Der Einzug von Entgelten für Mehrwertdienste über die Telefonrechnung lockt auch Betrüger an. Mindestens 100.000 Telefonkunden wurden lange unbemerkt auf diesem Wege ausgenommen.
Seit dem 1. Dezember 2011 ist das neue Produktsicherheitsgesetz in Kraft. Es gilt für alle Produkte sowie Arbeitsmittel und explizit auch für den Warenabsatz im Onlinehandel. Die Regelungen erlegen Herstellern und Händlern weitreichende Pflichten auf.
Fluggesellschaften müssen für ihre Tickets im Internet immer den korrekten Endpreis angeben. Auch Gebühren und Zusatzkosten müssten im ausgewiesenen Preis enthalten sein, hat das Berliner Kammergericht entschieden.
Besucher des Internet-Ladens des Computerkonzerns werden über Verbraucherschutzverstöße bei AppleCare und Garantie-Zusagen informiert.
Das Geschäft mit der Online-Liebe wird mit harten Bandagen bestritten. eDarling hat nun zwei einstweilige Verfügungen erwirkt – so soll ein Konkurrent fingierte Profile angelegt und darüber Nachrichten verschickt haben.
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat ein neues Gesetzespaket angekündigt: Die Verbraucherrechte sollen gestärkt werden.
Beim "Wall Street Journal" wurden Apple-Artikel 2011 besonders häufig abgerufen +++ MatchTag hilft iTunes-Match-Nutzern +++ Apple-Archiv an der Stanford University +++ Klage gegen Apple in Frankreich +++ Apple widerspricht italienischer Marktaufsicht
Mit ein wenig Pech steht man bei einem Wechsel des Breitbandanbieters tage- oder wochenlang ohne Internetzugang da. Wer alles richtig macht, kann das Risiko dafür erheblich senken. Wenn doch was schiefgeht, können Sie dem Anbieter mit unseren Musterschreiben Druck machen.
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) will Anfang nächsten Jahres ein umfangreiches Gesetzespaket zum Schutz vor Abzocke via Internet und Telefon sowie gegen Abmahnungen vorlegen.
Gemäß § 675s BGB müssen Zahlungsdienstleister sicherstellen, dass Überweisungen spätestens am Ende des folgenden Geschäftstages auf dem Konto des Empfängers eingehen.
Der italienische Marktregulierer AGCM verhängt gegen Apple eine Strafe wegen mangelhafter Garantieinformationen.
Alle Fraktionen haben den Gesetzentwurf zum besseren Schutz von Verbrauchern vor Kostenfallen prinzipiell begrüßt. Nach Ansicht der Opposition kommt das Vorhaben aber spät und soll noch erweitert werden.
Aus vier mach eins: Die neue Verbraucherrechterichtlinie soll vier bestehende Richtlinien zusammenführen. Klingt harmlos, bedeutet für den Online-Handel aber zahlreiche Änderungen.
Ein Sicherheitsunternehmen hat erneut eine Reihe von Abzock-Apps im Android Market entdeckt.
Die Vebraucherschutzministerin erklärt in einem Beschwerde-Brief an die US-Handelsaufsicht unter anderem, Facebook verletze mit seiner Gesichtserkennung das Safe-Harbor-Abkommen über den Datenaustausch zwischen Europa und den USA.
Der eigentlich zuständige Bundesminister Friedrich schere sich nicht um den Schutz von Nutzerdaten etwa in sozialen Netzwerken, bemängelt der VZBV. Neben einer anderen Ressortzuordnung tun auch neue Gesetze not.
Ein Telefonanbieter hatte den Anschluss einer Frau gesperrt, die sich wegen nicht nachvollziehbarer Posten geweigert hatte, eine Rechnung zu zahlen. Nach Ansicht des LG München war das nicht rechtens.
Drei Betreiber von Call-Centern wurden nach Razzien in NRW, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz festgenommen. Bevorzugt ältere Menschen sollen mit Anrufen tyrannisiert, massiv bedroht und beschimpft worden sein.
Wer sich mit Hilfe der Gerichte gegen Abofallen und Betrug im Internet zur Wehr setzen will, steht nach Einschätzung der Hamburger Verbraucherzentrale häufig auf verlorenem Posten.
Mit Abofallen im Internet soll eine Bande fast 70.000 Nutzer geprellt und mehr als 5,3 Millionen Euro ergaunert haben.
Den Ländern reicht der Vorstoß der Bundesregierung zum besseren Schutz vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr nicht aus. Die "Button-Lösung" soll ihrer Ansicht nach auch Unternehmenskunden mehr Schutz gewähren.
Nach einem Vorschlag der EU-Kommission sollen Verbraucher in Zukunft beim Einkaufen zwischen nationalem und EU-Recht wählen dürfen. Verbraucherschützer kritisieren die Pläne scharf.
Eine neue EU-Direktive soll die Position der Verbraucher beim Einkaufen im Netz verbessern. Für deutsche Käufer bringt sie jedoch eine Verschlechterung.
Der Bundestag soll gesetzlich verankern, dass der Datenschutz in den Voreinstellungen von Geräten und Diensten maximal gewährleistet wird.
Urteil: Rückgaberecht wenn Motor weniger PS hat als versprochen
Die Bundesregierung will die Button-Pflicht, die alle Betreiber von Internetshops betrifft. Im Gesetzentwurf ist nur eine Übergangsfrist von drei Monaten für den Umbau vorgesehen. Ob dies bei mehr als 270.000 Onlineshops wirklich klappen kann, darf bezweifelt werden.
Die Verbraucherschutzministerin lobt Google für seine angeblich besseren Datenschutzeinstellungen. Bei einem anstehenden USA-Besuch will Aigner das direkte Gespräch mit den marktbeherrschenden Internetunternehmen suchen.
Werbung darf vieles, aber nicht alles: vor allem wenn es um Preisangaben geht, verstehen Verbraucherschützer und Gerichte keinen Spaß.
Verbraucher dürfen sich nicht auf übertriebene Werbeaussagen verlassen, sondern müssen selbst überprüfen, ob die Versprechen laut Kaufvertrag auch eingehalten werden, urteilte das AG München.
Das Bundeskabinett hat einen Gesetzesentwurf "zum besseren Schutz von Verbrauchern vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr" beschlossen. Damit soll die "Button-Lösung" zur Aufklärung der Verbraucher kommen.
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