Top-Themen:
Das neue Ubuntu App Developer Cookbook will Entwicklern das Erstellen von Apps für Mobilgeräte mit Ubuntu Touch/Phone in QML und Qt mithilfe des Ubuntu SDK erleichtern.
Letzte Woche hat Ubuntu-Begründer Mark Shuttleworth den Ubuntu-Bug Nummer 1 geschlossen: "Microsoft dominiert den Markt". Nur ein Marketing-Trick oder Ausdruck eines veränderten IT-Markts?
Die neue Version 0.9.9 des Y PPA Managers verwaltet auch unter Linux Mint 15 und Ubuntu 13.10 die bei Launchpad angebotenen Paketquellen. Das Tool durchsucht PPAs, fügt diese dem System hinzu und entfernt sie auf Wunsch wieder.
Canonical und Inktank, das Unternehmen hinter dem verteilten Dateisystem Ceph, haben angekündigt, gemeinsam die Integration von Ceph in OpenStack für Ubuntu 12.04 voranzutreiben.
"Microsoft dominiert den Markt" gilt nach Ansicht des Ubuntu-Mäzens nicht mehr angesichts der Verbreitung von Smartphones und Tablets mit iOS und Android.
Saucy Salamander könnte bereits frühe Versionen des Ubuntu-eigenen Display Servers Mirs und des Qt-basierten Desktops Unity Next mitbringen, die bereits vorgeführt wurden. Standard wird allerdings noch der Grafik-Stack von Ubuntu 12.10 sein.
Canonical-Mitarbeiter wollen den Linux-Kernel 3.8 bis zum August 2014 mit Sicherheitskorrekturen und kleinen Verbesserungen versorgen. Die Wartung erfolgt allerdings unabhängig von den offiziellen Stable- und Longterm-Kerneln.
Ubuntu hat die Pflege für Hardy Heron, Oneiric Ocelot und die Desktop-Ausgabe von Lucid Lynx eingestellt; die Server-Version von 10.04 wird noch 2 Jahre gepflegt.
Die Ubuntu-Entwickler denken über ein neues, einfacheres Paketformat für Apps und einen neuen Installer als Ergänzung des derzeitigen Paketsystems nach.
Der schwedische Entwickler Arne Exton hat ExTiX 13 veröffentlicht. Der auf einem aktuellen Ubuntu basierende Remix bringt eine eigene Software-Auswahl und verzichtet auf Unity als Desktop-Oberfläche mit.
Das im Oktober erwartete Ubuntu 13.10 hört auf die Bezeichnung "kecker Salamander".
"Raring Ringtail" ist wie gewohnt komfortabel und bringt aktuelle Software, aber nur wenige Neuerungen.
Die Smartphone- und Tablet-Fassung von Ubuntu hat den Versionsstand 13.04 erreicht: Seit kurzem steht eine Beta-Version zum Ausprobieren für alle bereit.
Alienware verkauft vier Varianten seiner Gaming-PC-Baureihe X51 nun auch mit vorinstalliertem Ubuntu 12.04; die Dell-Tochter bietet diese Systeme aber derzeit nur in Nordamerika an.
Die Ubuntu-Entwickler haben die erste und einzige Beta-Version der kommenden Version 13.04 mit dem Codenamen Raring Ringtail ("startbereites Katzenfrett") veröffentlicht.
In gut fünf Wochen, am 9. Mai, endet der Support für drei Ubuntu-Versionen.
FSF-Präsident Richard Stallman hat in einer Diskussion mit den Veranstaltern einer südamerikanischen Veranstaltungsreihe zu freier Software seine ablehnende Haltung zu Ubuntu bekräftigt.
Mit Upstart lassen sich nun auch Dateien überwachen: Der Event-Daemon meldet, wenn bestimmte Dateien angelegt, gelöscht oder verändert werden. Zudem gibt es nun einen grafischen Monitor zur Verfolgung ausgelöster Events.
Das chinesische Ministerium für Industrie und und Informationstechnik hat Ubuntu als Basis seiner Referenzarchitektur für Betriebssysteme ausgewählt.
Das Ubuntu Technical Board hat eine Verkürzung des Supports für Nicht-LTS-Versionen von 18 auf 9 Monate beschlossen.
Die Ubuntu-Varianten Edubuntu, Lubuntu, Xubuntu, Ubuntu-Studio und das neue UbuntuKylin für chinesische User sind in einer ersten Beta der kommenden Version 13.04 erschienen.
Ein Test von Dells Ultrabooks mit vorinstalliertem Ubuntu 12.04 zeigt, dass sich der Hersteller einige Mühe gegeben hat, dass das Notebook gut mit Linux läuft.
In der Diskussion um die Umstellung von Ubuntu auf Rolling Releases, die die Entwickler seit Anfang des Jahres führen, hat sich jetzt auch Ubuntu-Sponsor Mark Shuttleworth mit einem eigenen Vorschlag zu Wort gemeldet.
Ubuntu-Macher Canonical arbeitet an einem eigenen Ersatz für den X-Server und hat von Wayland Abstand genommen. Auf dem neuen Display Server soll eine neue Generation des Unity-Desktops auf Grundlage von Qt aufsetzen.
Durch das Zurücksetzen der UNIX-Systemzeit können Benutzer unter bestimmten Bedingungen Befehle ausführen, die sonst root-Rechte benötigen.
Das auf Entwickler ausgerichtete, gut ausgestattete Ubuntu-Ultrabook kostet netto 1050 Euro und damit rund 50 Euro weniger als ein vergleichbares Ultrabook mit Windows 8.
Ab sofort stellen die Canonical-Entwickler tagesaktuelle Versionen von Ubuntu Touch zur Installation auf Galaxy Nexus sowie Nexus 4, 7 und 10 bereit.
Mit Mitchell Baker, Mark Shuttleworth und Marc Dillon hatten Vertreter jener offenen Smartphone-Plattformen ihren großen Auftritt, die auf dem MWC für Aufsehen sorgen: "Eingezäunte Gärten ersticken Innovation und lassen dem Verbraucher keine Wahl."
heise online Themen