Der Klimaforscher Michael Mann, dem nach der so genannten Climategate-Affäre die Manipulation von Forschungsdaten vorgeworfen wurde, ist durch eine Untersuchungskommission entlastet worden.
Die Umweltschützer haben den US-Computerhersteller in einer Aktion darauf aufmerksam gemacht, die eigenen Versprechungen einzuhalten, auf umweltschädliche Stoffe bei der Herstellung von Computern zu verzichten.
Das Öl-Desaster im Golf von Mexiko legt eklatante Schwächen aktueller Sicherheitssysteme offen.
Rund 10 Millionen Handys landeten voriges Jahr in Deutschland im Müll. Das c't magazin.tv zeigt morgen, wie das alte Handy richtig entsorgt wird.
In seinem Buch "Whole Earth Discipline" rechnet Stewart Brand, einer der Urgrünen in den USA, mit der Realitätsverleugnung der Umweltbewegung ab und macht sie für die Verschärfung des Klimawandels mitverantwortlich.
Der Internetdienstleister beteiligt sich an einer Finanzierungsrunde für ein Unternehmen, das zwei Windfarmen in North Dakota betreibt.
In ihrer aktuellen Rangliste zum Engagement von IT-Unternehmen für den Klimaschutz haben die Umweltschützer Cisco und Ericsson an die Spitze gesetzt. Bei Google sehen sie eine Diskrepanz zwischen politischem Einsatz und Umsetzung.
Der Bonner Konzern hat eine strategische Partnerschaft mit der Online-Plattform Utopia geschlossen, die dazu beitragen will, dass die Menschen ihr Konsumverhalten und ihren Lebensstil nachhaltig verändern.
Die NASA schickt drei "Klimadrohnen" für bis zu 30 Stunden in die untere Stratosphäre.
Der Streit um die Vulkanasche-Konzentration am europäischen Himmel ist ein weiteres Beispiel dafür, dass es noch zu wenig Daten aus den unteren Atmosphärenschichten gibt. Die NASA will dies mit unbemannten fliegenden Messlaboren ändern und damit einen neuen Goldstandard für die Erforschung der Atmosphäre setzen.
Mobile Datendienste und die Verlagerung der Daten und Anwendungen in weltweit verteilte Rechenzentren lassen den Strombedarf in den kommenden Jahren stark ansteigen, prognostiziert Greenpeace. Vor diesem Hintergrund appellieren die Umweltschützer an IT-Unternehmen, auf erneuerbare Energieträger zu setzen.
Katalysatoren, die Stickoxide im Diesel-Abgas reduzieren, sind teuer, weil sie viel Platin benötigen. Jetzt haben Forscher einen preiswerten platinfreien Katalysator entwickelt.
Eine gute Woche vor der Ausstrahlung beim US-Sender PBS (Public Broadcasting Service) soll eine Dokumentation über die Geschichte der US-Umweltbewegung für Nutzer des Online-Netzwerks Facebook online zu sehen sein.
Jährlich werden mehr als 155.000 Tonnen Elektroschrot aus Deutschland ins außereuropäische Ausland exportiert. Darunter alleine rund 50.000 Tonnen PC- und Fernseh-Bildschirme.
Architekten läuten die ökologische Wende ein: Das Haus der Zukunft soll nicht nur komfortabel, sondern vor allem umweltgerecht und energiesparend sein. Auch immer mehr alte Gebäude werden nach dieser Maxime saniert.
Anlässlich der CeBIT erneuern Entwicklungs- und Umweltorganisationen ihre Forderungen nach einheitlichen Kennzeichnungen von IT-Produkten und strengeren Standards für Energieeffizienz.
CeBIT-Besucher brauchen derzeit noch keine Bußgelder zu befürchten, wenn sie mit einem Auto ohne Umweltplakette in die Innenstadt fahren.
Im Rechtsstreit um die Umweltzone Hannover hat das hannoversche Verwaltungsgericht der Stadt Recht gegeben: Nur Fahrzeuge mit grüner Plakette dürfen in die Innenstadt - das gilt auch für CeBIT-Besucher.
Südkorea hat sich auf Platz eins der Öko-Investitionsliste katapultiert. Das Ziel ist, eine globale grüne Großmacht zu werden. Und im Gegensatz zu den anderen Industrienationen hat die koreanische Staatskasse noch Luft.
Cloud Computing, schnelle Datenverbindungen und eine gezielte Nutzung von Suchmaschinen können nach Meinung von Experten dazu beitragen, dass Computernutzer weniger Strom verbrauchen.
Zur Förderung energie- und ressourceneffizienter Informationstechnik zahlt die Kreditanstalt für Wiederaufbau Zuschüsse für Beratungskosten.
Während es in der Slowakei landesweit Straßenblockaden von Fahrern gibt, die gegen die LKW-Maut protestieren, steigt in Deutschland die Maut für Fahrzeuge der Schadstoffklasse 3 im Jahr 2011 nun doch an. Die Bundesregierung begründet dies mit rückläufigen Einnahmen.
AT&T, China Mobile, Telefonica und andere Telekommunikationsfirmen wollen zusammen mit Wissenschaftlern Technik entwickeln, durch die Netzwerke wesentlich energieeffizienter als bisher betrieben werden können.
Bei der diesjährigen CES in Las Vegas aktualisiert Greenpeace seine Liste der grünen Unternehmen. Schlußlichter sind gleich zwei Hersteller von Spielekonsolen.
Parallel zum Klimagipfel haben Forscher am MIT ein neuartiges Drahtesel-Konzept entwickelt, das High-Tech wie Energierückgewinnungssysteme auch für Pedaltreter erschwinglich machen soll.
Neben Klimaschutz und Gesundheitsreform wartet ein weiteres heißes Eisen auf Barack Obama: das Chemikalienrecht. Denn in den USA ist die Regulierung so schwach, dass wegen Geschäftsgeheimnissen zu fast 17.000 Stoffen keine Informationen vorliegen.
In der Atompolitik werden 2010 wichtige Weichen gestellt. Die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung entfachten in den vergangenen Monaten lautstarken Protest der Anti-Atom-Initiativen, die neue Aktionen vorbereiten.
Der Internetanschluss für die Teilnehmer der Kopenhagener Weltklimakonferenz ist so offen konfiguriert, dass mit Schadsoftware befallene Teilnehmer-PCs Spam-Mails darüber versenden.
Kaum ein Unternehmen, das nicht mit aktivem Umweltschutz wirbt. An einer Branche schienen grüne Bestrebungen allerdings lange vorbeizugehen: der IT. Das hat sich mittlerweile geändert. Allerorten ist mittlerweile von Green IT und "Grüner Software" zu lesen.
Die deutsche Industrie kann laut einer Studie bis 2020 rund ein Viertel ihres Ausstoßes klimaschädlicher Treibhausgase mit Hilfe intelligenter Software einsparen. Das wären 207 Millionen Tonnen weniger als in diesem Jahr.
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