie.
Während die Deutschen länger mobil telefonierten und mehr SMS verschickten als im Vorjahr, gingen Erlöse und Mitarbeiterzahl in diesem Wirtschaftszweig weiter zurück. 2011 waren es noch 175.000 Beschäftigte und 58,5 Milliarden Euro.
Die zähen Übernahmeverhandlungen im österreichischen Mobilfunkmarkt haben zu einem Ergebnis geführt: Orange Austria wird wie zuletzt erwartet vom kleineren Anbieter 3 übernommen, wobei Marktführer A1 Telekom Austria bei dem Deal mitmischt.
Am Freitag, 20. Januar, sollte der österreichische Mobilfunker Orange an den wesentlich kleineren Anbieter 3 gehen. Anscheinend kam der angekündigte Verkauf nicht zustande.
Die seit mehr als zehn Jahren andauernde gerichtliche Auseinandersetzung zwischen der Deutschen Telekom und Tausenden Kleinanlegern wird am Mittwoch fortgesetzt. Ein Ende ist aber noch nicht in Sicht.
Speziell für den Einsatz in Telekommunikationsnetzen hat Oracle seine Netra-Server mit SPARC-Prozessoren aus der T4-Serie konzipiert, die erheblich schneller als ihre Vorgänger sein sollen.
Gernot Schieszler, ehemaliger Manager der Telekom Austria, hat zugegeben, zusammen mit dem Bankier Johann Wanovits im Jahr 2004 den Kurs des Unternehmens manipuliert zu haben.
Unter dem Titel „TK-Regulierung im ‚Netzpuzzle’ – Qualität, Wettbewerb und Investition im Netz der nächsten Generation“ findet der TK-Tag Hessen am 1. September in Wiesbaden statt. Schwerpunkte sind die Themen "Open access" und "Netzneutralität".
Telefondienstleistungen im Festnetz/Internet waren im Jahr 2010 um 1,8 Prozent günstiger als 2009, die Preise im Mobilfunk sanken um 2,8 Prozent.
Congstar, der Billigableger der Deutschen Telekom, soll alle Vorgaben des Mutterkonzerns verfehlt haben und weiterhin tief in den roten Zahlen stecken.
Der nach Marktkapitalisierung größte indische Konzern Reliance Industries katapultiert sich mit Milliardeninvestitionen in die Spitze des heimischen Telecom-Marktes.
Außer bei Cloud-Angeboten soll die Telekom auch bei der Verkehrsplanung und intelligenten Stromnetzen mitmischen und mit Internet-Fernsehen den Bezahlsender Sky überholen, so das Ziel von Telekom-Chef Obermann.
In ärmeren Ländern ist ein Breitband-Internetzugang für viele Menschen immer noch außer Reichweite, hält die International Telecommunications Union in ihrem jüngsten Bericht fest. Deutschland liegt nicht unter den ersten 10 Ländern im Entwicklungsindex für Informations- und Telekommunikationstechnik.
Die Umsätze mit Festnetz- und Mobilfunk-Dienstleistungen in Deutschland sinken nach Zahlen des Branchenverbandes VATM in diesem Jahr um 3,6 Prozent. Für das kommende Jahr erwartet der Verband einen Umsatzrückgang um etwa 2 bis 3 Prozent. Vor allem im Mobilfunk werde der Preisdruck weiter anhalten.
Der wegen einer Selbstmordserie unter Mitarbeitern in die Schlagzeilen geratene französische Telekommunikationskonzern steckt auch wirtschaftlich in der Krise.
Der Index für die Erzeugerpreise in der Nachrichtenübermittlung ist sowohl im Mobilfunk als auch im Festnetz/Internet im Vorjahresvergleich weiter geschrumpft.
Nachdem der Nortel-Chef drei Jahre lang eine Rettung des Unternehmens versucht hat, rechnet man nun mit seinem Abgang.
Auf dem italienischen Heimmarkt und in Deutschland, wo der Konzern mit der zum Verkauf stehenden Hansenet/Alice vertreten ist, verlor Telecom Italia Kunden. Bei Hansenet soll die Hälfte der Arbeitsplätze gefährdet sein.
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