Erste Smartphones mit Ubuntu sollen ab Oktober diesen Jahres in zwei Regionen auf den Markt kommen.
Diverse Samsung-Notebooks werden durch das einmalige Booten einer Linux-Distribution per UEFI so beschädigt, dass die Geräte fortan nicht mehr funktionieren und nur noch als Briefbeschwerer taugen.
Ubuntu for phones soll auf vielen aktuellen Smartphones laufen – zwar ohne Android-Apps, dafür aber mit Web Apps in HTML5 oder nativ in C/C++ oder Java-Script. Und: Ubuntu-Handys sollen sich in Desktop-PCs umbauen lassen.
Laut der Leiterin des Canonical-Kernel-Teams, Leann Ogasawara, diskutieren die Entwickler, Ubuntu Linux ab 2014 als Rolling Release zu veröffentlichen. Bislang erscheint alle sechs Monate eine neue Ubuntu-Version.
Drawers sorgt für mehr Platz im Unity-Launcher und bietet schnellen Zugriff auf häufig benötigte Anwendungen und Dateien. Die neueste Version 13.1.1 des Ubuntu-Tools bringt ein neue Standard-Icons und neue Funktionen.
Nach Desktops, Servern, Fernsehern und Tablets soll Ubuntu jetzt auch auf Smartphones laufen. Aber wer braucht Ubuntu for phones?
Ubuntu for phones basiert auf Android, unterscheidet sich jedoch mit eigenen Konzepten bei der Bedienung und App-Entwicklung deutlich von dem Google-System.
Canonical hat angekündigt, am heutigen Mittwoch ein neues Ubuntu-Produkt vorzustellen. Details sind bislang nicht bekannt, ein Countdown auf der Ubuntu-Website heizt jedoch die Spekulationen an.
Richard Stallman, der Gründer der Free Software Foundation, bezeichnet die Online-Suche im Unity-Dash als Spyware und rät vom Einsatz der Linux-Distribution ab. Daneben kritisiert er Canonical auch für den Einsatz proprietärer Software in Ubuntu.
Die Entwickler von Edubuntu und Kubuntu haben die ersten Alphas ihrer 13.04er-Distributionen veröffentlicht; von Ubuntu gibt es keine Alpha-Version, denn dessen Macher setzen jetzt auf ein neues Entwicklungsmodell.
Das neue ZevenOS 5.0 verpasst Xubuntu 12.10 einen BeOS-ähnlichen Desktop.
Dell bietet in den USA und Kanada nun ein "Dell XPS 13 Laptop, Developer Edition" genanntes Ultrabook an, das nicht Windows, sondern Ubuntu 12.04 LTS als Betriebssystem nutzt.
Splashtop bietet seine Software zur Desktop-Fernsteuerung vom Smartphone oder Tablet aus jetzt auch in einer Version für Linux an.
Die neue Upstart-Version merkt sich Statusinformationen, um nach einem Neustart des Programms weiterhin die zuvor gestarteten Hintergrunddienste verwalten zu können.
In seiner neuesten Version 0.8.2 unterstützt das Konfigurations-Tool Ubuntu Tweak auch die aktuelle Ubuntu-Version 12.10 Quantal Quetzal. Der Installationsstatus einer Anwendung ist nun auch in Ubuntu Tweak zu erkennen.
Bei der Arbeit an Ubuntu 13.04 entfallen die Alpha-Versionen und die erste Beta – es soll lediglich eine einzige Beta-Version vier Wochen vor Veröffentlichung der fertigen Version Ende April geben.
Die amerikanische Bürgerrechtsorganisation hält es für ein massives Datenschutzproblem, dass man nicht nach lokal gespeicherten Inhalten suchen kann, ohne die Suchbegriffe in die Welt hinauszuposaunen.
Mit der nächsten LTS-Version 14.04 soll Ubuntu Linux eine breite Palette von Geräten vom Smartphone bis zum Supercomputer unterstützen, erklärte ubuntu-Sponsor Markt Shuttleworth auf dem Ubuntu Developer Summit in Kopenhagen.
Das Nexus 7 kann mit der Linux-Distribution Ubuntu betrieben werden. Ein Softwarepaket von Canonical erleichtert die Installation.
Barry Kauler hat ein neues Puppy Linux auf Basis von Ubuntu 12.04 LTS vorgestellt. Puppy Linux Precise, wie die neue Version in Anlehnung an den Ubuntu-Codenamen heißt, soll ebenfalls bis 2017 mit Updates versorgt werden.
Mit der Veröffentlichung von Ubuntu 12.10 ist neben den Ubuntu-Derivaten Kubuntu, Xubuntu und Lubuntu erstmals auch ein Remix mit einem Gnome-3-Standard-Desktop verfügbar. Ubuntu Gnome Remix 12.10 setzt sogar bei der Paketverwaltung auf ein Gnome-Tool.
In seinem Blog hatte Ubuntu-Sponsor Mark Shuttleworth bekannte Community-Mitglieder eingeladen, sich an der Entwicklung besonderer Features für Ubuntu zu beteiligen. Kritiker fürchten, dass die Entwicklung dadurch weniger offen ablaufen könnte.
Passend zur Veröffentlichung von Ubuntu 12.10 hat das Ubuntu-Manual-Team sein kostenloses Ubuntu-Handbuch aktualisiert. Das 143-Seiten-Dokument zur Einführung in Ubuntu steht im PDF-Format bereit – bislang allerdings nur in Englisch.
Linux-Distributor Canonical hat Ubuntu 12.10 mit dem Code-Namen "Quantal Quetzal" veröffentlicht. Viele Details wurden verbessert. Mit dabei ist auch die automatische Webshop-Suche bei Amazon, die bereits im Vorfeld für Diskussionen gesorgt hatte.
Bei Ubuntu 12.10 Quantal Quetzal hat Canonical viele Details aus Ubuntu 12.04 LTS verbessert, mit der automatischen Webshop-Suche bei Amazon aber auch für heftige Diskussionen gesorgt. Wir haben einen ersten Blick auf das neue Ubuntu geworfen.
Mark Shuttleworth hat den Code-Namen für die nächste Ubuntu-Version bekannt gegeben. Das für April 2013 erwartete Ubuntu 13.04 soll demnach unter dem Spitznamen Raring Ringtail firmieren.
Die neueste Version 0.0.9.2 des Y PPA Managers bringt eine überarbeitete Oberfläche und schreibt Launchpad-Paketquellen erstmals direkt in die Datei sources.list. Das Tool zum Verwalten von Paketquellen bietet außerdem eine Reihe neuer Funktionen.
Mit seiner neuen Contribution-Seite bietet Canonical Ubuntu-Anwendern erstmals die Möglichkeit, einzelne Entwicklungsbereiche der Linux-Distribution finanziell zu unterstützen. Richtungsentscheidungen trifft der Distributor aber weiterhin allein.
Beim Download von Ubuntu von der Projekt-Website bittet Canonical jetzt um freiwillige Spenden für die Weiterentwicklung der Linux-Distribution. Das Prinzip hat sich das Unternehmen bei Humblebundle.com abgeschaut.
Die neueste Version 0.8 des Konfigurations-Tools Ubuntu Tweak bringt mit der Rubrik "Apps" eine altbekannte Funktion zurück. Hier lassen sich Anwendungen nachrüsten, die nicht über das Ubuntu Software-Center (in aktueller Version) verfügbar sind.
heise online Themen