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Die Muttergesellschaft der Internet-Anbieter web.de, GMX und 1&1 steigerte ihren Umsatz in den ersten drei Monaten verglichen mit dem Vorjahr um 9,2 Prozent auf 630 Millionen Euro.
Der für Marken wie 1&1, web.de oder GMX bekannte Konzern hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr auf eine neue Bestmarke steigern können. Das kann auch 2013 so weitergehen, finden die Montabaurer.
Der Umsatz des Internetdienstleisters legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14 Prozent auf 603 Millionen Euro zu.
Der Mutterkonzern von Marken wie 1&1, web.de und GMX.de ist auf Wachstumskurs, musste nach der Millionen-Abschreibung auf die Domain-Tochter Sedo beim Gewinn aber deutlich Federn lassen.
Der Internetdienstleister United Internet muss wegen Problemen bei seiner Internet-Werbetochter Sedo eine Belastung in mittlerer zweistelliger Millionenhöhe verkraften.
Um das Wachstum anzuheizen, fährt der Internetdienstleister die Ausgaben für das Anwerben von Kunden und die Werbung für neue Produkte hoch und nimmt dabei einen Rückgang beim operativen Gewinn in Kauf.
Der Internetdienstleister konnte auch 2011 seinen Umsatz weiter steigern. Die Zahl der neuen kostenpflichtigen Kundenverträge ist im Vergleich zum Vorjahr massiv gewachsen.
Der Umsatz in den ersten neun Monaten des Jahres ist mit 1,54 Milliarden Euro 9,1 Prozent höher ausgefallen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Der deutsche Internetkonzern konnte im ersten Halbjahr 400.000 neue Kunden gewinnen und den Umsatz auf über 1 Milliarde Euro steigern. Für das Gesamtjahr sollen es nun 2,05 Milliarden werden.
Der aufwändige Zertifizierungsprozess für den geplanten Postfach- und Versanddienst De-Mail verzögert den Start des Dienstes voraussichtlich bis Ende 2011.
Der Internetdienstleister United Internet erzielte in den ersten drei Monaten 2011 leichte Zuwäche bei Umsatz und Gewinn. Auch neue Kunden konnten gewonnen werden.
Die Expansion in neue Geschäftsfelder sowie die Übernahme des DSL-Geschäfts von Freenet ließen den Umsatz des Internet-Dienstleisters (GMX, web.de, 1&1 unter anderem) kräftig steigen.
Die Spannungen zwischen beiden Mail-Projekten wachsen sich zur Schlammschlacht aus: United Internet und Telekom werfen der Post AG vor, sie sabotiere De-Mail mit allen Mitteln.
Die United-Internet-Gruppe tritt ihren 50-Prozent-Anteil an der 2006 gegründeten Video-Plattform an den Münchner TV-Konzern ab. Maxdome bezeichnet sich selbst als "größte Online-Videothek Deutschlands".
Mit "Freephone" will der deutsche Internetanbieter, der schon 1,3 Millionen Kunden auch mit Mobilfunkdiensten versorgt, den Discounter-Markt aufmischen. Die Gesprächsminute kostet knapp 10 Cent, das Netz liefert Vodafone.
Mit einem Umsatzwachstum im dritten Quartal sieht sich der deutsche Internetanbieter auf dem Weg zu einem erfolgreichen Jahresabschluss und bestätigte seine Prognose für das Geschäftsjahr 2010.
Weil sich die Verabschiedung des "Gesetzes zur Regelung von De-Mail-Diensten" offenbar noch hinzieht, planen die beteiligten Unternehmen Deutsche Telekom und United Internet erst einen Start für März – die Deutsche Post wird die Verzögerung mit Interesse zur Kenntnis nehmen.
United Internet beteiligt sich mit 30 Prozent an dem Berliner Cloud-Startup ProfitBricks, das die beiden ehemaligen 1&1-Vorstände Achim Weiß und Andreas Gauger gegründet haben.
Der Internetdienstleister hat die Domain "mail.com" erworben und mit ihr 14 Millionen Kundenkonten. Mit dem in Kalifornien ansässigen Verkäufer der Domain hat eine United Internet eine Vereinbarung über die technische Zusammenarbeit in Indien getroffen.
Der Internetdienstleister (unter anderem gehören 1&1, GMX, web.de, United Domains und Sedo zu dem Konzern) ist nach eigenen Angaben nach dem ersten Halbjahr auf Kurs für seine Jahresziele.
Mit dem 1&1-AudioCenter hat der DSL-Provider schon länger ein günstiges Internetradio im Angebot. Das neue AudioCenter kommt nun mit frischem Design und eingebauten Stereolautsprechern daher.
Der Internet-Unternehmer Ralph Dommermuth will einem Bericht der Zeitschrift Wirtschaftswoche zufolge im Juli einen Tablet-Rechner nach iPad-Muster auf den Markt bringen.
Aufgrund von Routing-Schwierigkeiten sind einige Dienste des United-Internet-Konzerns zurzeit nicht von jedem Internet-Anschluss aus erreichbar.
Im ersten Quartal hat der Internetdienstleister seinen Umsatz um 13 Prozent und damit mehr gesteigert als von Analysten erwartet.
United Internet (unter anderem mit 1&1, GMX und web.de im Internet vertreten) setzt für weiteres Wachstum auf mobiles Internet und Anwendungen, bei denen Speicherplatz und Programme für den Kunden im Internet verfügbar sind.
Die United-Internet-Töchter GMX und Web.de ziehen eine positive Bilanz des Friedrichshafener DE-Mail-Pilotprojekts und wollen Hybrid-Mail-Dienste testen.
Die 1&1-Mutter steigt aus der gemeinsam mit Drillisch gehaltenen Holding aus, in der beide Partner ihre Freenet-Anteile gebündelt hatten. Der Versuch, Freenet zu übernehmen, war gescheitert
Der Internetdienstleister erzielte im vergangenen Quartal ein Umsatz- und Gewinnplus. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet er mit 8 Prozent Gewinnwachstum.
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