Die Nationalbibliothek der USA bekommt Zugang zu allen beim Mikroblogging-Dienst gespeicherten öffentlichen Kurzbotschaften. Derweil hat Google eine Suchfunktion vorgestellt, anhand der erkennbar wird, wie oft zu welchem Zeitpunkt über ein Thema getwittert wurde.
Der Kurznachrichtendienst dringt mit eigener Software in Bereiche vor, die bislang unabhängigen Programmierern vorbehalten waren.
Der Kurznachrichtendienst tritt den einst so wichtigen externen Programmierern mit Konkurrenzangeboten auf die Füße.
Das Apache Software Foundation hat die Version 0.6 der ursprünglich von Facebook entwickelten verteilten NoSQL-Datenbank Cassandra fertiggestellt. Twitter hat die Quellen seiner verteilten Graphen-Datenbank FlockDB veröffentlicht.
Werbepartner können nun dafür sorgen, dass manche ihrer Kurzbotschaften in Suchergebnislisten auf Twitter.com an prominenter Stelle erscheinen.
Twitter-Gründer Evan Williams hat die Übernahme des iPhone-Twitter-Clients Tweetie angekündigt, der fortan als offizielle Twitter-App für iPhone und iPad weiterentwickelt werden soll.
Nach zwei Tage dauernden Angriffen musste der Foreign Correspondents' Club of China (FCCC) seinen Internetauftritt vorläufig vom Netz nehmen.
Insgesamt 33 Twitter-Accounts, darunter diejenigen von Barack Obama und Britney Spears, waren Anfang 2009 geknackt worden. Nun wurde ein Verdächtiger festgenommen, der den Angriff als "Herausforderung" betrachtet haben soll.
Der Microblogging-Dienst will das Aufkommen von Spam und Phishingversuchen auf etwa 1 Prozent gedrückt haben und verzeichnet eine rasch steigende Zahl von Beiträgen.
Twitter-Postings sollen auch in die normalen Suchergebnisseiten eingebettet werden.
Bundestagsabgeordnete brachen auf dem PolitCamp eine Lanze für die direkte Kommunikation mit ihren "Followern". Familienministerin Kristina Schröder bedauerte nur, dass klassische Meinungsmacher Twitter nicht kapierten.
Jedermann soll Inhalte des Mikroblogging-Dienstes mit ein paar Zeilen JavaScript auf seinen Seiten einbauen können.
Soziale Netze wie Facebook, Twitter und Co. sind Nachrichtendienst, Kontaktbörse, Teamwork-Plattform, Spielplatz und vieles mehr. Hunderte Millionen Menschen sind täglich darin unterwegs. Eine Entwicklung, die sogar für Google bedrohlich wird.
Obwohl Wagniskapitalgeber im vergangenen Jahrzehnt mehr denn je investieren konnten, herrscht Katzenjammer in der Branche. Ist das Venture Capital Business kaputt? Nicht unbedingt – wenn die Branche begreift, dass ein struktureller und kein konjunktureller Umbruch stattgefunden hat, argumentiert James Surowiecki.
Satte Profite waren gestern: Die VC-Branche, die junge Firmen finanzieren soll, sucht nach neuen Wegen.
Verlinkungen in "direct messages" werden beim Mikroblogging-Dienst nun nach Phishing-Versuchen, Spam und Malware geprüft, bevor sie an den Adressaten weitergereicht werden.
Der demokratische Senator Richard Durbin will ein Gesetz in den US-Kongress einbringen, das die Internet-Konzerne zwinge, "vernünftige Schritte hin zum Schutz der Menschenrechte im Netz zu unternehmen".
Der amerikanische Senat will Gesetze einführen, die Internet-Unternehmen notfalls dazu zwingen, einem Zensurregimen im Ausland zu widerstehen.
Die schöne neue Welt der Überwachung ist um eine Variante reicher - mit einem neuen Werkzeug für die vielen privaten "Little Brothers": Die Android-Prototyp-Software Recognizr verknüpft Gesichtserkennung mit Daten aus sozialen Netzwerken.
Eine schwedische Software-Firma kombiniert Gesichtserkennung, Augmented Reality und soziale Netze zu einem neuen Dienst: "Recognizr" sagt, wer im Café neben einem sitzt.
Zukünftig kann man auf den Seiten von Yahoo twittern; Tweets werden auch in die Yahoo-Suche aufgenommen.
Der Mikroblogging-Dienst Twitter zählte in diesen Tagen täglich 50 Millionen Kurzbotschaften.
Anwender sollen auf diesem Weg schnell informiert werden, falls Probleme in der Paketverwaltung auftauchen.
Die Nutzer von GMail und Google Mail sollen demnächst auch kleine Botschaften und Statusmeldungen in Echtzeit an ihre Kontakte verschicken.
Die Version 1.2 des Workflow-Editors Verside enthält einen Twitter Connector, mit dem sich aus dem Werkzeug heraus Nachrichten in Twitter-Accounts überführen lassen.
Der Mikroblogging-Dienst vermutet den Missbrauch von Twitter-Konten infolge von Passwortdiebstählen auf anderen Seiten.
Ein neuer Web 2.0-Dienst erlaubt es, sich von wildfremden Menschen Fragen stellen zu lassen. Ob daraus ein Erkenntnisgewinn entsteht oder narzisstische Selbstbespiegelung, entscheiden allein die Nutzer.
Die Stadt beruft sich auf ihr Namensrecht und führt gegen den aktuellen Nutzer des Twitter-Accounts "Mannheim" ins Feld, dass die Nutzung durch eine Privatperson zu einer Identitätsverwirrung führen könne.
Beim Klick auf die Kurz-URLs von Bit.ly & Co weiß man nicht wo man landet. Die nächste Generation geht sogar noch einen Schritt weiter.
Seit kurzem indexiert der Suchmaschinenkonzern auch topaktuelle Kurznachrichten. Projektleiter Amit Singhal verrät Details.
heise online Themen