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Trotz gebeutelter TV-Hersteller erwarten die Veranstalter der größten Unterhaltungselektronik- und Hauselektro-Messe erneut einen Rekord-Buchungsstand und ein Marktwachstum von 1,5 Prozent in Europa.
Russischer Hersteller von Multimediaprodukten gründet die iconBIT GmbH in Wegberg. Unter der Leitung von Sascha Winkels, der von Hauppauge kommt, will das Unternehmen sein Europageschäft aufbauen.
Toshiba wählt die interne Lösung und macht im April Sascha Lange zum Vertriebsleiter. Der langjährige Marketingleiter Digital Products & Services folgt auf Bernd Leidenbach, der das Unternehmen aus persönlichen Gründen verlässt.
Die Zeit großer Umsatzzuwächse ist vorbei. Auch für die CE-Verbundgruppen. Euronics, immerhin 1,67 Milliarden Euro schwer, wies im vergangenen Geschäftsjahr ein leichtes Minus von drei Prozent aus. Trotzdem ist die Genossenschaft zufrieden, blickt zuversichtlich auf das laufende Jahr.
Gute Geschäfte wird die Unterhaltungselektronik-Branche 2013 vor allem in China und Indien machen; für Europa und die USA sind die Aussichten mager, hieß es zum CES-Auftakt. Der Messe geht's dennoch prima.
Insgesamt rechnet die Elektronikbranche im Schlussquartal mit einem Umsatzplus von sieben Prozent auf 9,7 Milliarden Euro. Besonders starke Zuwächse gebe es bei den Tablet-PC (plus 145%) und den Smartphones (plus 30%).
Sharp kämpft ums Überleben und will unbedingt den Auftragsfertiger Foxconn als Partner gewinnen. Der Apple-Auftragsfertiger pocht jedoch auf bessere Konditionen und hat auch Mühe, seinen Aktionären die Investition in eine verlustreiche Firma zu erklären.
Bisher sind 3D-Aufnahmen ohne die sogenannten Shutter- oder Anaglyphen-Brillen nur als zwei verschwommene Einzelbilder sichtbar. Um 3D-Filme auch in 2D genießbar zu machen, haben deutsche und französische Forscher eine neue Anzeigetechnik entwickelt.
Um 3D-Filme auch in 2D genießbar zu machen, haben deutsche und französische Forscher eine neue Anzeigetechnik entwickelt.
Das Ordervolumen legte mit 3,8 Milliarden Euro nochmals um 3 Prozent gegenüber dem letztjährigen Rekordjahr zu.
Der Verkauf von TV-Geräten in Deutschland brummt wie nie zuvor. Allerdings steuert die Branche auf einen gesättigten Markt zu. Vor Beginn der IFA können sich Verbraucher über sinkende Preise freuen; der Branche aber bereitet das Sorgen.
Unter dem Berliner Funkturm dreht sich eine Woche lang wieder alles um Fernseher, Tablets, Smartphones, Stereoanlagen und weiße Ware – es ist IFA. Diesmal bringen viele große Hersteller aber nicht nur neue Geräte, sondern auch finanzielle Sorgen mit.
Die Messe in Berlin soll im zweiten Halbjahr helfen, dass der deutsche Markt für Haushalts- und Unterhaltungselektronik weiter wächst – und das trotz der eher mauen gesamtwirtschaftlichen Lage.
Der Branchenverband Bitkom erwartet für 2012 ein Wachstum von 2,3 Prozent in der Unterhaltungselektronikbranche. Innovative Produkte wie Smart-TVs kurbeln den Markt an.
Am 31. August öffnet die 52. IFA ihre Pforten für Privatanwender und Fachbesucher. heise online begleitet die Veranstaltung wie gewohnt mit einem Online-Special.
Heptner (President Central Europe) und Leiseder (Sales Director) verantworten das operative Geschäft in Europa +++ Kleist kommt als Vertriebsleiter zu G&BL +++ Kohl übernimmt Posten des Director Sales EMEA Wholesale.
Dank einer steigenden Nachfrage nach teureren TV-Geräten und eines erstarkten Handy-Geschäfts hat das südkoreanische Unternehmen nach zwei Verlustquartalen wieder schwarze Zahlen geschrieben.
Technik ist nur gut, wenn sie konsumiert wird. Und Krise hin, Krise her: Konsumelektronik verkauft sich weiter gut. Der Weltmarkt wächst, wenn auch wenig.
Ein Fernseher von Ikea? Bald soll es soweit sein. Der schwedische Möbelgigant verschmilzt Flachbildschirm, Blu-Ray-Player und Soundsystem aus China mit dem passenden TV-Möbel – und hat natürlich einen seltsamen Namen dafür gefunden.
Laut einer Analyse der NPD Group liegt der Computerkonzern im Bereich der Endkunden-Elektronik umsatzmäßig deutlich vorn.
Das aus dem Musikerbereich bekannte Unternehmen zeigt in Las Vegas unter anderem iPod-Docks und Surround-Anlagen.
Schwellenländer wie China und Indien sorgen dafür, dass die CE-Branche weiter wächst. Trotz der Krise soll der Umsatz auch in diesem Jahr zulegen, heißt es auf der CES in Las Vegas. In Westeuropa dagegen schwächelt der Absatz.
Die IFA platzt 2011 aus allen Nähten, die Umsatzentwicklung bei Unterhaltungselektronik und Weißer Ware bleibt aber hinter den Erwartungen der Branche zurück, mahnt Euronics-Präsident Hans Carpels.
Die US-Internet-Firma Decide hat eine Software entwickelt, mit der sich die Preisentwicklung von Digitalkameras und Unterhaltungselektronik bestimmen lassen soll.
Ein Start-up will Kunden mit einer Vorhersagesoftware dabei helfen, neue Gadgets stets zu den günstigsten Preisen zu kaufen.
Der US-Hersteller von IT und Unterhaltungselektronik setzt mit Hans-Joachim Gruneck als General Manager der deutschen Niederlassung zum Vorstoß in den deutschsprachigen Markt an.
Der Branchenverband Bitkom rechnet für das laufende Jahr mit einem leichten Umsatzrückgang auf dem deutschen Markt für Unterhaltungselektronik. Der Schwund soll hierzulande aber weniger stark ausfallen als im EU-Schnitt.
Offiziell eröffnet die diesjährige Consumer Electronics Show am 6. Januar ihre Tore. Tatsächlich ist dieses Datum aber ebenso ungenau wie die Bezeichnung der CES als Unterhaltungselektronikmesse.
Auf Expansion getrimmt, gibt die CE-Verbundgruppe Euronics kräftig Gas. Vor allem beim Fachmarkt-Konzept "Euronics XXL" und der Telekommunikations-Initiative "Euronics mobile" mit erstem Standort in Delbrück. Die Märkte wiederum betrachtet die Gruppe als ihren derzeit größten Wachstumsfaktor.
Der Markt für 3D-Fernseher werde erst im Jahr 2014 "gewaltig wachsen", prognostizieren die Analysten von DisplaySearch. Derzeit würden noch die Inhalte fehlen, außerdem hätten die Kunden gelernt, auf niedrigere Preise zu warten.
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