Auf dem Kongress des Verbands der deutschen Internetwirtschaft wurde deutlich, dass die Registrare auf Vorteile für die Kunden durch neue Top Level Domains setzen, da diese den alten überlegen seien.
Alle neuen TLD-Registries sollen ständig auf falsche Angaben in den Inhaberdaten prüfen und Registrare zu raschen Aktionen dagegen anhalten, forderten die Regierungen beim 46. ICANN-Treffen. "Sensible Domains" sollen gegen Missbrauch geschützt werden.
Die Dienstleister für Domainregistrierungen müssen künftig striktere Auflagen bei der Registrierung von Domains für ihre Kunden beachten, etwa bei der Überprüfung von Kundendaten und der Vorratsdatenspeicherung von Domain-Inhaberdaten.
Markeninhaber in aller Welt sollen bei der Clearingstelle ihre Marken hinterlegen, um Vorrechte auf Domains innerhalb neu zu eröffnender Adresszonen im Internet geltend machen zu können.
Der Versuch von Amazon, sich Domains aus generischen Begriffen wie .book zu sichern, stößt auf immer mehr Kritik. Eine solche Vergabe wäre wettbewerbswidrig, heißt es etwa von der Authors Guild aus den USA.
Zwischen der ICANN und den Registraren gibt es weiterhin keine Einigkeit über Regeln zur Vorratsdatenspeicherung für Domains. Ein neuer Vetragsentwurf der ICANN geht den Registraren nun deutlich zu weit.
Nach jahrelangen Vorbereitungen will das Büro der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers Am 23. April 2013 ihrem Vorstand die erste von vielen hundert Bewerbungen für neue Top Level Domains vorlegen.
Das US-Handelsministerium gibt grünes Licht für die Verlängerung des Vertrags über den Betrieb der .com-Domain durch Verisign, streicht aber die von der ICANN gewährten Preiserhöhungen.
Rund 280 "Frühwarnbescheide" von Regierungen sind gegen beantragte neue Top Level Domains eingegangen. Deutschland hat Einwände gegen 20 neue TLDs. Besonders häufig werden geographische oder generische Bezeichnungen gerügt.
Name.space, Betreiber alternativer Zonen, erhebt vor Gericht kartellrechtliche, wettbewerbsrechtliche und markenrechtliche Vorwürfe gegen die private Netzverwaltung.
Die private Netzverwaltung will nun doch die Reihenfolge für die Bearbeitung der beantragten 2000 generischen Top-Level-Domain-Namen auslosen: Bewerber oder deren Vertreter müssen dazu vor Ort Lose kaufen und der Ziehung beiwohnen.
Die Netzverwaltungsorganisation will die über 1900 Anträge für neue Top-Level-Domains nun in einem Schwung abarbeiten. Im Sommer 2013 soll die Entscheidung dann stehen – bleibt noch die Frage der Root-Zone-Einträge.
Die privat aufgestellte internationale Netzverwaltung ICANN hat anlässlich ihrer Prager Konferenz ihren neuen CEO präsentiert: Fadi Chehadé soll Rod Beckstrom in diesem Amt beerben.
Die ICANN hat vergangene Nacht das Online-Bewerbungssystem für die Zulassung neuer Domain-Namen kurzzeitig vom Netz genommen, da es erneut nicht für die Veröffentlichung bestimmte Informationen preisgab.
Wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Liste hervorgeht, will sich der iPhone-Hersteller die generische Top Level Domain .apple sichern.
Die ICANN hat die Liste mit 1930 Bewerbungen für neue Top Level Domains (TLDs) veröffentlicht, von denen einige hart umkämpft sind: Für 231 Namen wurden insgesamt 751 Bewerbungen abgegeben.
In der Nacht auf Donnerstag ist die Frist für Anträge auf Einrichtung neuer generischer Top Level Domains wie .bielefeld oder .music abgelaufen.
Nach dem vorzeitigen Ende der Bewerbungsphase für neue Top-Level-Domains am 12. April sollen Bewerber für acht Tage erneut neue Anträge einreichen oder bereits gemachte Angaben überprüfen können.
Bei der Panne im Bewerbungssystem für neue Top-Level-Domains sind nach Angaben der ICANN die Daten von 105 Bewerbern möglicherweise von Dritten eingesehen worden. Das Bewerbungsverfahren ruht vorerst weiter.
Bewerber um die neuen Top Level Domains müssen sich wegen Sicherheitsproblemen bei der Bewerbungssoftware weiter in Geduld üben.
Mit nun 15 Millionen registrierter Domains unter ".de" baut die deutsche Länderkennung ihre Position als weltweit beliebteste und adressreichste ccTLD weiter aus.
Die Internetverwaltung ICANN braucht noch Zeit, um die Datenpanne bei der Bewerbung um neue Internetadressen zu klären. Das Verfahren wird nicht wie geplant am Mittwoch fortgesetzt.
Der Grund für den vorzeitigen Abbruch des Bewerbungsverfahrens für neue Top-Level-Domains am Donnerstag ist eine peinliche Datenpanne: Bewerber konnten Daten anderer Bewerber einsehen.
Wegen bisher unbekannter Probleme mit dem Eingabesystem hat die ICANN das Bewerbungsverfahren für neue Top-Level-Domains vorzeitig abgebrochen. Zu kurz gekommene Bewerber sollen ihre Unterlagen nachreichen können.
Domains können Ausschließlichkeitsrechte entstehen lassen, aber auch selbst solche Rechte verletzen. Unter welchen Voraussetzungen das der Fall ist, lesen Sie im folgenden Beitrag.
Nordrhein-Westfalen und Bayern setzen beim Betrieb ihrer Top Level Domains auf den Finanzinvestor TLDH.
In dem Rechtsstreit zwischen Netzverwaltung, xxx-Domainbetreiber und der Pornobranche haben die Beklagten ICANN und ICM die Abweisung der Klage beantragt.
Die ICANN nimmt ab sofort Anträge für neue generische Top Level Domains (gTLDs) wie .berlin oder .bayern entgegen. Das umfangreiche Zulassungsverfahren wurde sechs Jahre diskutiert, ist aber weiterhin nicht unumstritten.
Die Pornokonzerne Manwin und Digital Playground werfen dem .xxx-Betreiber ICM und der Internetverwaltung ICANN vor, bei der Vergabe der neuen Rotlicht-Domain den Wettbewerb zu behindern.
Nur wenige Wochen vor Beginn der Antragsaufnahme für neue Top Level Domains aus aller Welt durch die ICANN haben zahlreiche Unternehmen und Verbände eine Kampagne dagegen gestartet und warnen vor "Milliardenschäden".
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