Die Vereinbarung zwischen Google und US-Autorenverbänden sowie Verlagen sieht vor, dass Google gegen Zahlung von 125 Millionen Dollar das Recht erhält, Bücher von Universitäten und Büchereien ins Netz zu stellen. Dies stieß auf massive Kritik.
Das in Frankreich geplante Gesetz, mit dem Urheberrechtsverstöße im Internet geahndet werden sollen, verstößt nach Meinung der Organisation gegen grundlegende rechtsstaatliche Prinzipien.
Die Betreiber der "Social-Publishing"-Website haben nach Meinung einer US-amerikanischen Autorin eine Technik entwickelt, die Copyright-Verletzungen in großem Ausmaß weltweit ermögliche.
Sowohl das amerikanische Justizministerium als auch europäische Verbände sehen noch Nachbesserungsbedarf bei Googles Vergleich mit amerikanischen Verlegern.
Der Medienkonzern will mit Nachrichten.de eine Alternative zu Google News etablieren und die Inhaltelieferanten direkt an den Einnahmen beteiligen.
Große Labels wollen das in Deutschland schwächelnde Digitalgeschäft durch die Bündelung von Musik mit Premiumdiensten ankurbeln, bestehen zugleich aber auf Sanktionen zur Eindämmung der "Piraterie".
Der Internetdienstleister, Autoren und Verleger sprechen mit dem US-Justizministerium über Änderungen in ihrer Einigung im Rechtsstreit über Googles Buchsuche. Den für die Einigung zuständigen Richter haben laut Medienberichten 400 Eingaben erreicht.
Die zwei skandinavischen Skype-Gründer Niklas Zennström und Janus Friis haben über ihre heutige Firma Joltid vor einem kalifornischen Gericht Klage gegen Skype eingereicht. Sie werfen dem Unternehmen vor, eine Technik widerrechtlich zu verwenden.
Die Kammer nahm Ergänzungen zum Hadopi-Gesetz mit klarer Mehrheit an. Der Entwurf, der Zugangssperren und Geldstrafen für Urheberrechtsverstöße vorsieht, muss nach Änderungen am Gesetzestext allerdings noch einmal durch beide Kammern des Parlaments.
Das US-Bundesbezirksgericht in Los Angeles hat dem Videoportal Veoh bestätigt, dass es sich im Rahmen des US-Copyrights verhält. Nach Meinung von Bürgerrechtlern könnte sich die Entscheidung auch auf den Streit zwischen Viacom und YouTube auswirken.
Der Internetdienstleister hat das Experiment "Fast Flip" gestartet. Der Newsaggregator soll einen schnellen Zugriff auf die Inhalte von 50 namhaften US-Publikationen bieten.
Vertreter aus Mobilfunkbranche und Musikindustrie sprechen einem Medienbericht zufolge über ein neues System zum Schutz vor Musikpiraterie: Eine auf jedem Handy vorinstallierte Software soll das Abspielen illegaler Kopien verhindern.
Bei einer Anhörung zu Google Books vor dem Justizausschuss des US-amerikanischen Abgeordnetenhauses wurden einmal mehr die konträren Standpunkte deutlich. Der Suchmaschinenriese will Wettbewerbern nun Zugang zur digitalen Bibliothek einräumen.
In Großbritannien sprechen sich Vertreter von Musikern, Komponisten und Produzenten gegen die Regierungspläne aus, Internetnutzern bei wiederholten Urheberrechtsverletzungen durch Filesharing auch den Netzzugang zu kappen.
Der Internetdienstleister ist einem Aufruf des US-amerikanischen Zeitungsverleger-Verbands NAA gefolgt und hat ein Modell mit Abonnements und Kleinstzahlungen präsentiert.
Im Rahmen der Medienwoche Berlin-Brandenburg machten sich Vertreter der Rechteinhaber einmal mehr für eine "abgestufte Erwiderung" auf Urheberrechtsverstöße nach französischem Vorbild stark.
"Moby Dick: or the White Wall" ist noch einer der unterhaltsameren Fehler, die Google bei der Digitalisierung und Katalogisierung von Büchern unterlaufen.
"Google sagt: Wir scannen erstmal, schaffen Fakten, und wenn es einen Urheber stört, dann kann er sich ja melden", sagte die Bundesjustizministerin. Sie fordert die Bibliotheken auf, hart mit dem Internetdienstleister zu verhandeln.
Ab dem 13. November soll der spektakuläre Prozess gegen die Macher des Torrent-Trackers The Pirate Bay in die zweite Runde gehen. Einer der erstinstanzlich zu Haftstrafen verurteilten Beklagten will den Termin allerdings ins kommende Jahr verschieben.
Der Internetdienstleister hat sich laut einem Zeitungsbericht in einem Brief an 16 europäische Verlage gewandt. Darin bietet Google unter anderem an, sich mit ihnen zu beraten, bevor europäische Bücher in die digitale Bibliothek aufgenommen werden.
In einem Austausch mit Experten will sich die EU-Kommission mit den Folgen der von Google betriebenen Digitalisierung urheberrechtlich geschützter Bücher auf Europa befassen.
Die Vereinbarung widerspreche Verlagsregeln in den europäischen Ländern, meint der zweitgrößte Buchverlag der Welt - der zugleich mit seiner US-Tochter der Vereinbarung zustimmt.
Universitäten, Bürgerrechtler und Sehbehinderte unterstützen Googles Einigung mit Urhebern über Buchdigitalisierungen. Der Internetdienstleister sorge dafür, dass möglichst viele Werke vielen Menschen zur Verfügung stehen.
Nachdem sich die Google-Tochter mit der britischen PRS auf einen neuen Lizenzvertrag geeinigt hat, dürfen auch britische YouTube-Nutzer wieder alle Musikvideos sehen. Was ausgehandelt wurde, wollen die Beteiligten aber nicht verraten.
Der US-amerikanische Online-Einzelhändler hat sich mit einem eigenen Schriftsatz in das Gerichtsverfahren um die Einigung zwischen Google und Urhebern über Buchdigitalisierungen eingeschaltet.
Das Bundesjustizministerium will dem Gericht in New York bei der anstehenden Anhörung verdeutlichen, dass der Vergleich zwischen Google und Urhebern über Buchdigitalisierungen Folgen über die USA hinaus haben würde.
Google-Mitbegründer Sergey Brin und seine Frau Anne Wojcicki haben dem Creative-Commons-Projekt eine halbe Million US-Dollar gespendet.
Im laufenden Verfahren um die Einigung zwischen Google und Urheberrechtsinhabern hat ein Sony-Anwalt Googles Buchdigitalisierungsprojekt vor Gericht als besonders wettbewerbs- und innovationsfördernd gepriesen.
In dem Verfahren gegen die kanadische Torrent-Suchmaschine Isohunt hat der Vorsitzende Richter die klagende Filmindustrie aufgefordert, der Beklagten einen direkten Verstoß gegen das US-Copyright nachzuweisen.
Der Streit zwischen der SCO Group und Novell um das Copyright an Unix geht in eine neue Runde – aber unter veränderten Vorzeichen: Jetzt führt bei SCO ein Konkursverwalter die Geschäfte.
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