Apple hat seine Treiberunterstützung für Snow Leopard, Lion und Mountain Lion verbessert. Betroffen sind diesmal Nutzer von Xerox-Geräten.
Die Open Networking Foundation hat einen Wettbewerb zur Entwicklung eines Open-Source-Treibers für das OpenFlow-Protokoll ausgeschrieben. Dem Gewinner winken 50.000 US-Dollar Preisgeld.
Der Zubehörspezialist bietet Unterstützung für insgesamt 17 Mäuse und Tastaturen, die sich an Spieler wenden.
Linux 3.9 enthält Treiber für neue Grafikchips von AMD und im Sommer erwartete WLAN-Chips von Intel. Durch Änderungen am Netzwerk-Subsystem soll der Kernel den Netzwerkverkehr nun besser auf mehrere Prozessorkerne verteilen können.
Für den dritten Teil der Bioshock-Spieleserie haben AMD und Nvidia optimierte Grafiktreiber zum Download bereitgestellt. Intel verbessert im RST 12.0 das Energiemanagement von SATA-Geräten.
AMD und Nvidia haben für Radeon- und GeForce-Grafikkarten neue Grafiktreiber veröffentlicht, die für ein kräftiges Leistungsplus beim Ego-Shooter Crysis 3 sorgen sollen.
Der Linux-Kernel bringt jetzt alles Nötige mit, um die 3D-Beschleunigung sämtlicher GeForce-Grafikchips zu verwenden. Neu dabei sind auch Treiber für einen Wireless-Gigabit-Chip und einen PCIe-WLAN-Chip von Realtek.
Die neuen Grafiktreiber von AMD und Nvidia für Windows bringen nicht nur höheren Bildraten bei 3D-Spielen sondern schließen jeweils auch eine Sicherheitslücke.
Die Catalyst-Linux-Treiber 13.1 unterstützen nun auch den X-Server 1.13 und die Radeon-HD-Karten der 8000er-Serie; zudem soll die neue Version die Performance bei Valve-Spielen verbessern.
Der Entwicklerzweig des Linux-Kernels bietet seit kurzem alle Grundlagen, um bei sämtlichen Grafikkernen aus Nvidias GeForce-Serie die 3D-Beschleunigung zu nutzen.
Ohne flüssige Darstellung kein Spielspaß: Wie sich eine Grafikkarte bei anspruchsvollen 3D-Szenarien schlägt, lässt sich mit den Benchmarks wie 3DMark Vantage oder 3DMark 11 überprüfen.
Die aktuellen 28-nm-GPUs von Nvidia beherrschen doch nicht alle Funktionen von DirectX 11.1. Nun steht Nvidia im Verdacht, bei der Kommunikation getrickst zu haben.
Nvidia hat den neuen GeForce-Treiber R310 für Linux veröffentlicht und verspricht doppelte Leistung und deutlich kürzere Ladezeiten. An den Treibern haben auch Spiele-Entwickler mitgearbeitet.
Wenige Tage vor dem Verkaufsstart haben die GPU-Hersteller AMD und Nvidia ihre fertigen Windows-8-Grafiktreiber veröffentlicht. Für GeForce 6 und 7 wird dies das letzte Treiber-Update sein.
Nvidia stellt einen WHQL-zertifizierten Unified-Treiber für Windows 7, 8 und Vista zum Download bereit. AMD überarbeitete beim Beta-Treiber Catalyst 12.9 die Stromsparfunktionen von Mobil-GPUs und liefert für ältere Grafikkarten einen Windows-8-Treiber.
Die Entwickler haben die Unterstützung für neue MacBooks verbessert. Der Radeon-Treiber nutzt jetzt PCIe 2.0 und dem Kernel liegt nun ein Treiber für den DVB-T-Empfänger Cinergy T Stick Black bei.
Nvidias neueste Grafiktreiber sollen die GeForce-Serien 6 und 7 bald nicht mehr unterstützen, daher will das Unternehmen die jetzt aktuelle Treiber-Generation als Legacy-Treiber einige Jahre lang pflegen.
Die Werkzeugsammlung Util-Linux wurde um resizepart erweitert, ein nützliches Tool zum Umpartitionieren. Die X.org-Grafiktreiber erhielten Verbesserungen für Hybridgrafik. Die Erweiterungen zur Unterstützung von UEFI Secure Boot reifen heran.
Nvidia will seinen proprietären Grafiktreiber für Linux erweitern, damit er Nvidias vor allem in Notebooks eingesetzte Grafikchip-Zuschalttechnik Optimus unterstützt.
"Release early, release often" lautet ein in der Open-Source-Welt gängiges Mantra. Manche Entwickler beherzigen es leider viel zu wenig – und tragen so zum Ruf bei, Linux unterstütze aktuelle Hardware schlecht.
Nvidias nächste Treibergeneration soll GeForce 6 und 7 nicht mehr unterstützen. Mesa 3D macht einen Versionssprung auf 9.0. Die Kernel-Entwickler wollen den Support für i386-Prozessoren fallen lassen.
Sowohl AMD als auch Nvidia haben die bislang getrennten Treiberstränge für Windows Vista/Windows 7 und für Windows 8 ihrer jeweiligen Produktlinien zusammengeführt.
Im Rahmen des Linux Kernel Backporting Project wollen Entwickler die neueren Linux-Kerneln beiliegenden Treiber in einer Form anbieten, die ein Kombinieren der Treiber mit älteren Kernel-Versionen ermöglicht.
Anwender können sich über eine Schwachstelle in Nvidias proprietärem Linux-Grafiktreiber Root-Rechte verschaffen.
Intel und Valve arbeiten zusammen, um die Open-Source-Treiber sowie die Spiele-Engine von Left 4 Dead 2 zu optimieren.
Der Catalyst 12.6 behebt unter anderem eine Schwachstelle bei der Zusammenarbeit mit einem Sicherheits-Tool, die zu Abstürzen führte. Der Beta-Treiber 12.7 aktiviert den bislang brachliegenden Video-Transcoder VCE.
Apple hat in der Nacht zum Freitag ein Bugfix-Update für Aperture online gestellt. Außerdem wurde die Druckerunterstützung für Mac OS X erweitert.
Sowohl die älteren DirectX-10- als auch die neueren DirectX-11-Grafikkarten der Serien Radeon HD 2000 bis HD 7000 erhalten keine monatlichen Treiber-Updates mehr. Für GeForce- und Radeon-Karten gibt es erste Windows-8-Treiber mit WHQL-Zertifikat.
AMD hat in der jetzt als Beta veröffentlichten aktuellen Version 12.6 des Catalyst-Treibers die Unterstützung für die Radeon-Generationen 2000, 3000 und 4000 entfernt.
Bei Linux-Distributionen mit den derzeit aktuellen Versionen des Linux-Kernels und dem X-Server von X.org wird man die Radeon-HD-Karten der Generationen 2000, 3000 und 4000 nur mit den Open-Source-Treibern einsetzen können.
heise online Themen