Auf der Messstation Mauna Loa wurde erstmals ein Wert von über 400 ppm gemessen, für die NOAA ein "Meilenstein".
Ökologie und Ökonomie verstehen sich bestens, behaupten Politiker gerne, wenn sie sich vor klaren Entscheidungen drücken wollen. Die EU-Kommission muss jetzt Farbe bekennen.
Forscher eines australischen Instituts rücken den rasch ansteigenden Stromdurst der Mobilfunknetze in den Fokus: Der sei schon jetzt weitaus bedeutender als der Energiebedarf der Cloud-Rechenzentren.
Licht aus: Viele Städte, von Tokio bis Berlin, haben sich an der "Earth Hour" beteiligt. Die Aktion soll daran erinnern, wie wichtig Klimaschutz ist. Kritiker halten die "Earth Hour" für die wohlfeile Aktion einer wohlhabenden Elite.
Seit 2010 hat der iPhone- und Mac-Hersteller die Nutzung erneuerbarer Energieformen mehr als verdoppelt. Das Großrechenzentrum in Maiden läuft nun zu 100 Prozent mit "Renewables".
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland hat in einer Umfrage ermittelt, dass viele Bundesbürger wissen wollen, was sie kaufen und welche Umweltauswirkungen die Produkte haben.
Riteng, Tochter des Apple-Lieferanten Casetek, wird in der chinesischen Provinz Songjiang wegen Umweltvergehen untersucht. Der Hersteller von iPad-Gehäuseteilen soll Gewässer verschmutzt haben.
Der Energiewende fehlt bisher ein Preisschild. Glaubt man Umweltminister Peter Altmaier, kann sie eine gigantische Summe mit zwölf Nullen kosten – wenn die Opposition und CSU nicht bei der Begrenzung der Strompreise mitmachen.
Nicht nur in Deutschland reagieren Eigenheimbesitzer panisch, wenn der Bau eines Windparks droht. Die Szene ist besser vernetzt als informiert – und an Pro-Wind-Argumenten wenig interessiert.
Wasser ist eine Schlüsselressource für die Wirtschaft. Verfahren für einen effizienten Umgang mit dem kostbaren Rohstoff sind daher global gefragt. Deutsche Anbieter wissen das zu nutzen – und sind Rekordhalter beim Export von Wassertechnologie.
Der Stadtstaat war bislang von Importen des Rohstoffs abhängig. Ein Forschungsschwerpunkt soll das ändern.
Der Inselstaat will sich aus der Abhängigkeit von seinen Nachbarn befreien – und hat die Süßwassergewinnung im Land zum strategischen Forschungsschwerpunkt erklärt.
Fairtrade-Gadgets bleiben ein Wunschtraum. Oder? Eine Maus "Made in Regensburg" dient als Beispiel, das Konsumenten und Hersteller zum Umdenken bewegen soll. Ein holländisches Gründerteam plant sogar ein faires Smartphone.
Daten auf einen Speicher im heimischen Netzwerk auszulagern sei wesentlich günstiger und umweltfreundlicher als dafür in die Datenwolke zu gehen, meint das Freiburger Institut.
Mit zwei neuen Verfahren sollen Überreste von Medikamenten aus dem Abwasser entfernt werden.
Die Vorschriften für Arzneimittel im Abwasser werden verschärft. Aber nur zwei Verfahren sind so ausgereift, dass sie Abhilfe schaffen könnten.
Der Streit zwischen Apple und Epeat ist beendet: Die Herausgeber des Umweltzeichens legen ihre Kriterien so lax aus, dass wohl jedes flache Notebook sie erfüllt.
Die effiziente Zersetzung von Stickoxiden soll helfen, die strengeren EU-Abgasnormen ab 2014 leichter einhalten zu können.
Sollen Roboter die Restmülltonne nach Pfandflaschen durchsuchen? Ein Workshop der IROS-Tagung beschäftigt sich vielmehr mit dem Einsatz autonomer Systeme bei der Erfassung von Umweltdaten - bei jedem Wetter und rund um die Uhr.
Eine neue Technik ermöglicht elektronische Bauteile, die sich programmiert selbst auflösen. Daraus lassen sich medizinische Implantate und Umweltsensoren bauen, die nicht mehr entfernt werden müssen.
Im Bergwerk Asse II liegen Tausende kaputte Fässer mit radioaktivem Müll. Der Schacht droht einzustürzen und abzusaufen. Wolfram König, Grüner und Atomkraftgegner, soll dafür sorgen, dass der Müll ausgeräumt wird. Sein ehemaliger Mitstreiter Michael Sailer, Chef des Öko-Instituts Darmstadt und profilierter Atom-Kritiker, will das verhindern.
Leipziger Umweltforscher wollen das Transportverhalten von schwer abbaubaren Schadstoffen in weit verzweigten Pilzgeflechten entschlüsseln.
Gestern habe ich den endgültigen Schritt zum mündigen Verbraucher getan: Ich habe mir ein neues, zertifiziertes Notebook gekauft. Die aufgeklebten Sticker weisen es aus: Das Gerät ist Uran-arm und durch den Kauf habe ich ein Projekt in Aserbaidschan mitfinanziert.
Stefan Lange vom Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, über die Frage, was noch natürlich ist.
Riesige Schiefergas-Vorkommen könnten auch in Europa die Energiepreise drastisch senken. Die Förderung des Gases gilt jedoch als dreckiges Geschäft. Ungiftige Verfahren sollen den Streit beilegen.
Riesige Schiefergas-Vorkommen könnten auch in Europa die Energiepreise drastisch senken. Die Förderung des Gases gilt jedoch als dreckiges Geschäft. Umweltfreundliche Verfahren sollen den Streit beilegen.
Eine jetzt geltende EU-Richtlinie schreibt den Mitgliedsstaaten vor, bis 2016 jährlich 45 Prozent des Durchschnittsgewichts aller im Land verkauften Elektrogeräte zurückzunehmen. Insgesamt soll das Rücknahmeziel bis 2020 verfünffacht werden.
Staus, Parkplatzmangel, hohe Spritkosten - den Deutschen vergeht die Lust aufs Auto. Vor allem in den Städten fahren immer mehr Menschen Fahrrad. Die Politiker reagieren – endlich.
Die Kritiker haben gesiegt. Die unterirdische Endlagerung von CO2 ist in Deutschland politisch nicht durchsetzbar. Ist das gut oder schlecht?
Nach Apples Rückkehr zum US-Umweltsiegel prüft die Organisation die Standards, nach denen MacBook Pro Retina und andere dünne Rechner ihr Rating erhalten.
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