Die neue Version von Mozillas Firefox unterstützt neue soziale Dienste, gestattet erweiterte Einstellungen für Do-Not-Track und wartet mit einem Health-Reporting-Tool auf. Bei Firefox für Android hat sich die Darstellung geändert.
Die jetzt veröffentlichte Alpha-Version des freien Browsers enthält erstmals die bereits angekündigte Blockade der Cookies von Drittseiten. Damit ignorieren die Entwickler die Kritik der Werbewirtschaft.
Apple wird ab dem 1. Mai keine Anwendungen mehr zulassen, die die eindeutige Identifikationsnummer von iPhone, iPod touch oder iPad auslesen. Erste Apps wurden allerdings bereits im letzten Jahr zurückgewiesen.
Ein US-Gesetz soll Nutzern mehr Kontrolle darüber geben, wer ihre Aktionen im Web protokolliert. Die Autoren wollen nicht länger warten, bis die Werbeindustrie das von ihr vor zwei Jahren angekündigte Verfahren vorstellt.
Entwicklern zufolge versucht der iPhone-Hersteller derzeit, Entwickler zur Verwendung der eigenen Advertising-Identifier-Technik zu bewegen.
Wenn ein User eine Seite besucht, setzt nicht nur diese Cookies, sondern auch jene Dienste, die auf der Seite eingebettet sind. Diese "Third Party Cookies" soll Firefox künftig abweisen.
Der Smart Activity Tracker von Withings erfasst Bewegungen, Schlafverhalten und Herzfrequenz seines Trägers.
Der britische Datenschutzbeauftragte Christopher Graham hat die eigenen, im Mai 2005 aufgestellten Bestimmungen zum Einsatz von Cookies gelockert: Statt einer expliziten Nutzereinwilligung soll nun ein impliziertes Akzeptieren ausreichen.
Die Federal Trade Commission der USA hat einen Maßnahmenkatalog zum besseren Schutz von Nutzerdaten auf Smartphones und Tablets veröffentlicht. Darin fordert die FTC unter anderem auch eine "Do-Not-Track-Funktion" für Software auf Mobilgeräten.
In Großbritannien fordern mehrere Nutzer des Apple-Browsers Schadensersatz von Google. Der Suchmaschinenkonzern hatte die Cookie-Sperre in Safari mit einem Trick umgangen.
Die Piwik-Entwickler haben die freie, datenschutzkonforme Webtracking-Lösung unter anderem um ein Overlay-Plug-in erweitert, das Statistikdaten direkt auf der ausgewerteten Website einblendet. Auch werden Besucher aus sozialen Netzwerken separat gezählt.
Internet-Videos müssen nicht unnötig private Informationen wie das Kennzeichen des eigenen Autos enthalten. Mit Blender lassen sich Objekte in Videos leicht überdecken oder verpixeln.
Eine Schülerin in den USA wehrt sich gegen einen Schülerausweis mit Tracking-Funktion. Aus religiösen und verfassungsrechtlichen Gründen könne sie den Ausweis weder mit noch ohne RFID-Chip tragen. Ein Gericht nahm die Argumentation unter die Lupe.
Lieber zu Daisy oder lieber zu Donald? Diese und andere Präferenzen seiner Kunden möchte Disney laut einem Bericht mit dem "MyMagic+"-System tracken. Basis sollen RFID-Armbänder an den Handgelenken der Besucher im Vergnügungspark sein.
Der europäische Spezialist für vernetztes Gesundheitszubehör tut es dem Konkurrenten Fitbit nach. Neu ist außerdem eine verbesserte WLAN-Waage.
Das US-amerikanische Start-Up Globatrac hat auf der CES-Vorveranstaltung "CES Unveiled" mit "Trakdot" eine Lösung vorgestellt, mit der man selbst sein Gepäck tracken kann.
Das Piwik-Projekt will die Entwicklung einiger Features für die kommende Version 2.0 des Web-Trackers mit Crowdfunding-Initiativen finanzieren. Für die Flash Free Vistor Maps und den Custom Segments Editor können erste Gelder investiert werden.
Seit vorige Woche erhält die für eine Frau zuständige männliche Aufsichtsperson automatisch eine SMS, wenn diese das Land verlassen will.
Vor der Aufzeichnung ihrer Surfentscheidungen durch Tracker kann Nutzer von Microsofts Internet Explorer nun eine vom Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnik entwickelte Tracking Protection List schützen.
Google hat seinen Browser Chrome in Version 23 veröffentlicht. Er beseitigt etliche Sicherheitslücken und nutzt die Prozessoren auf Grafikkarten für das Abspielen von Videos. Das soll Strom sparen.
Die US-Handelsaufsicht Federal Trade Commission (FTC) droht mit einer gesetzlichen "Do Not Track"-Lösung, sollten sich die Beteiligten nicht bald auf eine freiwillige Lösung verständigen.
Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie erstellt für Microsoft speziell auf deutsche Nutzer abgestimmte Tracking-Protection-Listing für den Internet Explorer. Sie sollen das Verfolgen von Anwenderaktionen im Web verhindern.
Die Piwik-Entwickler haben Version 1.9 ihrer Webtracking-Software veröffentlicht. Zu den neuen Funktionen zählen ein Transitions-Plug-in, neue GeoIP-Integration und das Erfassen der Website-eigenen Suchbegriffe.
Neelie Kroes, die für die Digitale Agenda zuständige EU-Kommissarin, hat die Verzögerungen und die eingeschlagene Linie zur Standardisierung des "Do not Track"-Verfahrens beim W3C scharf kritisiert.
Apple verbietet mit iOS 6 die Nutzung der sogenannten UDID, einer eindeutigen Geräte-ID. Ein Ersatzmerkmal, das Werbetreibende zum Reklame-Tracking nutzen, soll nun angeblich Probleme bereiten.
Das Start-up QBotix hat einen Roboter entwickelt, der Solarsysteme automatisch nach dem Sonnenstand ausrichtet.
Das Start-up QBotix hat einen Roboter entwickelt, der Photovoltaikanlagen automatisch optimieren kann.
Das W3C tut so, als könne es die Privatsphäre der Web-Nutzer schützen, ohne den Datensammlern zu schaden. Microsoft torpediert den geplanten Standard, und das ist gut so.
Die Entwickler des freien Browsers Chromium haben in ihren aktuellen Nightly-Builds den vom W3C diskutierten Do-Not-Track-Header eingebaut. Ihre bisherige Interpretation weicht jedoch vom Standardentwurf ab.
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