Heute mit: Hacker Shell, Hacking als Spiel, Reverse Engineering, Pony-Power, einem Evernote-affinen Trojaner und einem offen zugänglichem UEFI-Secure-Boot-Key.
Das Füllen des Speicherplatzes für UEFI-Variablen um mehr als fünfzig Prozent legt manche Samsung-Notebooks lahm. Schuld ist offenbar die Garbage Collection der UEFI-Firmware.
Die Unterstützung für UEFI ist schon fast fertig; der Support für UEFI Secure Boot ist noch in der Planungsphase.
Die Opensuse-Entwickler haben den zweiten und letzten Release Candidate von Opensuse 12.3 veröffentlicht. Mit dem RC2 unterstützt OpenSuse 12.3 UEFI Secure Boot.
Aufgrund eines Fehlers in der UEFI-Firmware starten diverse Samsung-Notebooks nicht mehr, wenn Windows oder Linux Daten in der UEFI-Firmware speichern. Wir haben das Phänomen im c't-Labor näher untersucht.
Manche Samsung-Notebooks gehen kaputt, wenn Windows-Programme Informationen bei der UEFI-Firmware hinterlegen.
Manche Samsung-Notebooks gehen kaputt, wenn der Linux-Kernel oder Windows-Programme Informationen bei der UEFI-Firmware hinterlegen.
Sofern man sich für Technik interessiert, hat man als Hardware-Tester einen tollen Job. Doch je länger ich dabei bin, desto mehr nerven mich die ewig gleichen Pannen der PC-Hersteller. Noch immer lassen sie neue Technik grün und unreif auf die Kunden los.
Die Sabayon-Entwickler haben Version 11 der der Gentoo-basierten Linux-Distribution veröffentlicht. Die 64-Bit-Version für x86-Systeme kann jetzt auf UEFI-Systemen gebootet und installiert werden – auch mit aktiviertem Secure Boot.
Canonical hat das zweite Update von Ubuntu 12.04 LTS veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung ist die Integration des Bootloaders Shim, womit sich Ubuntu 12.04.2 auch auf aktuellen Rechnern mit UEFI-Firmware und aktiviertem Secure Boot installieren lässt.
Der von der Linux Foundation vorangetriebene Mini-Bootloader zum Start von Linux auf Secure-Boot-PCs ist nun in einer abgespeckten Version verfügbar. Möglicherweise wird er mit dem Mini-Bootloader Shim zusammengelegt.
Der Linux-Entwickler Matthew Garrett konnte ein Samsung-Notebook schrotten, indem er mit Windows eine größeren Menge von Daten in UEFI-Variablen abgelegt hat.
Das Booten von Linux im UEFI-Modus kann einige Samsung- Notebooks töten – dann hilft nur noch ein Mainboard-Tausch.
Es sind noch weitere Wege bekannt, um die Firmware mancher Samsung-Notebooks im UEFI-Modus so durcheinander zu bringen, dass sie nicht mehr starten. Vermutlich können selbst Windows-Anwendungen die Störungen verursachen.
James Bottomley hat den von der Linux Foundation vorangetriebenen Mini-Bootloader erheblich umgebaut, der den Start beliebiger Linux-Versionen auf PCs mit UEFI Secure Boot erlauben soll.
Die Kernel-Entwickler arbeiten an neuen Linux-Kerneln, die beim Booten per UEFI Samsung-Notebooks nicht mehr zerstören können. Offenbar gibt es aber noch andere Wege, die UEFI-Firmware empfindlich zu stören.
Diverse Samsung-Notebooks werden durch das einmalige Booten einer Linux-Distribution per UEFI so beschädigt, dass die Geräte fortan nicht mehr funktionieren und nur noch als Briefbeschwerer taugen.
Linux-Entwickler Matthew Garrett hat eine von Microsoft signierte Version seines Secure-Boot-Loaders Shim veröffentlicht, mit dem sich alle Linux-Distributionen auf Secure-Boot-Systemen starten lassen, ohne dass UEFI Secure Boot deaktiviert werden muss.
Die Linux Foundation hat es trotz mehrerer Anläufe bislang nicht geschafft, den Mini-Boot-Loader zum Start von Linux auf Systemen mit UEFI Secure Boot von Microsoft signieren zu lassen.
Der Red-Hat- und Fedora-Entwickler Matthew Garrett gibt in einem Blog-Beitrag einen Überblick über den Stand der Secure-Boot-Unterstützung in Linux.
Die Linux Foundation hat ein Schema und einen einfachen Bootloader vorgestellt, durch die Linux leicht auf Systemen starten soll, bei denen UEFI Secure Boot aktiv ist.
Beim Start per UEFI Secure Boot will Canonical nun doch nicht Efilinux, sondern Grub 2 nutzen. Damit gleichen sich die Pläne zur Unterstützung von UEFI Secure Boot bei Fedora, Suse und Ubuntu weiter an.
Material der diesjährigen Linux Plumbers Conference (LPC) liefert Hintergrund-Informationen zur Linux-Unterstützung von ARM-Kernen, ACPI 5.0 und UEFI; auch zu Netzwerk- und Virtualiserung-Techniken gibt es Videos und PDF-Dokumente.
Einige Mainboard-Firmen liefern mittlerweile Beta-Versionen ihrer Firmware, mit denen Windows 8 im Secure-Boot-Modus startet.
Suse will wie Fedora auf einen von Microsoft signierten Boot-Loader Shim setzen, diesen aber erweitern, um die Handhabung von Schlüsseln zur Verifikation zu erleichtern.
Das Fedora-Projekt hat beschlossen, dien von Matthew Garrett vorgeschlagenen Ansatz zur Unterstützung von UEFI Secure Boot bei Fedora 18 umzusetzen.
Der von Aldi verkaufte Medion-PC Akoya P4210 D kommt mir einem MSI-Mainboard, dessen UEFI-Firmware bereits Secure Boot unterstützt - wie von Microsoft für ein Windows-8-Logo gefordert.
Gummiboot ist ein kleiner Bootloader, der Linux-Installationen auf UEFI-Systemen starten kann.
Um Ubuntu auf Rechnern mit aktivem UEFI Secure Boot starten zu können, will Canonical künftig einen von Microsoft signierten Urloader und Intels Bootloader efilinux verwenden -- und auf signierte Kernel und Kernelmodule verzichten.
Laut Canonical-Gründer Mark Shuttleworth dürfe freie Software nicht von Microsofts gutem Willen abhängen, um auf moderner Hardware zu laufen.
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