Die Mozilla-Entwickler haben zahlreiche Sicherheitslöcher in Firefox und Thunderbird gestopft. Durch eine kann ein Angreifer, der bereits einen Fuß in der Tür hat, an Systemrechte gelangen.
Eine neue Version für Thunderbird erschien, um eine Sicherheitslücke zu schließen, über die im HTML-Editor Schadcode hätte ausgeführt werden können.
Mit den jüngsten Updates haben die Entwickler zahlreiche Schwachstellen in den Mozilla-Programmen beseitigt. Man sollte daher sicherstellen, dass man jeweils die aktuelle Version nutzt.
Thunderbird 17 kommt mit einigen Verbesserungen bei der Bedienoberfläche, soll Mails von IMAP-Ordnern nicht mehr ständig aktualisieren und erscheint als Extended Support Release.
Firefox 16 unterstützt nun Mozillas Web Apps und erweitert die Entwicklertools um eine Kommandozeile. Thunderbird bekommt nun stille Updates.
Thunderbird speichert große Mail-Anhänge jetzt auch bei Canonicals Cloud-Dienst. Der Mozilla-Mail-Client verschickt dank Filelink auf Wunsch statt des Attachments nur einen Download-Link zur Datei bei Ubuntu One.
Im Internet stehen Firefox und Thunderbird in Version 15 zum Download bereit. Der Browser verspricht mehr Sicherheit und Performance, der E-Mail-Client zusätzliche Funktionen.
Mit einem doppelten Release aktualisiert Mozilla heute seinen Browser und den E-Mail-Client: Während Thunderbird 14 hauptsächlich Fehler ausbessert, kommt der neue Firefox mit HTTPS-gesicherter Google-Suche und Auto-Vervollständigung für URLs.
Keine neuen Features mehr für Thunderbird – diese Ankündigung scheint kaum einen Nutzer ernstlich zu beunruhigen. Vielleicht muss man sich an den Gedanken gewöhnen, dass auch Software irgendwann fertig sein kann?
Neue Funktionen wird es bei dem E-Mail-Programm nur noch geben, wenn die Open-Source-Community entsprechenden Code beisteuert.
Mit Firefox und Thunderbird 13 schließen Mozilla-Entwickler unter anderem eine kritische Schwachstellen in dem kürzlich eingeführten Update-Service.
Der neue Firefox bringt Verbesserungen für den Webentwickler-Modus und Unterstützung für weitere CSS3-Features und schaltet Googles SPDY-Protokoll für alle an. Mit Thunderbird 13 behebt Mozilla Fehler und will das Versenden großer Dateien vereinfachen.
In die neuste Version ihres E-Mail-Clients haben die Mozilla-Entwickler keine großen Änderungen eingebaut.
Mit der Veröffentlichung von Firefox 11 hat Mozilla insgesamt fünf kritische Sicherheitslücken geschlossen. Bei dieser Gelegenheit wurden auch Thunderbird und SeaMonkey aktualisiert.
Eine Account-Einrichtungssoftware erzeugt aus Datenbankeinträgen Konfigurationsdateien für den automatischen Abruf durch E-Mail-Clients.
Wer veraltete Programmversionen von Firefox, Thunderbird und SeaMonkey nutzt, kann sein System leicht mit Schadcode infizieren.
Neben den Security-Fixes enthält Thunderbird 9 eine aktualisierte Gecko Rendering Engine und eine verbesserte Tastatursteuerung.
Nutzer von Firefox und SeaMonkey sollten sofort handeln, Thunderbird-Anwender müssen sich in Geduld üben.
Die neue Version des Mail-Programms schließt sechs Sicherheitslücken, von denen die Entwickler drei als kritisch einstufen und deaktiviert standardmäßig Erweiterungen von Drittanbietern.
Version 1.0 der Kalendererweiterung für Thunderbird kommt mit vielen Fehlerkorrekturen und vollem Support für den Offline-Betrieb.
Die Mozilla-Stiftung hat ihren Jahresbericht für 2010 vorgelegt. Neben dem Report über die Finanzen der Stiftung enthält er auch eine Standortbestimmung und formuliert Pläne für die Zukunft des Projekts.
Wegen Schwierigkeiten mit Add-ons hat Mozilla die Aktualisierung des freien Browsers Firefox auf Version 7 ausgesetzt. Von dem Fehler ist auch das Mail-Programm Thunderbird betroffen.
Die Mozilla-Entwickler versprechen für die aktuelle Version zahlreiche Verbesserungen der Anwendungsoberfläche und beim Umgang mit E-Mail-Anhängen.
Nachdem der mutmaßliche DigiNotar-Hacker behauptet hat, auch GlobalSign unter seiner Kontrolle zu haben, hat die CA Untersuchungen eingeleitet. Unterdessen schützen Microsoft und Mozilla ihre Kunden mit neuen Patches vor falschen Zertifikaten.
Die Entwickler haben eine erste Beta-Version des Mail-Clients Thunderbird in Version 7 zum testen freigegeben.
Der Mozilla-Entwicklerteam hat zahlreiche Schwachstellen behoben, von denen ein Großteil kritisch ist. Wer eines der Programme einsetzt, sollte es umgehend auf den neuesten Stand bringen.
Nachdem Mozilla Version 6 des Browsers Firefox vorgelegt hat, zieht auch der Mail-Client nach.
Die neue Version des E-Mail-Clients soll schneller starten und zu handhaben sein. 390 Fehler wurden beseitigt, auch um Stabilität und Sicherheit zu verbessern.
Die Updates beheben zahlreiche kritische Lücken in Firefox 3.6 und Thundebird 3.1.
Das Mozilla-Team hat eine öffentliche Beta-Version der kommenden Version 5 des Mail-Clients Thunderbird für Linux, Mac OS und Windows zum Download bereitgestellt.
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