Liberty Global will sich nach Unitymedia und Kabel BW nun offenbar auch Kabel Deutschland einverleiben – und rechnet sich sogar gute Chancen aus, dafür vom Kartellamt grünes Licht zu bekommen.
Internet und Telefon über Kabel sind bei den Kunden von Unitymedia und Kabel BW weiter ein Renner. Auch an den Finanzzahlen ihrer deutschen Ableger hat die mächtige US-Mutter ihre Freude.
Mehr Umsatz, weniger Verlust: Auf diese Formel lässt sich das dritte Quartal nicht nur für den US-Kabelriesen Liberty Global bringen, sondern auch für dessen deutsche Doppeltochter Unitymedia KabelBW.
Die Debatte, ob Netzbetreiber Inhalte bevorzugt durchleiten dürfen oder nicht, wogte in Köln mitunter heftig. Während die Telekom dafür warb, widersprachen Vertreter des privaten Rundfunks ganz entschieden.
HD-Fernsehen und Triple-Play-Angebote mit Breitband-Internet und Telefonie brachten Unitymedia und Kabel BW im ersten Quartal 12 Prozent mehr Kunden und 10 Prozent mehr Umsatz.
Nach zähem Ringen hat Sky mit Unitymedia einen umfangreichen Kooperationsvertrag geschlossen. Auch das Sky-HD-Angebot bei Kabel BW wird ausgeweitet.
Bei einigen Firmenkunden von Unitymedia ist die Weboberfläche der Fritz!Box über eine externe IP aus der Ferne erreichbar. Wurde kein Passwort gesetzt, ist der Router völlig ungeschützt.
Der rosa Riese spürt die Konkurrenz der schnelleren Kabelnetze, die die ADSL-Technik mittlerweile hinsichtlich der Datenrate deutlich abgehängt haben.
Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber konnte die Zahl seiner Internet- und Telefonkunden um 22 Prozent und sein Ergebnis von 167,2 Millionen auf 202,1 Millionen Euro steigern.
Der Bonner Konzern hat Beschwerde gegen die Fusion der Kabelnetzbetreiber Kabel BW und Unitymedia unter dem Dach des US-Konzerns Liberty Global eingereicht: Die Auflagen seien unzureichend.
Die öffentlich-rechtlichen Programmveranstalter wollen ab 2013 keine Einspeiseentgelte für die Verbreitung in den deutschen Kabelnetzen mehr zahlen
Der Ausbau seines Verbreitungsgebiets in Deutschland ist dem US-Konzern Liberty offenbar viel Wert. Um Kabel BW kaufen zu dürfen, soll die Liberty-Tochter Unitymedia die Grundverschlüsselung des Digital-Fernsehens aufgeben.
Der in Hessen und Nordrhein-Westfalen tätige Kabelnetzprovider verzeichnet einen starken Anstieg an Zuschauern, seit in einschlägigen Foren Keys gepostet wurden.
Während die Nachfrage nach dem analogen Kabelfernsehanschluss sinkt, erfreuen sich insbesondere Internet- und Telefondienste bei den Kunden des Kölner Kabelnetzbetreibers steigender Beliebtheit.
Nach der Ankündigung des US-Konzerns Liberty Global, den deutschen Kabelnetzbetreiber Kabel BW für knapp 3,2 Milliarden Euro zu übernehmen, müssen nun die Wettbewerbshüter zustimmen.
Der in Hessen und Nordrhein-Westfalen tätige Kabelnetzbetreiber führt noch im ersten Quartal ein Common-Interface-Modul gemäß der CI-Plus-Spezifikation für digitalen TV-Empfang ein.
Der Geschäftsbetrieb von ArenaSat und damit die Ausstrahlung der Pay-TV-Pakete sollen zum 30. September 2010 enden.
Bis zum Jahresende will Unitymedia rund 80 Prozent seines Kabelnetzes aufgerüstet haben und so Datenübertragungsraten von bis zu 128 MBit/s anbieten.
Der US-Kabelriese Liberty Media darf den deutschen Netzbetreiber Unitymedia übernehmen. Die EU-Kommission hat keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken.
Der US-Medienunternehmer John Malone will langfristig alle großen deutschen Kabelanbieter übernehmen. Malone wollte bereits Anfang des Jahrzehnts die Kabelnetze von der Telekom übernehmen, war jedoch vom Bundeskartellamt gestoppt worden.
Der US-Konzern zahlt 3,5 Milliarden Euro für den zweitgrößten deutschen Kabelnetzbetreiber.
Internet übers TV-Kabel erfreut sich steigender Beliebtheit - was sich auch beim Kölner Netzbetreiber Unitymedia bemerkbar macht. Getrübt wird das Gesamtbild allerdings durch die inzwischen abgeschlossene Bundesliga-Episode der Tochter Arena.
Die Umsätze des in Nordrhein-Westfalen und Hessen aktiven Kabelnetzbetreibers stiegen im vergangenen Jahr um knapp 13 Prozent auf 856,6 Millionen Euro. Das EBITDA-Ergebnis nahm um knapp 19 Prozent auf 394,9 Millionen Euro zu.
Unitymedia-Chef hat sich für die Zusammenführung der Kabelnetze in eine Hand ausgesprochen und wünscht sich Unterstützung durch die Politik.
Der Kabelnetzbetreiber konnte im dritten Quartal Umsatz und Gewinn weiter steigern. Bei sinkender Kundenzahl konnte die Zahl der Umsatzeinheiten bei den neuen Diensten gesteigert werden.
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