Im vergangenen Quartal ging der Umsatz des Chipherstellers zwar im Vorjahresvergleich zurück, die Restrukturierung führte aber zu dem gewünschten Ergebnis.
Drei verschiedene Standards gibt es mittlerweile für das drahtlose Laden von Handys, nun sollen Kombichips für Ladeschalen wieder für Einheitlichkeit sorgen.
Konzernchef Rich Templeton resümierte die vergangenen drei Monate und bot gleichzeitig einen Ausblick: "Wir arbeiten weiterhin in einem Umfeld mit einer schwachen Nachfrage."
In TI's ARM-Entwicklergemeinde hängt der Haussegen schief: Von heute auf morgen hat der Hersteller alle Stellaris-Controller mit Cortex-M3-Kern abgekündigt. Einige Typen waren nicht mal ein Jahr am Markt.
TI möchte die traditionelle Konzentration der Sparte für OMAP-Prozessoren auf die Mobilfunkindustrie aufgeben, da große Kunden zunehmend eigene Chips entwickelten.
Die Kombiprozessoren der Baureihe KeyStone II zielen mit zwei bis vier ARM-Cortex-A15-Kernen plus DSPs und vielen Schnittstellen-Controllern auf Router, Switches und andere Geräte für die Cloud-Infrastruktur.
3,39 Milliarden US-Dollar hat der Chiphersteller im vergangenen Quartal umgesetzt, 2,2 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Mit Mobilprozessoren fährt Texas Instruments in letzter Zeit Verluste ein, TI-Chef Templeton will die OMAP-Prozessoren lieber in Embedded Systems oder Automobilen unterbringen. Amazon wiederum setzt die OMAP4-SoCs in seinen Kindle-Fire-Tablets ein.
Das C2000 Piccolo Launchpad von Texas Instruments ist schon von den Bauteilen her mehr wert, als es kostet. Der kleine 32-Bit-Controller aus der Piccolo-Reihe arbeitet mit bis zu 60 MHz und bietet 64 kByte Programm-Flash.
Im zweiten Quartal ging der Umsatz des Chipherstellers um 4 Prozent auf 3,3 Milliarden Dollar zurück.
AMD gründet zusammen mit ARM, Imagination, Texas Instruments und MediaTek die HSA Foundation. Damit will AMD zukünftig das Programmieren von Anwendungen für Kombiprozessoren erleichtern. Das könnte auch den Weg für ARM-Kerne auf AMD-Chips bereiten.
Der Chiphersteller hat seine Prognose für das laufende Quartal bestätigt und könnte damit die Analystenerwartungen übertreffen
Um 8 Prozent ließ im vergangenen Quartal der Umsatz nach, der Gewinn gar um 60 Prozent. Allerdings verzeichnete das Unternehmen einen Anstieg der Bestellungen um 13 Prozent.
Mit dem Prototyp des Handy-Prozessors OMAP5 zeigt Texas Instruments, dass vier Kerne nicht unbedingt das Maß der Dinge sind.
Kurz vor dem Mobile World Congress hat Texas Instruments erste und vor allem vielversprechende Performance-Werte des OMAP5 gezeigt.
Die neuen Funkbausteine aus der WiLink-8.0-Serie von Texas Instruments übertragen Daten per WLAN, Bluetooth und NFC, ermitteln per GPS die Position und haben einen FM-Transmitter/Receiver an Bord.
Von der Schließung zweier älterer Werke seien insgesamt 1000 Mitarbeiter betroffen, teilte der US-Bauteilehersteller mit.
Die Stromsparkünstler aus der MSP430-Familie von Texas Instruments können sich über Nachwuchs freuen, nämlich Versionen mit nichtflüchtigem FRAM. Das preiswerte FRAM-Entwicklungskit ist nebenbei auch für ganz allgemeine Controller-Aufgaben brauchbar.
Der US-Chiphersteller klagt über eine geringere Nachfrage in verschiedenen Märkten und Produktsegmenten.
Texas Instruments verkauft zusammen mit dem US-Kaufhaus Brookstone einen DLP-Pico-Projektor, der in einer Hülle für das iPhone 4/4S steckt.
Das BeagleBone ist eine auf Hardware-Hacker abgestimmtes Entwicklerboard mit 256 MByte RAM, LAN-Schnittstelle, USB-Anschluss und ARM-Prozessor, das für 89 US-Dollar verkauft werden soll.
3,46 Milliarden US-Dollar setzte der Chiphersteller im vergangenen Quartal um, 7 Prozent weniger als im Vorjahr. Auch der Auftragseingang schrumpfte.
Der Chiphersteller kann nun damit anfangen, den ehemaligen Konkurrenten in seine Analog-Geschäftssparte zu integrieren.
Das vermutlich als Tegra 3 kommende ARM-SoC von Nvidia soll trotz vieler CPU-Kerne sparsamer sein als mancher Dual-Core-Konkurrent.
Nach dem starken Gewinneinbruch von 13 Prozent kursieren jetzt Gerüchte, TI wolle mit OMAP wichtige Teile seines Tafelsilbers verkaufen.
Im vergangenen Quartal musste der Chiphersteller im Vorjahresvergleich einen Umsatz- und Ergebnisrückgang verzeichnen. Nun soll es aber wieder aufwärts gehen.
Die Entwicklung beim Kunden Nokia hat den US-amerikanischen Chiphersteller dazu veranlasst, die Erwartungen für das laufende Quartal zu dämpfen.
Statt wie Android, iOS und andere Mobil-Betriebssysteme auf OpenGL ES setzt Microsoft auch mit Windows 8 weiter auf DirectX.
Texas Instruments und Fossil wollen ab Juli 2011 in den USA eine Uhr auf den Markt bringen, die per Bluetooth eine Verbindung zu einem Smartphone oder Notebook herstellt und Nachrichten anzeigt.
Texas Instruments rechnet mit deutlichen Auswirkungen der Katastrophe in Japan auch im laufenden Quartal. Viele Fabriken in Japan stehen weiterhin still oder laufen nur auf halber Kraft.
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