Die Nachbauten des kommerziellen Red Hat Enterprise Linux 5.9 sind wie gewohnt kostenlos erhältlich. Ein Red-Hat-Mitarbeiter hat derweil die Sicherheitskorrekturen analysiert, die es für RHEL 5.9 gab.
Das neueste Minor Release von RHEL5 bringt Microsofts Hyper-V-Treiber, OpenJDK 7 und Samba 3.6. Größere Neuerung wie diese wird RHEL5 in Zukunft allerdings nicht mehr erhalten.
Cloud-Computing und Unternehmenssoftware treiben Oracles Geschäft an. Die Umsätze mit Hardware wie Servern und Speichertechnik sinken hingegen.
Red Hat hat Virtualisierungstreiber für Microsofts Hypervisor eingebaut und die für VMware ESX aktualisiert. Die Linux-Distribution beherrscht nun auch das Swappen auf NFS-Freigaben.
Red Hat integriert die Treiber für Microsofts Virtualisierungstechnik Hyper-V und aktualisiert Samba, Rsyslog und viele Treiber. Mit RHEL 5.9 endet der erste Wartungsabschnitt von RHEL5.
Der bislang für seinen Mandriva-Abkömmling Rosa Marathon 2012 bekannte Distributor Rosalab hat eine Testversion einer auf Unternehmenskunden ausgerichteten Linux-Distribution veröffentlicht.
Oracle hat die Version 6.3 seines Oracle Linux freigegeben, das einige Änderungen am Btrfs- und Xen-Code im Unbreakable Enterprise Kernel bringt.
Die Vorträge und Workshops der Red-Hat-Hausmesse liefern Informationen zu aktuellen und kommenden Produkten des Open-Source-Spezialisten – darunter auch die 2013 anstehende Version 7 von Red Hat Enterprise Linux
Das dritte Update bringt RHEL 6 neben zahlreichen Bugfixes Verbesserungen und neue Funktionen vor allem im Bereich Virtualisierung. So lässt sich jetzt die Zahl der einem Gastsystem zugeordneten CPU-Kerne zur Laufzeit vergrößern.
Das dritte Update bringt RHEL 6 neben zahlreichen Bugfixes Verbesserungen und neue Funktionen vor allem im Bereich Virtualisierung. So lässt sich jetzt die Zahl der einem Gastsystem zugeordneten CPU-Kerne zur Laufzeit vergrößern.
Tablet-Computer erobern immer mehr Unternehmen. Der Trend geht dabei zunehmend zum Privatgerät, was viele IT-Spezialisten mit Sorge sehen.
Red Hat Enterprise Linux (RHEL) wird dieser Tage zehn Jahre alt. RHEL7 soll im zweiten Halbjahr des nächsten Jahres erscheinen.
RHEL 6.3 soll einige Verbesserungen für die Virtualisierung und die Storage-Unterstützung bringen.
Mit der Übernahme von Varicent Software will IBM sein Angebot an Analyse-Applikationen im Unternehmensumfeld erweitern. Varicent ist auf die Optimierung von Vertriebsprozessen spezialisiert.
Mit dem US-Unternehmen Syclo übernimmt der deutsche Unternehmens-Softwareanbieter einen langjährigen Partner.
Da Red Hat Enterprise Linux 4 sein reguläres Lebensende (EOL) erreicht hat, stellen auch CentOS und Scientific Linux die Pflege der 4er-Versionsreihen ein; Oracle unterstützt sein Oracle Linux 4 noch ein Jahr.
Mit Suse Linux Enterprise 11 SP2 bietet Suse die erste Unternehmens-Distribution mit offiziellem Support für das neue Dateisystem Btrfs.
Mit dem zweiten großen Update tauscht Suse nicht nur den Kernel komplett gegen einen deutlich neueren aus, sondern bringt mit offizieller Unterstützung für Btrfs und Container-Virtualisierung Funktionen, die bei anderen Distributionen nicht zu finden sind.
Oracle folgt dem Beispiel von Red Hat und verlängert den Standard-Pflege-Zeitraum seiner Linux-Distribution für Unternehmenskunden auf zehn Jahre. Das CentOS-Projekt plant einen ähnlichen Schritt.
Die 2007 eingeführte Linux-Distribution RHEL 5 erhält mit der achten größeren Überarbeitung nicht nur Fehlerkorrekturen und bessere Hardware-Unterstützung, sondern auch Neuerungen für die Virtualisierung oder das Power-Management.
Die 2007 eingeführte Linux-Distribution RHEL 5 erhält mit der achten größeren Überarbeitung nicht nur Fehlerkorrekturen und bessere Hardware-Unterstützung, sondern auch Neuerungen für die Virtualisierung und das Power-Management.
Die kommerzielle Datenbank auf PostgreSQL-Basis bietet synchrone Replikation und hält über "Unlogged Tables" einzelne Tabellen für schnelle Zugriffe im Arbeitsspeicher.
Die beiden jüngsten RHEL-Familien sollen regulär für zehn Jahre mit Updates versorgt werden; ursprünglich geplant waren sieben Jahre. Auf Wunsch gibt es noch drei weitere Jahre Support.
IBM Connections soll nun auch die Kalender und Posteingänge von Lotus Notes und Outlook/Exchange vereinen. Die Software läuft im Browser und wird per App auch mit mobilen Android- und iOS-Geräten funktionieren.
SAP investiert in Schulungssoftware und übernimmt bis Ende des Monats Teile des Berliner Unternehmens Datango. Die Unternehmen arbeiteten bereits vor der Übernahme eng zusammen.
Das zweite Update der Unternehmensdistribution bringt zahlreiche Optimierungen rund um Virtualisierung, Ressourcen-Management und Dateisysteme. Die Hardware-Unterstützung verbessert sich durch neue und überarbeitete Treiber und ein größeres Update des X-Servers.
Der reguläre Support von RHEL 4 endet im Februar, daher stellen auch CentOS und Scientific Linux ihrer 4er-Distributionen dann ein.
Ab 2012 bekommen Steuerzahler häufiger Besuch vom Finanzamt. Die neue Regelung geht den Spitzenverbänden allerdings nicht weit genug.
Oracle will die bei Solaris viel gelobte Dynamic Tracing Facility (Dtrace) in sein Linux einbauen.
Red Hat verspricht Verbesserungen und neue Funktionen in den Bereichen Performance, Skalierung, Identity Management, High Availability, Advanced Storage und Netzwerk.
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