Die frühere CorelDesigner Technical Suite heißt jetzt nach ihrem Schwesterprogramm CorelDraw Technical Suite und ist in Version X6 erschienen.
Braucht man eine neues Schlagbrett für die E-Gitarre, kann man dies mit einem Lasercutter schneiden lassen. Als Vorlage paust man einen Scan des alten Teils mit dem Vektorzeichner ab.
Evolutionäre Programmierung eignet sich vor allem zur Lösung numerischer Probleme, somit auch für grafische Aufgaben. Mit unserer Software lassen sich großmeisterliche Gemälde genauso gut wie die eigenen Urlaubsfotos in Kunstwerke zwischen Kubismus und Kartoffeldruck verwandeln.
Das auf dem iPad beliebte Vektorzeichner TouchDraw will nun auch die Herzen der Mac-Anwender gewinnen. Interessant ist das Tool vor allem zum Erstellen von Flussdiagrammen und einfachen Grafiken.
Die deutsche Version des Xara Foto & Grafik Designer MX ist fertig und hört auf den Namen Magix Foto & Grafik Designer 2013.
Sketch 2.0 gestaltet Pixelgrafiken mit Vektorwerkzeugen – das ist beispielsweise praktisch für Icons.
Version 8 des Vektorgrafik- und Bildbearbeitungspakets bringt in der kleinen Fassung für Hobbygrafiker ein paar hübsche Neuheiten mit – die teurere Pro-Version widmet sich darüber hinaus vor allem dem Webdesign.
Künftig gibt es die Creative Suite 6 nur noch in vier Zusammenstellungen. Neben vielen Neuerungen im Detail stellt Adobe das Cloud-Modell mit vereinfachten Mietpreisen vor.
Ob man beim Kundenbesuch ein Logo entwickeln, unterwegs eine Idee frei Hand skizzieren oder kleine Kunstwerke schaffen will, mit der richtigen Vektorgrafikapp ist man für alle Fälle gerüstet. Dank PDF- und SVG-Export kann man seine Grafiken zudem in andere Layouts einbauen und mit Illustrator, Inkscape & Co. weiter bearbeiten.
Neben Neuerungen für Flash, Dreamwaver, Premiere und After Effects wird es für Kunden der Creative Suite ein neues Abo-Modell geben.
Die neue Version des Open-Source-Vektorzeichners erlaubt Feinschliff beim Textsatz, bringt eine Objektsprühdose mit und garniert Grafiken beim Export mit sauber gesetzten Formeln á la LaTeX.
Magix bringt Version 6 seines Foto & Grafik Designer auf den Markt. Wer die erweiterte Pro-Version des Grafikpakets mit deutscher Bedienoberfläche haben will, muss sich allerdings noch etwas gedulden.
Im Mai soll Adobes Software-Paket für die Kreativbranche, die Creative Suite 5, erscheinen. Neuigkeiten gibts vor allem bei Photoshop, Illustrator und InDesign, am Unterbau der Video-Produkte und in Form des neuen Flash Catalyst.
Mit der Creative Suite 5 veröffentlicht Adobe gleich fünf verschiedene Pakete mit Kreativanwendungen für Print, Web und Video. Im Kern bestehen sie aus Photoshop, Illustrator, InDesign, Acrobat, Dreamweaver, Flash und Flash Catalyst sowie Premiere Pro und After Effects. Bis auf Acrobat erscheinen im Mai alle Anwendungen in neuer Version.
Die CorelDraw Graphics Suite X5 verwaltet Dateien per Bildbrowser, verbessert die Vektorisierung und rüstet sich für den Web-Export.
Dass Microsoft an dem Web-Grafikformat mitarbeiten will, nährt die Hoffnung, zukünftige Versionen des Internet Explorer könnten SVG ohne Plug-in darstellen.
Release 0.47 des freien Vektorzeichners Inkscape bringt vor allem neue Effekte – und endlich eine Autosave-Funktion.
Der Magix Xtreme Foto & Grafik Designer 5 versteht sich auf intelligente Bildskalierung, bearbeitet Raw-Dateien nichtdestruktiv und verändert die Porportionen unvorteilhafter Körper.
Durch erweiterte Bildbearbeitungsmöglichkeiten will sich das Vektorgrafikprogramm Xara Xtreme 5 weiter in Richtung Alleskönner entwickeln. Bestehende Anwender werden vor allem kleine Politurarbeiten zu schätzen wissen, die die Handhabung erleichtern.
Um gut gemachte Handzettel zu gestalten, muss man keineswegs teure Kreativ-Software kaufen. Ein Themen-Special im Software-Verzeichnis zeigt, wie es mit Open-Source-Programmen geht.
Nutzer von Googles Online-Textverarbeitung können ihre Schriftstücke jetzt mit Zeichnungen auf Vektorgrafik-Basis anreichern, ohne die Anwendung zu wechseln.
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