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Der Speicherhersteller will hierzulande die Vertriebskanäle Consumer und Industrie künftig getrennt angehen und hat dafür zwei neue leitende Sales Manager berufen: Philip Haarmann und Alexander Kujus.
Die Veranstalter der zweitgrößten Computer-Messe der Welt vermelden, dass schon jetzt ein Großteil der Ausstellungsfläche gebucht sei. Wer noch ausstellen will, sollte sich daher beeilen.
Die ZPÜ hat die Urheberrechtsabgaben auf USB-Sticks und Speicherkarten von bislang 10 Cent auf bis zu 1,95 Euro heraufgesetzt. Die neuen Gebühren treten am 1. Juli 2012 in Kraft.
Seit Jahresanfang fallen die HEKs für SSDs um bis zu 40 Prozent. Der generelle Abwärtstrend soll auch im zweiten Quartal anhalten. Zudem geht die Entwicklung zu mehr Speicherkapazität. Als Kaufkriterien werten Experten neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis auch ein zunehmendes Qualitätsbedürfnis.
Für den Handel beginnt das zweite Quartal mit ungewöhnlich stabilen und kalkulierbaren Speicherpreisen. Da sich immer noch zu viele Chips im Markt befinden, rechnen Experten mit weiteren Abschlägen. Positiven Einfluss auf das Speichergeschäft soll Intels neue CPU-Generation haben.
Ingram drängt mit Cittadino in den Digital-Signage-Markt +++ Transcend neu im Portfolio von BHS Binkert +++ ERP-Anbieter MKS mit Partnern im Planet Reseller vertreten.
Vor allem hochwertige Speicher verkaufen sich zum Jahresende prima. Die HEKs tendieren beständig nach unten, Lieferengpässe muss der Handel in den kommenden Wochen nicht befürchten. Gerüchten zufolge sollen die Preise aber wieder anziehen.
Trotz guter Verfügbarkeit bremst die Flut in Thailand auch den Absatz von Speichermodulen – der Markt ist verunsichert. Händler können die Kaufzurückhaltung auf der Harddisk-Seite aber nutzen, um das Upgrade-Geschäft mit Speicher zu forcieren.
Der erhoffte Aufschwung ist da: Speichermodule sind stark gefragt. Gleichzeitig versucht die Branche durch eine "künstliche Verknappung" die Preise anzuheben. Während der Handel im 4-Wochen-Rückblick deutlich teurer einkauft, spürt der Endkunde diese Entwicklung noch nicht.
Speicherkäufer lassen sich aktuell nur mit günstigen Preisen bei der Stange halten. NAND-Flash-Speicher hängen am Tropf von Apple. Je nach dessen nächster Bestellung, krankt das Segment an einem Überangebot oder wird von Verknappung gekennzeichnet sein.
DDR-RAM ist derzeit gut verfügbar. Die Ereignisse in Japan beeinträchtigen den Markt momentan nicht. Während sich die HEKs auf einem leicht erhöhten Niveau eingependelt haben, deutet sich im heise resale Preisradar ein Preisverfall an.
Wie sich die weitere Entwicklung in Japan auf das DRAM-Geschäft auswirkt, bleibt zum aktuellen Zeitpunkt unklar. Schon zum chinesischen Neujahr wurden die Preise angehoben und nun nutzt die Branche die Gelegenheit, um weitere Erhöhungen auszutesten.
Im 8-Wochen-Rückblick verlieren Speichermodule fast 30 Prozent an Wert. Aktuell kann der Fachhandel nicht auf eine Besserung hoffen, zu groß ist die angehäufte Überproduktion. Die Branche übt sich zwar in Durchhalteparolen, mehr als eine vorübergehende Stabilisierung scheint aber kurzfristig nicht möglich.
Vor allem bei DDR3-Modulen befindet sich zu viel Ware im Umlauf. Trotz einer zum Teil sehr guten Nachfrage, fallen die HEKs ins bodenlose. Seit Ende Oktober sind die Preise um 19 Prozent und mehr gefallen. Eine Trendwende erscheint zum Jahresendspurt unwahrscheinlich.
Ein Test von USB-Sticks? Bei c't? Meinen die das ernst? Ja, tun sie! Gerade beim Kauf eines größeren Speichersticks kommt es nämlich durchaus darauf an, das richtige Modell zu erwerben.
Der HEK für DDR3-Module fällt im 4-Wochen-Rückblick um bis zu 15 Prozent. Während es hier keine Lieferengpässe gibt, sind DDR2-Speicher weniger gut verfügbar. Entsprechend steigt der DDR2-HEK leicht an. Für einen Nachfrageschub sorgen die fallenden Preise bei Flash-Speichern.
DDR3-Speicher ist zunehmend stärker gefragt, noch ist jedoch DDR2 Mainstream. Bis Jahresende soll der Wechsel vollzogen sein. Sowohl die Hersteller als auch die Zwischenhändler von Speicher-Chips sitzen momentan auf vollen Lagern – eine Allokation ist dennoch nicht ausgeschlossen.
Anfang Juni testeten die Anbieter höhere HEKs für Arbeitsspeicher, konnten diese aber nicht durchsetzen. Seitdem fallen die Einkaufskonditionen für den Handel moderat, aber stetig. Die Branche erwartet eine stabile Seitwärtsbewegung, behält sich aber die Option Preiserhöhung offen.
USB-Sticks und SD-Karten scheinen ihren preislichen Tiefstand überwunden zu haben. Die Datenträger sind nach wie vor preiswert, die Anschaffungskosten liegen aber trotzdem um bis zu 50 Prozent über denen des Vorjahres.
Auch ohne Flugverbot klettern die Speicherpreise kontinuierlich nach oben. Die Verfügbarkeit hat sich zwar zuletzt verbessert, nun seien jedoch punktuell weitere Verknappungen möglich. Entscheidend ist wie immer das Kaufverhalten. Noch vollkommen unklar sind aber die wirtschaftlichen Folgen der Aschewolke.
Die Preise von SSDs gehen kontinuierlich nach oben. Die Verfügbarkeit ist dennoch insgesamt besser als zu erwarten. Gefragte Modelle mit 60 bis 128 GByte sind je nach Hersteller jedoch immer wieder knapp.
Um bis zu 30 Prozent stiegen die Speicherpreise in den letzten beiden Monaten. Seit Ende November tendieren die HEKs moderat wieder nach unten. Damit bewahrheiten sich die Prognosen der Marktbeobachter. Mit Windows 7 und den neuen Chipsätzen beginnt allmählich das Zeitalter von DDR3. Mit dem steigendem Bedarf passen nun auch die Einstandskosten.
Seit Beginn des dritten Quartals 2009 sind die Händlerpreise für DDR2-800-Speicher zum Teil um über 60 Prozent gestiegen. Marktbeobachter rechnen aktuell nicht mit einer Trendwende.
Der Würzburger Spezialdistributor führt künftig die komplette Produktpalette des taiwanischen Speicherspezialisten in seinem Fachhandelsangebot.
Der Speicheranbieter beruft Marwan Shaif zum zweiten Vertriebsleiter neben dem langjährigen Sales-Chef Michael Thedens.
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